Ist Hyperliquid zu günstig? Das HIP-3-Upgrade weckt 10x Fantasie

Tranzparenz
Tranzparenz
Hyperliquid Aster

Hyperliquid hat sich als führende On-Chain-Derivateplattform etabliert und zählt inzwischen zu den größten Krypto-Projekten weltweit. Der native Token HYPE wird aktuell auf Rang 11 der größten Kryptowährungen gehandelt und erreicht eine Marktkapitalisierung von rund 13 Milliarden US-Dollar. Ohne Zweifel waren Perp-DEX in den vergangenen Monaten eines der heißesten Narrative.

Nach einer starken Korrektur in den vergangenen Wochen bleibt das Projekt dennoch klar in der Spitzengruppe verankert. Mit einer 1-Jahresperformance von über 1.100 Prozent gehört Hyperliquid zu den Gewinnern des aktuellen Zyklus.

Doch ist noch mehr Potenzial vorhanden? Das neue HIP-3-Upgrade könnte zusätzliche Fantasie entfachen und als Impuls für die nächste bullische Kursentwicklung dienen:

Hyperliquid vor massiver Neubewertung durch HIP-3

Analysten sehen im neuen Upgrade HIP-3 eine der bedeutendsten Entwicklungen seit Bestehen von Hyperliquid. Während das Projekt bislang als spezialisierte Derivatebörse galt, könnte es sich nun zu einer umfassenden Infrastruktur entwickeln, die den gesamten Finanzsektor auf die Blockchain bringt. Der zentrale Gedanke: Jeder kann künftig eigene Perpetual-Märkte erschaffen, unabhängig davon, ob es sich um klassische Finanzprodukte, Rohstoffe, Aktienindizes, Memecoins oder sogar Sportwetten handelt.

Diese Neuerung eröffnet ein enormes Spektrum an Möglichkeiten. Statt wie bisher auf einzelne Krypto-Derivate beschränkt zu sein, entsteht ein System, das theoretisch jedes handelbare Gut digital abbilden kann. Das Konzept der sogenannten „Builder-Deployed Perpetuals“ erlaubt es Entwicklern, eigenständig Märkte aufzusetzen, deren Parameter sie selbst festlegen. Dies gilt von der Hebelwirkung über die Oracles bis hin zu den Gebührenstrukturen. Technisch basiert alles auf der bereits bewährten Matching-Engine von Hyperliquid, die täglich ein Milliardenvolumen verarbeitet und nun als Grundlage für eine „Everything Exchange“ dienen soll.

Die Analysten sprechen daher von einer möglichen Neubewertung des gesamten Netzwerks. Durch die Dezentralisierung der Markterstellung entstehen neue Netzwerkeffekte: Je mehr Märkte gebaut werden, desto mehr Liquidität, Handelsvolumen und Gebühren entstehen. Diese Dynamik erhöht wiederum die Nachfrage nach dem nativen Token HYPE, der sowohl für Auktionen, Staking als auch als Sicherheit hinterlegt werden muss. Die Folge könnte ein starker deflationärer Druck sein.

Auch institutionelle Investoren beobachten die Entwicklung genau, denn HIP-3 bringt traditionelle Finanzinstrumente direkt auf die Blockchain, von S&P-Futures über Öl- oder Goldkontrakte bis hin zu Devisenpaaren. Sollte sich dieser Trend etablieren, könnte Hyperliquid zu einer zentralen Schicht globaler Handelsinfrastruktur werden.

Das Upgrade markiert damit laut den hiesigen Experten weit mehr als eine technische Erweiterung. Es steht für den Übergang von einer Handelsplattform zu einer offenen Finanzarchitektur, die das Potenzial besitzt, den Derivatemarkt vollständig zu digitalisieren. So scheint Folgendes möglich: HIP-3 könnte der Auslöser für eine fundamentale Neubewertung von Hyperliquid sein.

Die bullische These zu Hyperliquid basiert auch auf einem klaren strukturellen Mechanismus, der durch das neue HIP-3-Upgrade entsteht. Künftig kann jeder eigene Derivatebörsen aufbauen, muss dafür jedoch 500.000 HYPE als Sicherheit staken. Hinzu kommen regelmäßige Dutch Auctions alle 31 Stunden, doppelte Gebühren für Builder und automatische Token-Burns bei Fehlverhalten. Diese Kombination erhöht die Nachfrage und reduziert gleichzeitig das verfügbare Angebot.

Hyperliquid möchte umfangreiches Angebot schaffen

Das Upgrade ist inzwischen live und findet rasch Akzeptanz bei unabhängigen Entwicklern und Frontends. Erste Projekte zeigen, wie breit das neue Ökosystem werden könnte: Der XYZ100 Index bildet die 100 größten US-Unternehmen ab und wird rund um die Uhr gehandelt, während Ventuals erstmals Pre-IPO-Perpetuals wie SpaceX oder OpenAI anbietet. Liminal Money nutzt strukturierte Perps für neutrale Strategien und hat bereits über eine Milliarde US-Dollar umgesetzt. Gleichzeitig senkt Kinetiq die Einstiegshürden für Builder, Aura Money führt Staatsanleihen-Perps ein.

Hyperliquid führt mit dem neuen Spot-Modell ein vollständig permissionless System ein, das ohne zentrale Genehmigungen oder Listing-Gebühren auskommt. Jeder kann nun einen Spot-Token direkt auf der Plattform bereitstellen, indem lediglich eine Gasgebühr in HYPE gezahlt wird. Die Ersteller erhalten dabei bis zu 50 Prozent der Handelsgebühren ihrer Paare, wodurch ein direkter Anreiz für Liquiditätsaufbau entsteht. Damit vereint Hyperliquid nach eigener Aussage den gesamten DeFi-Zyklus – von der Token-Entstehung bis zum Handel. Alles gelingt hier vollständig on-chain und transparent.

Krypto-Tipp: Schneller traden via Snorter-Bot – letzte Chance im Presale

Der Kryptomarkt zeigt sich derzeit extrem dynamisch und von hoher Volatilität geprägt. Projekte wie Hyperliquid schossen innerhalb weniger Tage in die Top 15, was das enorme Momentum verdeutlicht. Kurz darauf folgten bereits neue Wettbewerber, die ähnliche Chancen boten. Solche schnellen Marktbewegungen zeigen, wie kurzfristig sich Kapital verschiebt. Wer in diesem Umfeld erfolgreich agieren möchte, muss blitzschnell reagieren,

Automatisierte Handelssysteme verändern die Strukturen des Kryptomarkts mit hoher Geschwindigkeit. Hier können derartige Bots Unterstützung für private Anleger bieten. Snorter tritt in diesem Umfeld als innovatives Projekt auf, das maschinelles Lernen und die Leistungsfähigkeit der Solana-Blockchain kombiniert. Durch diese Symbiose gelingt es, komplexe Handelsstrategien zu vereinfachen. Der enorme Kapitalzufluss von über 4,7 Millionen US-Dollar im laufenden Presale unterstreicht die wachsende Akzeptanz innerhalb der Community.

Das Fundament von Snorter bildet ein selbstlernender Algorithmus, der Handelsmuster, Kursvolatilitäten und Blockchain-Daten in Echtzeit verarbeitet. Er erkennt Marktphasen eigenständig und reagiert dynamisch auf Veränderungen. Besonders markant ist die Integration in Telegram. Dies ist der Messenger, der längst zum Knotenpunkt der Krypto-Community geworden ist. Diese Einbindung ermöglicht unmittelbare Handelsentscheidungen, bei denen ein einzelner Befehl genügt, um Positionen zu eröffnen oder anzupassen.

Über die reine Automatisierung hinaus etabliert Snorter auch ein Schutzsystem gegen Betrugsversuche. Der Bot analysiert Smart Contracts, identifiziert auffällige Strukturen und warnt vor riskanten Projekten. Ergänzt wird dies durch ein Copy-Trading-Modul, das die Strategien erfolgreicher Trader direkt repliziert und so neue Formen kollektiver Marktintelligenz schafft. Damit wird das Trading dank Snorter nicht nur schneller, sondern auch sicherer.

Langfristig soll das Netzwerk auf Ethereum, Polygon und Base erweitert werden. Der Token SNORT steht dabei im Zentrum des Ökosystems: Er senkt Gebühren, schaltet Premium-Funktionen frei und bietet weiterhin attraktive Staking-Erträge von über 100 Prozent APY. Der Token SNORT kann ausschließlich über die offizielle Website erworben werden. Der Presale endet in fünf Tagen. Wer Zugang zum neuen Trading-Bot erhalten und neue Krypto-Trends schneller handeln möchte, bekommt jetzt eine weitere Chance.

By Martin Schmitt

Martin Schmitt ist ein erfahrener Autor mit einem tiefen Verständnis für die Krypto-, Blockchain- und Presale-Branche. Mit jahrelanger Erfahrung in der Branche teilt er sein umfangreiches Wissen und seine Einblicke durch seine fundierten Artikel und Analysen. Seine Leidenschaft für Innovationen und technologische Entwicklungen macht ihn zu einer angesehenen Stimme in der Szene.