Hyperliquid vs. Aster: VanEck sieht Mega-Wettkampf bei Perp DEX

Tranzparenz
Tranzparenz
Hyperliquid Aster

Perpetual Futures, auch unbefristete Terminkontrakte genannt, sind Derivate, mit denen Trader auf Kursbewegungen von Kryptowährungen setzen können, ohne ein Ablaufdatum. Diese Produkte spiegeln den Spotpreis nahezu in Echtzeit wider und werden über einen sogenannten Funding-Mechanismus stabil gehalten.

Ursprünglich dominierten zentrale Börsen wie Binance und Bybit dieses Segment, da sie Liquidität, Hebelwirkung und stabile Infrastruktur boten. Doch 2025 verschiebt sich das Kräfteverhältnis: dezentrale Plattformen holen technisch auf. Ihre Nutzererfahrung steht zentralen Angeboten kaum noch nach, während sie gleichzeitig mehr Transparenz und Selbstverwaltung bieten.

Dadurch entsteht ein neuer Wettbewerb um Handelsvolumen und Marktanteile. Im Fokus dieses Wettkampfs stehen aktuell zwei führende Akteure: Hyperliquid und Aster. Erst erlebte Hyperliquid einen massiven Hype, zuletzt gewann Aster an Dynamik. Was beobachten hier die Experten von VanEck?

Perpetual-Futures-Boom: Hyperliquid vs. Aster im Fokus

Ein neuer Bericht der VanEck-Analysten zeigt, wie stark sich der Markt für Perpetual-Futures-DEXs in den vergangenen Monaten gewandelt hat. Laut Daten von Artemis.xyz generieren Hyperliquid (HYPE) und Aster (ASTER) gemeinsam inzwischen rund ein Drittel aller Blockchain-Gebühren – ein starker Beleg für das rapide Wachstum dieses DeFi-Sektors. Perpetuals, also unbefristete Derivate mit Hebelwirkung, dominieren schon lange die zentralisierten Handelsplattformen. Nun dringen sie mit Hochgeschwindigkeit in den dezentralen Bereich vor.

Hyperliquid und Aster

Hyperliquid hat sich dabei als technologisch führender Akteur etabliert. Das Protokoll nutzt ein vollständig on-chain betriebenes Orderbuch, wodurch Handel, Abwicklung und Risikomanagement direkt auf der eigenen Layer-1-Infrastruktur stattfinden. Dieses Modell kombiniert die Reaktionsgeschwindigkeit zentraler Börsen mit der Selbstverwahrung dezentraler Systeme. Dies ist ein entscheidender Vorteil gegenüber älteren Lösungen wie GMX oder dYdX v3.

Mit jährlichen Umsätzen von knapp 976 Millionen US-Dollar und einer Bewertung von 12,5× Umsatz auf zirkulierender Basis liegt HYPE in einer ähnlichen Größenordnung wie große Börsen wie Coinbase oder Robinhood. Allerdings bleibt die Bewertung auf vollständig verwässerter Basis mit 45,7× Umsatz ambitioniert, insbesondere da ein Teil des Volumens durch Token-Incentives getrieben ist.

Aster hingegen hat mit einer aggressiven Markteinführung Schlagzeilen gemacht. Seit dem Launch seines Tokens im September, mit einem Kursplus von über 1500 Prozent, dominiert es kurzfristig die Gebührenerträge.

Unterstützt durch CZs Family Office YZi Labs und ein Airdrop-Programm im Wert von über 500 Millionen US-Dollar, erreichte Aster kurzzeitig den Spitzenplatz bei den DeFi-Gebühren. Dennoch zeigen On-Chain-Daten eine deutliche Diskrepanz: Das Open Interest liegt bei rund 1,6 Milliarden US-Dollar. Dies ist weniger als ein Achtel des Volumens von Hyperliquid.

Aster Hyperliquid

Die Analysten betonen, dass Asters Aktivität stark von kurzfristigen Belohnungsprogrammen geprägt ist und weniger von organischem Handelsinteresse. Zudem könnte die enge Bindung an die BNB Chain zu Skalierungsproblemen führen. Hyperliquid dagegen hat seine Stabilität auch in volatilen Marktphasen bewiesen und bleibt hinsichtlich Liquidität und Marktstruktur das robustere Protokoll.

Ob Aster seinen anfänglichen Hype in nachhaltige Marktanteile umwandeln kann, bleibt offen. Hyperliquid bleibt nach VanEck das Basis-Investment bei Perp DEX.

Krypto-Tipp: Schnelle Trends handeln – Snorter-Bot macht’s möglich

Der Kryptomarkt verändert sich mit außergewöhnlicher Geschwindigkeit. Trends entstehen oft innerhalb weniger Stunden und verlagern Kapitalströme rasant zwischen Projekten und Sektoren. Wer hier erfolgreich agieren will, muss erkennen, wo Aufmerksamkeit und Mindshare gerade entstehen. Diese Fähigkeit, Marktbewegungen früh zu erfassen, ist entscheidend für kurzfristige Erfolge. Automatisierte Trading-Bots können dabei unterstützen, Chancen in Echtzeit zu nutzen.

Snorter positioniert sich als einer der fortschrittlichsten Telegram-Bots für den Kryptomarkt und adressiert die zentrale Herausforderung moderner Trader: Reaktionsgeschwindigkeit. Während klassische Handelssysteme häufig zu träge sind, um kurzfristige Marktbewegungen auszunutzen, setzt Snorter auf Echtzeitdaten, On-Chain-Analysen und automatisierte Orderausführung. Damit reagiert der Bot nicht nur schneller, sondern erkennt auch Trends, bevor sie in den Kursen vollständig sichtbar werden.

Das Projekt verknüpft modernste Analysemechanismen mit einer für Telegram optimierten Benutzeroberfläche. Innerhalb des Chats können Orders platziert, Positionen überwacht und Strategien angepasst werden. Alles gelingt also ohne Wechsel zwischen Plattformen. Diese Einfachheit dürfte einer der Gründe sein, warum Snorter im laufenden Presale bereits über 4,25 Millionen US-Dollar eingesammelt hat. Denn Trader lieben Komfort.

Technologisch setzt Snorter auf ein modulares Konzept. Geplant ist ein Ökosystem, das Copy-Trading, browserbasierte Oberflächen und Multi-Chain-Funktionalität integriert. Die Erstimplementierung erfolgt auf Solana, perspektivisch sollen Ethereum, Polygon und die BNB Chain folgen. Der native SNORT-Token dient als zentrales Bindeglied dieses Systems: Er reduziert Handelsgebühren auf bis zu 0,85 Prozent, gewährt Zugriff auf Premium-Funktionen und eröffnet Governance-Rechte. Ergänzt wird das Modell durch ein Staking-Programm mit derzeit rund 110 Prozent APY.

Der SNORT-Token ist aktuell im Presale auf der offiziellen Website erhältlich. Akzeptiert werden Solana, Ethereum, Binance Coin, USDT und USDC. Der Vorverkauf läuft noch rund zwei Wochen. Wer hier günstig dabei sein möchte, muss sich ergo etwas beeilen.

By Martin Schmitt

Martin Schmitt ist ein erfahrener Autor mit einem tiefen Verständnis für die Krypto-, Blockchain- und Presale-Branche. Mit jahrelanger Erfahrung in der Branche teilt er sein umfangreiches Wissen und seine Einblicke durch seine fundierten Artikel und Analysen. Seine Leidenschaft für Innovationen und technologische Entwicklungen macht ihn zu einer angesehenen Stimme in der Szene.