Krypto-Rallye im Q4 2025: Mythos oder Wahrheit? Das sagen Coinbase-Experten

Tranzparenz
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Coinbase Studie

Der Kryptomarkt zeigt sich heute mit klarer Stärke. Bitcoin kletterte über die Marke von 117.500 US-Dollar, während zahlreiche Altcoins eine noch höhere Dynamik entfalten konnten, teils mit zweistelligen Kursgewinnen. Besonders auffällig ist die Entwicklung im Bereich der Memecoins, die sogar überdurchschnittlich zulegen. Anleger richten ihren Blick nun gespannt auf das vierte Quartal – doch stellt sich die Frage, ob die oft zitierte Jahresendrallye Realität ist oder eher ein Mythos bleibt. Was sagen Coinbase-Experten zur Entwicklung des Kryptomarkts im Q4?

Coinbase-Report: Das sind die wahren Chancen im Q4 2025

Der jüngste Marktausblick von Coinbase Research nimmt eine der meistdiskutierten Fragen im Kryptomarkt unter die Lupe: Ist eine Rallye im vierten Quartal ein verlässliches Muster oder eher ein Mythos? Die Antwort der Analysten fällt differenziert aus. Zwar sei ein freundliches Umfeld für digitale Vermögenswerte wahrscheinlich, doch die vielzitierten saisonalen Effekte hätten kaum eine statistische Aussagekraft.

Im Report betonen David Duong, Global Head of Research bei Coinbase, und sein Team, dass die Voraussetzungen für steigende Kurse im frühen Q4 2025 grundsätzlich gegeben sind. Stabile Liquidität, eine geldpolitische Wende in den USA mit weiteren Zinssenkungen sowie ein regulatorisches Umfeld, das zunehmend Klarheit schafft, bilden aus Sicht der Experten eine tragfähige Basis. Besonders Bitcoin dürfte profitieren, da er stark von makroökonomischen Rückenwinden getrieben wird.

„Mit Blick auf das vierte Quartal behalten wir einen konstruktiven Ausblick auf die Kryptomärkte bei und rechnen mit anhaltender Unterstützung durch robuste Liquidität, ein günstiges makroökonomisches Umfeld und ermutigende regulatorische Entwicklungen.“

Der Blick auf historische Daten zeigt dagegen: Zwischen 2017 und 2022 erlitt Bitcoin im September sechs Mal in Folge Verluste. Viele Marktteilnehmer interpretierten dies als Beleg für eine Art „September-Fluch“. Coinbase widerspricht – die Stichprobe sei zu klein und die Ergebnisse zu uneinheitlich, um einen belastbaren Zusammenhang zu belegen. In den Jahren 2023 und 2024 etwa verlief der September durchaus positiv, was die Unsicherheit solcher Muster unterstreicht.

Saisonalität

Stattdessen rücken andere Faktoren stärker in den Fokus. Eine wesentliche Rolle spielen die Digital Asset Treasuries (DATs). Dies sind börsennotierte Vehikel, die Krypto-Assets wie Bitcoin, Ethereum oder Solana in großem Umfang halten. Allein Bitcoin-DATs besitzen inzwischen mehr als eine Million BTC, rund fünf Prozent des zirkulierenden Angebots.

Das Umfeld bleibt jedoch kompetitiver. Mit dem Eintritt neuer DATs wandelt sich die Phase hin zu einem „Player-versus-Player“-Modell, bei dem nicht mehr nur das bloße Halten, sondern auch strategische Positionierung und effiziente Kapitalnutzung über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.

Das Fazit des Reports: Eine Rallye im vierten Quartal ist aus heutiger Sicht durchaus plausibel, basiert jedoch weniger auf saisonaler Statistik, sondern vielmehr auf Liquidität, geldpolitischen Rahmenbedingungen und der wachsenden Rolle institutioneller Strukturen.

Ergo sollten Anleger laut Coinbase nicht auf die Saisonalität referieren, da diese eben keine statistisch ausreichende Aussagekraft hat. Vielmehr sind es andere Kurstreiber, die Bitcoin für das Q4 2025 bullisch erscheinen lassen.

„Die Vorstellung von Saisonalität an den Märkten hat einen schädlichen Einfluss auf die Denkweise von Anlegern, der sich möglicherweise selbst erfüllt. (…) allein die Annahme, dass jeder Monat ungefähr die gleichen Chancen hat wie der langfristige historische Durchschnitt, alle kalenderbasierten Handelsansätze übertrifft. Dies deutet stark darauf hin, dass Kalendermuster keine wirklich nützlichen Informationen für die Vorhersage der monatlichen Entwicklung von Bitcoin enthalten. (…) Die zufälligen Rückgänge in den vergangenen Septembers und sogar die mit der „Uptoberˮ-Legende von Bitcoin verbundenen Anstiege mögen statistisch interessant sein, sind aber statistisch nicht signifikant.“

Erst Bitcoin, dann Altcoins und Memecoins? Dogecoin-Alternative MAXI explodiert über 2,3 Mio. US-Dollar

Im Kryptomarkt verläuft ein typischer Zyklus oft entlang der steigenden Risikoaffinität der Anleger. Zunächst fließt Kapital in Bitcoin, der als sicherster und liquidester Coin gilt. Sobald dort Gewinne realisiert werden, verschiebt sich Kapital in größere Altcoins mit stärkerem Wachstumspotenzial. Erst in einer späten Marktphase profitieren riskantere Memecoins, da Investoren dann höhere Renditen suchen und die Risikobereitschaft am größten ist.

Das Marktsegment der Memecoins entwickelt sich rasant. Während Dogecoin als Pionier weiterhin Kultstatus genießt, rücken kleinere Projekte mit eigenständigen Konzepten in den Fokus. Viele dieser Coins entstehen aus Nischen-Communities, die Humor mit klaren Strukturen kombinieren und so eine neue Form von Investorennarrativ schaffen. In dieses Bild fügt sich MaxiDoge (MAXI) ein. Dabei handelt es sich um ein Projekt, das die Welt des Tradings satirisch mit Fitness-Kultur verbindet und gleichzeitig auf solide Rahmenbedingungen setzt.

Maxi Doge

MaxiDoge will sich bewusst von kurzfristigen Hype-Coins abgrenzen. Humor ist zwar Kernbestandteil des Projekts, doch die Macher legen Wert auf transparente Tokenverteilung und nachhaltige Anreizsysteme. Der Presale verläuft vielversprechend: Über 2,3 Millionen US-Dollar wurden bereits eingesammelt.

Ein zentraler Faktor ist die geplante Reichweite. MaxiDoge setzt nicht nur auf klassische Krypto-Investoren, sondern versucht, Fitness- und Lifestyle-Communities anzusprechen. Marketingbudgets sind klar eingeplant, um dieses Ziel umzusetzen. Parallel werden Strukturen geschaffen, die für Stabilität sorgen sollen – etwa ein Fonds zur Liquiditätssicherung sowie frühe Partnerschaften mit Börsen und anderen Projekten.

Auch die Community wird aktiv eingebunden. Gamifizierte Elemente wie Ranglisten oder Belohnungssysteme fördern die Bindung, während Kooperationen mit Fitness-Influencern zusätzliche Sichtbarkeit schaffen können. Perspektivisch werden Merchandising-Ideen und NFT-Integrationen diskutiert, die das Projekt stärker im Lifestyle-Sektor verankern könnten.

Zum Erwerb von MaxiDoge genügt ein Wallet mit ERC-20-Support. Nach der Verbindung mit der Presale-Seite können ETH oder USDT eingesetzt werden, um Tokens direkt zu erwerben. Wer vor der nächsten Preiserhöhung morgen investiert, baut somit direkt erste Buchgewinne auf.

By Martin Schmitt

Martin Schmitt ist ein erfahrener Autor mit einem tiefen Verständnis für die Krypto-, Blockchain- und Presale-Branche. Mit jahrelanger Erfahrung in der Branche teilt er sein umfangreiches Wissen und seine Einblicke durch seine fundierten Artikel und Analysen. Seine Leidenschaft für Innovationen und technologische Entwicklungen macht ihn zu einer angesehenen Stimme in der Szene.