Am Freitag erlebte der Kryptomarkt den größten Crash seiner Geschichte, gemessen an den Liquidationen. Innerhalb weniger Stunden fiel Bitcoin in einer massiven Abverkaufswelle um fast 20.000 US-Dollar. Inzwischen zeigen sich erste Anzeichen einer Stabilisierung, da sich der Kurs wieder oberhalb von 114.000 US-Dollar behauptet. In den letzten 24 Stunden steigt Bitcoin damit deutlich, die Stabilisierung scheint am Wochenende vorerst zu gelingen.
Während der Markt das historische Ereignis am Wochenende verarbeitet, sehen einige Analysten in dieser Phase bereits eine potenzielle Einstiegsgelegenheit für die nächste Aufwärtsbewegung. Sollten Anleger also am Wochenende zuschlagen, um Bitcoin rund 12.000 US-Dollar unter dem Allzeithoch zu erwerben?
Nach dem Crash: Warum Bitcoin jetzt attraktiv wirkt
Der bekannte Krypto-Analyst Michaël van de Poppe interpretiert den jüngsten Absturz am Kryptomarkt nicht als Beginn eines Bärenmarkts, sondern als eine außergewöhnliche Überreaktion im Kryptomarkt. Nach seiner Einschätzung liegt der entscheidende Punkt im Chart beim Halten der 20-Wochen-Durchschnittslinie. Dies ist eine zentrale Trendmarke, die in früheren Zyklen oft als Wendepunkt diente. Das kurzzeitige Unterschreiten dieser Zone bewertet er als technisches Signal extremer Panik, nicht als strukturellen Trendbruch.
Dieser verläuft aktuell bei gut 110.000 US-Dollar. Bitcoin konnte sich also deutlich über den wichtigen Trendindikator bewegen.
The crucial factor is that #Bitcoin holds the support above the 20-Week MA.
Breaking beneath has happened and has provided a massive opportunity.
It's not the start of the bear market.
It's just a massive outlier and a very harsh drop.
I assume that the markets trend back… pic.twitter.com/dGFUk5XHWj
— Michaël van de Poppe (@CryptoMichNL) October 12, 2025
Van de Poppe verweist darauf, dass solche scharfen Korrekturen häufig bullisch sind, da überhebelte Positionen liquidiert und schwache Hände aus dem Markt gedrängt werden. Mit dem Abbau des Leverages und der Stabilisierung über langfristigen Supports entsteht laut ihm ein gesunder Markt.
Entscheidend sei nun, dass Bitcoin wieder Vertrauen aufbaut. Dies ist ein Prozess, der nach großen Liquidationen meist nur wenige Tage dauert. Historisch folgten auf derartige Rücksetzer oft dynamische Erholungsphasen, sobald Käufer zurückkehren und institutionelle Nachfrage wieder anzieht.
Wenn Bitcoin das Niveau über der 20-Wochen-Linie behauptet, könnte sich aus der Panik ein kurzfristiges Rebound-Szenario entwickeln. Ein Einstieg scheint somit am Wochenende attraktiv, mit möglicher, enger Absicherung unter dem 20WMA.
Bitcoin Alternative: HYPER erreicht 23,25 Mio. $ – beste Layer-2 für Bitcoin?
Mittelfristig könnte Bitcoin fundamental von einer steigenden Nachfrage profitieren, die über die klassische Rolle als Wertspeicher hinausgeht. Mit dem Ausbau von Layer-2-Lösungen wächst der Einsatz von BTC als Sicherheit innerhalb neuer DeFi-, Smart-Contract- und Zahlungsanwendungen. Diese zusätzliche Nutzungsebene stärkt die strukturelle Nachfrage nach Bitcoin und könnte langfristig den Kurs stützen. Bitcoin-L2 sind damit ein spannendes Thema:
Layer-2-Lösungen eröffnen Möglichkeiten, die bislang ausschließlich Netzwerken wie Solana oder Ethereum vorbehalten waren. Durch diese Erweiterungen könnte Bitcoin künftig als Basis für DeFi-Anwendungen, Smart Contracts und tokenisierte Vermögenswerte dienen. Bitcoin Hyper (HYPER) zählt zu den ambitioniertesten Projekten, die erst 2025 launchen und eine klare relative Stärke zeigen. Mit mehr als 23 Millionen US-Dollar an eingesammeltem Kapital im Presale zeigt sich, dass Investoren an das Potenzial dieser Idee glauben.
Das Team strebt hier an, die Sicherheit der Bitcoin-Blockchain mit der Effizienz und Geschwindigkeit moderner Blockchain-Technologien zu verbinden. Die bestehende Bitcoin-Infrastruktur bleibt dabei erhalten, wird jedoch um eine skalierbare Layer-2-Ebene ergänzt, die neue Anwendungsfelder erschließt. Das Fundament bildet die Integration der Solana Virtual Machine (SVM), die für ihre extreme Performance und geringen Transaktionskosten bekannt ist. Über eine sogenannte Canonical Bridge werden echte BTC im Mainnet gesperrt und als HYPER-BTC auf der zweiten Schicht verfügbar gemacht. Dieses System schafft eine direkte Verbindung zwischen den beiden Ökosystemen und eröffnet damit Entwicklern die Möglichkeit, bestehende Anwendungen aus der Solana-Welt nahezu unverändert auf Bitcoin Hyper zu portieren.
Der native HYPER-Token fungiert als zentrales Element innerhalb des Netzwerks. Er wird für Governance-Abstimmungen, Gebührenzahlungen und Staking genutzt. Attraktive Renditen von immer noch 50 Prozent APY verstärken aktuell das Interesse der Anleger und unterstreichen das wachsende Vertrauen in das Projekt.
Der Presale ist über die offizielle Website zugänglich. Der Erwerb ist mit SOL, ETH, BNB, USDT, USDC oder Kreditkarte möglich. Da der Preis schon morgen wieder steigt, können Anleger heute noch Buchgewinne aufbauen.
Ihr Kapital ist im Risiko.
