Trumps Wahl für FED-Posten sendet starkes Signal für Bitcoin

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Donald Trump hat ein neues Mitlgied für den Vorstand der FED ernannt. Dieser ist für seine Bitcoin-freundlichen Ansichten bekannt. Die neue Personalie in der mächtigen Notenbank könnte neben der Entscheidung, dass Bitcoin jetzt in die US-Rentenversicherung aufgenommen werden soll, ein starkes Zeichen für den gesamten Markt sein.

Bitcoin steigt direkt nach Bekanntgabe der neuen Personalie

Stephen Miran wurde überraschend für das Federal Reserve Board nominiert. Präsident Donald Trump bezeichnete Miran als Experten mit „unvergleichlichem“ Wissen. Miran ist ein Bitcoin-Unterstützer und folgt auf Adriana Kugler. Die Entscheidung hatte sofortige Auswirkungen auf die Märkte. Bitcoin stieg um 2 % und überschritt die Marke von 117.500 Dollar. Der Markt erwartet eine lockerere Geldpolitik der Federal Reserve.
Miran hat während der ersten Trump-Administration in der Abteilung für Wirtschaftspolitik des US-Finanzministeriums gearbeitet. Er hat sich mehrfach öffentlich für Bitcoin und andere Kryptowährungen ausgesprochen. Die Erwartungen sind hoch, dass Mirans Ernennung neue Impulse für die Geldpolitik und den Umgang mit Kryptowährungen bringt.

Bitcoin als Gewinner der Entscheidung?

Bitcoin, oft als „digitales Gold“ bezeichnet, hat sich gut erholt. Nach den Marktschwankungen der Vorwoche stieg der Kurs auf über 117.500 Dollar. Die Nominierung von Miran wird als Signal für eine Lockerung der Geldpolitik der Federal Reserve gesehen. Für viele Händler könnte das ein Vorteil für Bitcoin und andere Kryptowährungen sein.
Miran wird als „dovish“ wahrgenommen. Das bedeutet, er könnte eine eher lockere Geldpolitik bevorzugen. Dies könnte den Bitcoin-Markt weiter anheizen. Doch es gibt auch kritische Stimmen. Sie warnen vor den langfristigen Risiken dieser Politik, besonders in Bezug auf die Inflationsbekämpfung durch die Fed.

Die Warnung vor inflationären Risiken

Einige Analysten sind besorgt über die Folgen von Mirans Ernennung. Sie warnen vor der Inflation und dem Verlust der Glaubwürdigkeit der Federal Reserve. Greg Magadini, Direktor für Derivate bei Amberdata, sagte, dass eine lockere Geldpolitik das Vertrauen in die Fed untergraben könnte. Er zieht Parallelen zu den 1970er Jahren, als die Inflationsraten stark anstiegen.
Die 1970er Jahre waren von einem wirtschaftlichen Umbruch geprägt. Der Zusammenbruch des Bretton-Woods-Systems und der Anstieg des Goldpreises sind noch heute Warnsignale. Wenn die Fed ihre Inflationsbekämpfung aufgibt, könnte dies zu Instabilitäten führen. Analysten verfolgen deshalb genau die Signale der Fed und mögliche geldpolitische Lockerungen.

Inflation und schwache Nachfrage bei US-Staatsanleihen

Die jüngsten Inflationsdaten und die schwache Nachfrage bei den US-Staatsanleihen üben Druck auf die Federal Reserve aus. Die PCE-Daten zeigten eine Inflationsrate von 2,6 %, über dem Ziel von 2 %. Gleichzeitig steigen die Goldpreise weiter, was die Sorgen über die Inflation verstärkt. Die Nachfrage bei Treasury-Auktionen war schwach, was Zweifel an der Glaubwürdigkeit der US-Wirtschaft weckt.
Magadini betont, dass der Anstieg des Goldpreises und die schwache Nachfrage bei Staatsanleihen auf eine inflationäre Entwicklung hindeuten. In einem solchen Umfeld könnte Bitcoin als Wertaufbewahrung an Bedeutung gewinnen. Doch der Kryptowährungsmarkt ist im Vergleich zu traditionellen Vermögenswerten immer noch relativ klein, was das Vertrauen in Bitcoin erschwert.

Die langfristigen Perspektiven für Bitcoin und traditionelle Vermögenswerte

Bitcoin reagiert positiv auf die Erwartung einer geldpolitischen Lockerung. Doch es bleibt abzuwarten, wie sich die Kryptowährung langfristig entwickeln wird. Ein wichtiger Faktor wird die Einschätzung der Märkte zur politischen und wirtschaftlichen Unsicherheit sein. Magadini weist darauf hin, dass die Marktkapitalisierung von Bitcoin und anderen Kryptowährungen im Vergleich zu traditionellen Märkten noch klein ist.
Dies bedeutet, dass Bitcoin noch Potenzial für weiteres Wachstum hat. Insbesondere wenn die Besorgnis über Inflation und die Unsicherheit bezüglich der Fed-Politik weiter steigen. Abseits der Weltpolitik und Entscheidungen, die sich rund um die größte Kryptowährung drehen, gibt es jedoch auch andere neue Player, die immer mehr Beachtung finden, unter anderem Best Wallet und sein nativer Token.

Was Best Wallet Token kann – und warum du ihn dir genauer anschauen solltest

Best Wallet ist eine Self-Custody-App für Krypto, bei der nur der Nutzer die Private Keys kontrolliert. Sie bietet ein umfassendes Ökosystem: DEX mit 60+ Netzwerken, Sofort-Swaps, anonyme Fiat-On-Ramps, Staking-Aggregator mit hohen APYs, Zugang zu iGaming, exklusive Presales, reduzierte Gebühren und Governance-Rechte für BEST-Tokenhalter. Einige Features sind noch in Entwicklung, aktuell befindet sich das Projekt in Phase 2 von 4. Der laufende Presale finanziert die Roadmap und könnte bei Erfolg FOMO und Tier-1-Listings auslösen.

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Preisfaktoren & Ausblick

Der BEST-Token-Preis hängt von Presale-Erfolg, Markttrends, Nutzerzahlen und Börsen-Listings ab. Ein Altcoin-Boom in Q2 oder Q3 2025 könnte den Wert steigern. Mehr aktive Nutzer erhöhen die Nachfrage nach BEST und stärken das Ökosystem. Tier-1-Börsen wie Binance oder Coinbase sind entscheidend für Reichweite und Liquidität. Wenn man nach einer sehr optismistischen und wohlwollende Prognose gehen würde, wäre wohl ein Anstieg auf 0,4995 USD bis Ende 2025 (ca. 20x Presale) und theoretisch 40x bis 2030 möglich – jedoch ohne Garantie. Wie immer sind solche Voraussagen schwierig zu bewerten und von sehr vielen Faktoren abhängig.

Ihr Kapital ist im Risiko.

By Jakob Hofeditz

Seit 2018 ist Jakob in der Welt von Krypto und Blockchain unterwegs und ist für verschiedene Portale als Autor tätig. Besonders fasziniert ihn bei diesem Thema die Wechselwirkung mit der internationalen Wirtschaftspolitik, den Notenbanken und der Zukunft des Geldsystems.