Darum kaufen Profis Gold und kein Bitcoin

Tranzparenz
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US Studie Bitcoin Investoren

Im Jahr 2025 entwickelte sich Gold deutlich besser als Bitcoin. Die Performance beider Assets verlief zeitweise nahezu gegensätzlich. Während Bitcoin im Jahresverlauf deutlich verlor, erlebte Gold eines seiner stärksten Jahre seit Langem. Auch zu Beginn von 2026 setzt sich diese Dynamik bislang fort, mit weiter steigenden Notierungen beim Edelmetall. Gold notierte zum ersten Mal in der Geschichte bei rund 5000 US-Dollar je Feinunze. Viele Anleger hoffen zwar, dass Bitcoin mittelfristig Aufholpotenzial entfalten kann. Doch ein renommierter Analyst erklärt nun, warum professionelle Investoren, Staaten und große Institutionen aktuell lieber auf Gold setzen als auf das digitale Pendant. Denn Bitcoin hat ein Problem.

Bitcoin Prognose: Darum bevorzugen Staaten jetzt Gold

Der bekannte Bitcoin-Analyst Willy Woo verweist auf ein Problem von Bitcoin. Denn es gebe einen Grund, warum große Akteure wie Staaten und institutionelle Investoren derzeit eher Gold als Bitcoin kaufen. Ausgangspunkt seiner These ist der sehr lange Zeithorizont, in dem diese Investoren denken. Insbesondere souveräne Akteure, Woo nennt hier vor allem China, positionieren sich seiner Ansicht nach für ein Szenario, das fünf bis fünfzehn Jahre in die Zukunft reicht und mit dem möglichen Ende des langfristigen globalen Schuldenzyklus zusammenhängt. In einem solchen Umfeld suchen sie nach Vermögenswerten, die sich über extrem lange Zeiträume bewährt haben.

Gold erfüllt diese Rolle aus ihrer Sicht perfekt: Es ist seit rund 6.000 Jahren als Wertaufbewahrungsmittel etabliert. Bitcoin hingegen existiert erst seit 17 Jahren. Aus der Perspektive von Staaten und treuhänderisch verwaltenden Institutionen ist das eine sehr kurze Historie für einen Vermögenswert, der im großen Stil in strategische Reserven aufgenommen werden soll.

Hinzu kommt laut Woo ein weiterer zentraler Punkt. Damit meint er die Unsicherheit rund um die langfristigen Auswirkungen von Quantencomputern auf die Sicherheit von Bitcoin. Auch wenn oft argumentiert werde, dieses Problem liege noch Jahrzehnte in der Zukunft, denkt genau diese Investorengruppe in Zeiträumen von fünf bis fünfzehn Jahren.

Dies sei genau das Zeitfenster, in dem die Frage relevant werden könnte. Deshalb, so Woo, sei die Lösung dieses Problems für Bitcoin die wichtigste und zugleich dringendste Entwicklungsaufgabe, gerade weil die potenziellen Käufer heute so groß und systemrelevant sind.

Für die nähere Zukunft erwartet Woo zudem ein schwieriges makroökonomisches Umfeld mit der Möglichkeit eines breiten Bärenmarktes, in dem selbst Gold kurzfristig Rücksetzer erleben könnte, bevor der Safe-Haven-Trade wieder an Fahrt gewinnt. Langfristig, so seine Hoffnung, soll Bitcoin nach Lösung der Quantenfrage genau für die geopolitische Rolle bereitstehen, für die es ursprünglich entworfen wurde. Denn Bitcoin sei eben eigentlich sogar das bessere Gold.

Der Analyst Charles Edwards weist ebenfalls wiederholt darauf hin, dass Bitcoin sich erstmals von der globalen Geldmenge und den Liquiditätsströmen abgekoppelt habe, weil der Markt ein neues Risiko einpreist: die wachsende Bedrohung durch Quantencomputer. Seiner Einschätzung nach ist der Zeitraum, bis eine solche Maschine Bitcoins Kryptografie theoretisch brechen könnte, inzwischen kürzer als die Zeit, die für ein vollständiges technisches Upgrade des Netzwerks nötig wäre. Deshalb beginne Kapital, sich vorsorglich neu zu positionieren und dieses Risiko in den Allokationen zu berücksichtigen.

Bitcoin will mehr als nur „digitales Gold“

Genau hier kommt die Layer-2-Technologie ins Spiel. Denn sie könnte das enge Narrativ von Bitcoin als reinem Wertspeicher deutlich erweitern. Statt nur „digitales Gold“ zu sein, hätte Bitcoin die Chance, auch als technologische Basis für Zahlungen, Anwendungen und neue Finanzprodukte zu dienen. Damit würde sich der Nutzen von Bitcoin fundamental verändern: von einem passiven Store of Value hin zu einem aktiven Netzwerk. Diese zusätzliche Funktionalität könnte neue Fantasie wecken.

Bitcoin Hyper setzt nicht darauf, Bitcoin zu verändern, sondern möchte das Potenzial erweitern. Genau darin liegt der strategische Unterschied. Während Bitcoin bislang vor allem als langfristiger Wertspeicher wahrgenommen wird, entsteht mit einer zusätzlichen Ebene die Möglichkeit, dem Netzwerk eine weitere Bedeutung zu geben. Bitcoin könnte von einem passiven Asset zu einer aktiveren, vielseitig nutzbaren Basisinfrastruktur heranwachsen. Dieses „Mehr“ an Funktionalität ist weniger ein technisches Detail als vielmehr ein neues Narrativ, das die Wahrnehmung von Bitcoin insgesamt verändern kann.

Ein solches erweitertes Narrativ hat vor allem einen Effekt: Es schafft neue Gründe, sich mit Bitcoin zu beschäftigen, es zu halten und es im Ökosystem zu binden. Je mehr Nutzungsmöglichkeiten und je mehr wirtschaftliche Aktivität um Bitcoin herum entstehen, desto stärker wird auch die fundamentale Nachfrage nach dem zugrunde liegenden Asset. Bitcoin wäre dann nicht mehr nur Absicherung gegen Geldentwertung, sondern zugleich ein zentraler Baustein einer wachsenden digitalen Infrastruktur.

Genau hier positioniert sich Bitcoin Hyper. Das Projekt versucht, eine Brücke zwischen dem extrem stabilen, aber bewusst konservativen Bitcoin und einer dynamischeren Nutzungsebene wie Solana zu schlagen. Dadurch entsteht ein Ökosystem, das Innovation zulässt, ohne den Kern von Bitcoin anzutasten.

Wenn sich dieses Modell durchsetzt, könnten zwei Effekte gleichzeitig wirken: Auf der einen Seite steigt die Attraktivität von Bitcoin durch neue Einsatzmöglichkeiten und neue Narrative. Auf der anderen Seite wächst der Wert der Layer-2, weil sie genau diese Erweiterung erst ermöglicht. Wer darauf spekulieren möchte, findet HYPER noch günstig im Presale. Ferner ist hier nach dem Token-Swap das Staking von HYPER für 38 Prozent APY möglich.

Ihr Kapital ist im Risiko.

By Martin Schmitt

Martin Schmitt ist ein erfahrener Autor mit einem tiefen Verständnis für die Krypto-, Blockchain- und Presale-Branche. Mit jahrelanger Erfahrung in der Branche teilt er sein umfangreiches Wissen und seine Einblicke durch seine fundierten Artikel und Analysen. Seine Leidenschaft für Innovationen und technologische Entwicklungen macht ihn zu einer angesehenen Stimme in der Szene.