In den letzten 24 Stunden hat sich der Kryptomarkt spürbar erholt. Bitcoin kletterte auf rund 117.000 US-Dollar und legte damit über drei Prozent zu. Das Chartbild wirkt nach der jüngsten Korrektur wieder deutlich freundlicher und signalisiert eine mögliche Fortsetzung der Aufwärtsbewegung. Zugleich beendete Bitcoin den September mit dem drittstärksten Monatsresultat seiner Historie. Der bekannte Analyst Plan B rechnet vor diesem Hintergrund mit einem anhaltenden Bullenmarkt in den kommenden Monaten.
Plan B verweist auf S2F-Modell: Bullisches Q4 voraus
Der Analyst Plan B ist vor allem für sein Stock-to-Flow-Modell (S2F) bekannt, das die Knappheit von Bitcoin in Relation zur Emission setzt. Nach dem September-Schlusskurs von über 114.000 US-Dollar verweist er nun erneut auf dieses Modell und erwartet eine bullische Entwicklung für die kommenden drei Monate. Historisch hat sich die Saisonalität im vierten Quartal oft positiv gezeigt, weshalb Plan B auch diesmal von deutlichen Kurssteigerungen im Oktober, November und Dezember ausgeht.
Bitcoin Sept close: $114,065 .. ready for Uptober, Moonvember, Bullcember? pic.twitter.com/Iw8YRFkYqu
— PlanB (@100trillionUSD) October 1, 2025
Der Analyst Lark Davis verweist hier noch auf historische Daten, nach denen Bitcoin im vierten Quartal im Schnitt rund 85 Prozent zulegte, mit einem Median von etwa 52 Prozent. Selbst ein durchschnittlicher Anstieg würde den Kurs also bis Jahresende in Richtung 170.000 US-Dollar treiben. Anknüpfend daran scheint ein deutlich höheres Ziel erreichbar, sollte sich ein bullisches Szenario voll entfalten.
Bitcoin could make a parabolic move soon.
Here's why:
Historically, in Q4, $BTC has returned an average of +85% and a median of +52%
Even a median gain of 52% would take Bitcoin to $170,000 by EOY.
Are you prepared for the best quarter in the history of crypto? pic.twitter.com/bEyYOcI3hZ
— Lark Davis (@TheCryptoLark) September 30, 2025
Natürlich ist zu beachten, dass die frühen Zyklen aufgrund der damals geringeren Marktkapitalisierung prozentual wesentlich stärkere Anstiege ermöglichten. Doch Aufwärtspotenzial gibt es im Q4 2025 auch.
Bitcoin-Saisonalität signalisiert Chancen im Schlussquartal
Für die Einschätzung der nächsten Monate bleibt also die Saisonalität ein zentraler Faktor. Während der September in der Vergangenheit oft schwach verlief, gelang Bitcoin diesmal ein Zuwachs von rund fünf Prozent – dies war damit der drittbeste September seit Bestehen. Dieses Ergebnis schürt die Erwartungen für das laufende Quartal.
Statistisch weist der Oktober im Schnitt ein Plus von etwa 20 Prozent auf, der November sticht mit durchschnittlich 46 Prozent sogar als stärkster Monat hervor. Historisch folgten nach einem positiven September immer Kursgewinne in den beiden darauffolgenden Monaten, häufig auch mit weiterem Rückenwind im Dezember. Die Datenlage deutet somit auf ein potenziell starkes viertes Quartal hin.
Bitcoin Hyper könnte BTC noch weiter antreiben
Neben der typischen bullischen Saisonalität und der zunehmenden Anerkennung von Bitcoin als digitales Gold entsteht aktuell ein weiterer Treiber: die technologische Erweiterung des Bitcoin-Ökosystems. Während Bitcoin lange Zeit primär als Wertspeicher genutzt wurde, eröffnen neue Layer-2-Lösungen zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten, die weit über das klassische Store-of-Value-Narrativ hinausgehen.
Besonders spannend scheint im Oktober 2025 Bitcoin Hyper. Dabei handelt es sich um ein Projekt, das programmierbare Funktionen und DeFi-ähnliche Strukturen in die älteste Blockchain bringt. Das starke Investoreninteresse zeigt sich deutlich: Der Presale konnte bereits fast 20 Millionen US-Dollar einwerben, was das Vertrauen in die Rolle von Bitcoin-L2 als Wachstumsmotor unterstreicht.
Seit seiner Einführung im Jahr 2009 stand Bitcoin für die Vision eines dezentralen Zahlungsnetzes, das ohne Banken und Intermediäre auskommt. Schnell zeigte sich jedoch, dass technische Grenzen wie geringe Transaktionskapazitäten und starke Kursschwankungen diese Funktion einschränkten. So entwickelte sich über die Jahre ein neues Selbstverständnis: Bitcoin als digitales Gold. Eigenschaften wie feste Begrenzung, Unveränderbarkeit und Dezentralität machten die Kryptowährung für Investoren zu einem bevorzugten Wertspeicher.
Mit Bitcoin Hyper soll nun diese Rolle entscheidend erweitert werden. Das hohe Raising Capital scheint ein klarer Hinweis darauf, dass der Markt nach Lösungen sucht, die Bitcoin über die reine Wertaufbewahrung hinaus transformieren. Das Konzept verbindet die Sicherheit der größten Blockchain mit der Flexibilität moderner Smart-Contract-Infrastrukturen.
Die technische Basis bildet eine Layer-2-Architektur, die auf der Solana Virtual Machine aufsetzt. Damit können bestehende Anwendungen aus dem Solana-Ökosystem direkt auf Bitcoin Hyper migriert werden. Über eine eigens konzipierte Bridge wird Bitcoin auf Layer 1 hinterlegt und anschließend in tokenisierter Form auf Layer 2 transferiert. So entsteht eine Plattform, die Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Stabilität kombiniert – all das sind Eigenschaften, die Bitcoin bisher nicht ausreichend bieten konnte.
Das native Asset HYPER erfüllt dabei mehrere Rollen: Es dient als Zahlungsmittel im Netzwerk, als Governance-Token und eröffnet über Staking Renditechancen mit aktuell über 60 Prozent Jahreszins. Damit schafft Bitcoin Hyper einen klaren Mehrwert.
Der Erwerb von HYPER ist ausschließlich über die offizielle Projektseite möglich. Unterstützt werden SOL, ETH, USDT, USDC, BNB sowie Kreditkarten. Erforderlich ist lediglich eine kompatible Wallet, um die Token sicher zu speichern. Da der Preis schon morgen wieder angehoben wird, bauen Anleger noch heute Buchgewinne auf.
Ihr Kapital ist im Risiko.

