Krypto-Experte erklärt drei Schritte, um jetzt Geld zu verdienen + echtes Beispiel

Tranzparenz
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Der Kryptomarkt zeigt sich zum Wochenschluss von seiner abwartenden Seite. Nach einer bewegten Handelsphase verläuft der Markt aktuell weitgehend seitwärts. Bitcoin bleibt stabil über der Marke von 120.000 US-Dollar, nachdem der Ausbruch über das jüngste Allzeithoch zunächst scheiterte. Diese Konsolidierung signalisiert, dass Anleger momentan Orientierung suchen und neue Impulse abwarten.

Auch viele Altcoins handeln in engen Spannen, was die Marktstruktur zunehmend komplex erscheinen lässt. In einem Umfeld aus hoher Unsicherheit und wechselnden Narrativen ist gezieltes Vorgehen entscheidend. Denn der aktuelle Bullenmarkt ist aus Trader-Perspektive mitunter deutlich schwieriger als verganene Zyklen.

Ein Top-Trader erklärt nun, wie er dabei strategisch vorgeht.

Krypto Prognose: Drei Schritte, um Chancen früh zu erkennen

Der Krypto-Analyst Miles Deutscher beschreibt ein klar strukturiertes Drei-Schritte-System, mit dem sich lukrative Marktbewegungen identifizieren lassen. Sein Ansatz kombiniert Fundamentalanalyse, Kapitalflüsse und technische Analyse zu einem integrierten Prozess.

Der erste Schritt konzentriert sich auf die Bewertung der Fundamentaldaten eines Projekts. Entscheidend sind ein starkes Team, transparente Tokenomics, aktive Entwickler und ein gesundes Ökosystem. Deutscher nutzt hierzu spezialisierte Analyseplattformen wie Dune, CryptoRank oder DeFiLlama, um Daten zu Netzaktivität, Tokenverteilung und Nutzerbeteiligung auszuwerten.

Im zweiten Schritt geht es um die Beobachtung der Kapitalströme. Hier liegt der Fokus auf On-Chain-Daten, die zeigen, ob große Marktteilnehmer Kapital in einen Token bewegen oder abziehen. Werkzeuge wie NansenAI oder Arkham Intelligence helfen, diese Bewegungen sichtbar zu machen. Wenn hohe Kaufvolumina bei gleichbleibendem Kurs auftreten, deutet das auf frühe Akkumulationsphasen hin, die häufig Preissteigerungen vorausgehen.

Der dritte Schritt umfasst die technische Analyse. Erst wenn Fundamentaldaten und Kapitalflüsse ein positives Signal liefern, prüft Deutscher Chartstrukturen, Trends und mögliche Einstiegspunkte. Dabei definiert er zugleich eine klare Invalidation, also den Punkt, an dem das Setup hinfällig wird.

Das Zusammenspiel dieser drei Ebenen, Fundament, Flow und Timing, soll Marktbewegungen frühzeitig erkennen und kontrolliert handeln.

Beispiel Mantle: Frühe Wal-Bewegungen als Signal

Als Beispiel nennt Deutscher den Token Mantle (MNT). Das Projekt überzeugte zunächst durch solide Fundamentaldaten, blieb jedoch kursseitig unauffällig. Anfang September zeigte die On-Chain-Analyse dann, dass große Wallets verstärkt MNT akkumulierten, obwohl der Preis stagnierte. Dieses Ungleichgewicht zwischen Kapitalzuflüssen und Marktpreis deutete auf eine Phase der stillen Akkumulation hin. Kurz darauf zog der Kurs deutlich an und erreichte ein neues Allzeithoch. Dies entspricht einem  Anstieg von über 100 Prozent seit Beginn der Wal-Käufe.

Für Deutscher bestätigt dieses Beispiel die Stärke seines Systems: Wer die Kombination aus Fundamentaldaten und Kapitalflüssen richtig deutet, kann Trends frühzeitig erkennen, bevor sie den breiten Markt erreichen.

Krypto-Tipp: Mit Bots cleverer traden – das bietet Snorter in 2025

Der Altcoin-Handel hat sich 2025 zu einem Hochgeschwindigkeitsmarkt entwickelt, in dem Informationen und Kapitalflüsse im Sekundentakt zirkulieren. Während einzelne Narrative binnen Stunden an Bedeutung gewinnen oder verlieren, entscheidet heute eben auch die technologische Ausstattung darüber, wer im Markt bestehen kann.

Klassische Strategien stoßen zunehmend an ihre Grenzen, zu kurzlebig sind viele Trends, zu schnell verlaufen Wechsel in Marktstimmung und Narrative.

Die neue Generation von Trading-Instrumenten setzt daher auf automatisierte Systeme, die Daten in Echtzeit analysieren und in handelbare Signale umwandeln. Eine der neuesten Entwicklungen stammt aus dem Snorter-Ökosystem, das speziell für den Altcoin-Sektor konzipiert wurde. Hier verbindet sich maschinelles Lernen mit tiefgreifender On-Chain-Analyse, um Marktbewegungen schon in der Entstehung zu erkennen. So lassen sich auffällige Transaktionsmuster, Wallet-Aktivitäten oder Volumenanstiege identifizieren, bevor sie auf herkömmlichen Charts sichtbar werden.

Snorter kombiniert diese Geschwindigkeit mit einem Sicherheitskonzept, das für institutionelle Standards entwickelt wurde. Smart Contracts werden automatisiert überprüft, Liquiditätspools analysiert und Token-Verteilungen auf potenzielle Risiken getestet. Das System filtert verdächtige Muster heraus, bevor Transaktionen ausgelöst werden. Dies ist ein entscheidender Faktor in einem Markt, in dem Betrugsversuche und manipulierte Projekte keine Seltenheit sind.

Technologisch basiert der Bot auf einer verschlüsselten RPC-Architektur, die Front-Running und Netzwerkverzögerungen verhindert. Dadurch entsteht eine Umgebung, in der präzise, verzögerungsfreie Orders möglich sind, sowohl für hochfrequente Trader als auch für Strategien mit längerem Anlagehorizont.

Das gesamte Ökosystem wird durch den nativen SNORT-Token gesteuert. Dieser gewährt Zugriff auf Premium-Analysen, Governance-Rechte und Staking mit hohen Renditen. Die Staking-Rendite liegt aktuell noch über 110 Prozent APY. Parallel arbeitet das Entwicklerteam an der Expansion auf führende Netzwerke wie Ethereum, Base und Polygon.

Der aktuelle Presale markiert den ersten Zugangspunkt in das wachsende Trading-Ökosystem. Die Teilnahme erfolgt unkompliziert über die offizielle Website: Nach Verknüpfung des Wallets kann der SNORT-Token direkt mit ETH, BNB, SOL, USDT oder USDC erworben und unmittelbar gestakt werden.

By Martin Schmitt

Martin Schmitt ist ein erfahrener Autor mit einem tiefen Verständnis für die Krypto-, Blockchain- und Presale-Branche. Mit jahrelanger Erfahrung in der Branche teilt er sein umfangreiches Wissen und seine Einblicke durch seine fundierten Artikel und Analysen. Seine Leidenschaft für Innovationen und technologische Entwicklungen macht ihn zu einer angesehenen Stimme in der Szene.