Ist Solana tot? Das spricht trotz 50 % Crash dagegen

Tranzparenz
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Fotorealistisches Solana-Logo mit Datenströmen und Servern im Hintergrund, in Blau, Schwarz, Silber und Violett.

In den letzten Tagen entlud sich am Kryptomarkt erneuter Verkaufsdruck. Insbesondere Solana geriet massiv unter Druck. Auf Wochensicht verlor SOL rund zwanzig Prozent und zählt damit zu den schwächsten Assets in der Top 10. Der Monatstrend fällt ebenfalls negativ aus, denn Solana notiert rund dreißig Prozent tiefer. Verglichen mit dem Allzeithoch beträgt der Abschlag aktuell rund fünfzig Prozent. In den sozialen Netzwerken wird bereits diskutiert, ob der Solana-Hype endgültig vorbei ist. Doch ist Solana wirklich tot?

Solana lebt: Diese Zahlen widerlegen Kritiker

Der Solana-Entwickler und Ökosystem-Insider Vibhu nimmt die jüngsten Kommentare, Solana sei „tot“, bewusst ironisch auf. Denn diese Aussage wird laut ihm seit Jahren regelmäßig wiederholt. Entscheidend sei jedoch nicht das Narrativ, sondern die Nutzung in der Realität.

Solana lieferte zuletzt die höchsten realen Gebühreneinnahmen aller Chains, denn Nutzer zahlten in der vergangenen Woche rund 8,5 Millionen US-Dollar an Blockspace-Kosten. Parallel dazu verzeichnet Solana mit 29 Milliarden US-Dollar das höchste wöchentliche DEX-Spotvolumen und liegt damit laut ihm über dem gesamten Ethereum-Ökosystem. Auch bei Transaktionen dominiert Solana. In der vergangenen Woche wurden auf dem Netzwerk 540 Millionen Transaktionen verarbeitet, laut ihm dreimal mehr als alle anderen Chains zusammen. Zusätzlich notierte die Chain 15 Millionen wöchentliche aktive Accounts, ebenfalls mehr als der gesamte Rest des Marktes.

Vibhu erinnert daran, dass diese Zahlen von vielen Analysten ignoriert werden. Gleichzeitig entstehen weiterhin neue institutionelle Halter, da die SOL-ETFs massive Nettozuflüsse verbuchen. Zudem endete das Colosseum-Programm, wodurch nun Tausende neue Entwickler in das Ökosystem einsteigen. Neue Produkte wie ORE, MetaDAO oder Rush finden auf Solana konstant Product-Market-Fit. Aus seiner Sicht ist Solana weiterhin das Zentrum der Innovation im Kryptobereich. Selbst die dApp-Ebene verdient real Geld. Anwendungen auf Solana erzielten jüngst 23 Millionen US-Dollar Umsatz pro Woche. Mit Breakpoint steht das wichtigste Event des Jahres kurz bevor.

Der CEO von Bitwise verweist ebenfalls darauf, dass institutionelle Anleger bei Rücksetzern erneut aktiv wurden und hier insbesondere bullisch für Solana wirken. Allein am Vortag flossen 13 Millionen US-Dollar in den Solana-ETF von Bitwise. Das bedeutet frisches Kapital, reale SOL-Käufe und bestätigt, dass professionelle Marktteilnehmer den aktuellen Dip gezielt als Einstiegschance nutzen.

Die Daten von Farside zeigen ein starkes Bild bei den Nettozuflüssen in Solana-ETFs. Besonders der Wochenstart war erfolgreich. Allein der Bitwise-ETF verzeichnete zum Wochenstart 65,2 Millionen US-Dollar frisches Kapital. Bezieht man den Grayscale ETF mit ein, lag das Gesamtvolumen am gleichen Tag sogar bei rund 70 Millionen US-Dollar. Dieses Muster unterstreicht, dass institutionelle Anleger offensiv kaufen, sobald der Kurs schwächer notiert. In den letzten beiden Handelstagen zuvor fiel das Interesse jedoch geringer aus, denn am 4. und 5. November flossen in Summe nur rund 25 Millionen US-Dollar. Die Fortsetzung einer starken Nachfrage bleibt nun ein entscheidender Faktor.

Solana

https://farside.co.uk/sol/

Krypto-Tipp: Geld verdienen mit Mine-2-Earn – jetzt PEPENODE kaufen

Viele Kryptos rutschen gerade ab. Bitcoin schwächelt, Altcoins schwächeln. Der Markt wirkt insgesamt instabil. Genau in solchen Momenten rücken Modelle in den Fokus, die nicht vom reinen Kursanstieg leben. Passive Belohnungen können in jeder Marktphase ausgeschüttet werden, egal ob der Chart rot oder grün ist.

Viele Memecoins basieren fast ausschließlich auf Witzen und Symbolen. PepeNode baut genau dort ein eigenes Narrativ auf und möchte Belohnungen mit Memes verbinden. Der Ansatz ist nicht einfach nur ein weiterer Meme-Klon, sondern versucht ein System zu etablieren, bei dem digitale Aktivitäten zu Token-Erträgen werden. Das Prinzip nennt sich „Mine-2-Earn“, jedoch ohne echte Miner-Maschinen, ohne Stromverbrauch und ohne physische Geräte. Stattdessen wird das gesamte System vollständig virtuell abgebildet.

Die Idee ist so aufgebaut, dass virtuelle Mining-Räume entstehen. In diesen Räumen können digitale „Nodes“ platziert werden. Jede Node erzeugt Erträge. Unterschiedliche Node-Typen führen zu unterschiedlichen Ertragshöhen. Die Struktur kann anschließend erweitert, verbessert und verändert werden. Dadurch entsteht ein einfaches Spielmodell, bei dem die Teilnehmer versuchen, ihre virtuelle Mining-Konstruktion ständig aufzuwerten.

Der Presale selbst läuft aktuell stark an. Es wurden bereits über zwei Millionen US-Dollar eingesammelt. Zusätzlich wird ein Staking-Modell angeboten, das im frühen Stadium noch extrem hohe nominale Renditen liefert. Diese liegen aktuell über 600 Prozent APY. Wer hier einsteigen möchte, kann aktuell via offizieller Presale-Seite kaufen. Einfach das Wallet verbinden, Betrag in ETH oder USDT auswählen, Transaktion bestätigen und Swap ausführen. Da der Preis morgen wieder steigt, könnte sich heute eine Analyse besonders rentieren.

Ihr Kapital ist im Risiko.

By Martin Schmitt

Martin Schmitt ist ein erfahrener Autor mit einem tiefen Verständnis für die Krypto-, Blockchain- und Presale-Branche. Mit jahrelanger Erfahrung in der Branche teilt er sein umfangreiches Wissen und seine Einblicke durch seine fundierten Artikel und Analysen. Seine Leidenschaft für Innovationen und technologische Entwicklungen macht ihn zu einer angesehenen Stimme in der Szene.