Google hat Alarm geschlagen. Das Unternehmen hat bedeutende Fortschritte veröffentlicht, die zeigen, wie Kryptowährungen mit Quantencomputern angegriffen werden könnten. Die Kurzfassung: Die aktuelle Kryptografie ist nicht mehr sicher. Mempool-Angriffe sind real. Die Branche muss auf Post-Quantum-Technologie umstellen – und zwar jetzt.
Der kritischste Punkt: Bisher ging man davon aus, dass Quantenangriffe Monate dauern würden. Das hätte bedeutet, dass Transaktionen weitgehend sicher bleiben und nur ein Teil von Bitcoin gefährdet ist. Doch diese Annahme wurde nun widerlegt. Ein Quantencomputer könnte private Schlüssel in nur neun Minuten knacken. Die durchschnittliche Blockzeit von Bitcoin liegt bei etwa zehn Minuten. Damit werden Mempool-Angriffe plötzlich realistisch. Googles Team veröffentlichte neue Schätzungen für die benötigten Ressourcen: etwa 1.200 bis 1.450 logische Qubits, je nach Architektur. Das entspricht einer Verbesserung um den Faktor zehn im Vergleich zu bisherigen Modellen. Damit verlieren bisherige Sicherheitsannahmen ihre Grundlage. So kritisch ist die Situation, dass Google die zugrunde liegenden Quanten-Schaltkreise nicht veröffentlicht. Das ist das erste Mal, dass so etwas im Bereich der Quantenforschung geschieht. Blockchains werden inzwischen als potenzielle Sicherheitslücke betrachtet, die aktiv ausgenutzt werden könnte. Die Analyse wurde unter anderem von Project Eleven aufgegriffen. Dabei wurde festgestellt, dass rund 6,7 Millionen Bitcoin potenziell anfällig für sogenannte „at-rest“-Angriffe sind. Davon befinden sich etwa 1,7 Millionen Bitcoin in P2PK-Skripten – darunter auch Mining-Belohnungen aus der frühen Bitcoin-Ära – deren öffentliche Schlüssel dauerhaft auf der Blockchain sichtbar sind. Das ist keine Panikmache eines Start-ups. Das sind reale Einschätzungen eines Technologiekonzerns. 🚨 Google has sounded the quantum alarm 🚨 Today, they released groundbreaking progress towards breaking crypto using a quantum computer. TLDR – Existing cryptography is dead. Mempool attacks are real. We must migrate to post-quantum now. Thread 🧵 pic.twitter.com/PQoS72kJfp — Project Eleven (@projecteleven) March 31, 2026 Die meisten Krypto-Wallets bieten keinen Schutz vor diesem Szenario. BMIC ($BMIC) hingegen schon. Der Presale läuft aktuell, und es handelt sich um die einzige Wallet-Plattform, die von Grund auf für genau diese Bedrohung entwickelt wurde. BMIC ist keine Erweiterung bestehender Systeme, sondern ein komplett neuer Ansatz für Krypto-Wallets. Die Plattform nutzt Post-Quantum-Kryptografie nach NIST-Standards, kombiniert mit Smart Accounts mit versteckten Signaturen auf Basis von ERC-4337- und PDA-Architektur. Das Prinzip ist einfach: Klassische Wallets wie MetaMask oder Ledger legen bei jeder Transaktion den öffentlichen Schlüssel offen. Genau dieser Schlüssel wird von Quantencomputern genutzt, um mittels Shor-Algorithmus den privaten Schlüssel zu berechnen. Ist dieser bekannt, sind die Assets verloren. BMIC verhindert das vollständig. Öffentliche Schlüssel erscheinen nie auf der Blockchain. Stattdessen werden Transaktionen über private Schichten und Smart Accounts abgewickelt. Ein Angreifer hat somit keinen Angriffspunkt – selbst wenn Quantencomputer sofort verfügbar wären. Zusätzlich verwendet BMIC hybride Post-Quantum-Signaturen. Sobald neue Standards durch das NIST bestätigt werden, passt sich das System automatisch an. Eine integrierte KI übernimmt die Optimierung von Sicherheit und Performance. Nutzer müssen weder Updates durchführen noch Assets verschieben – die Wallet entwickelt sich im Hintergrund weiter. Auch das Staking-System ist geschützt. In klassischen Systemen bleiben Schlüssel oft über lange Zeit aktiv und sind daher besonders angreifbar. BMIC eliminiert dieses Risiko vollständig, indem Schlüssel auch im Staking-Prozess verborgen bleiben. Dasselbe gilt für den Zahlungsbereich. BMIC ermöglicht globale Transaktionen mit quantensicherer Authentifizierung und versteckten Signaturen. Klonen, Schlüsselwiederherstellung oder zukünftige Angriffe werden verhindert. Google hat gezeigt, dass das Zeitfenster für Angriffe bei nur neun Minuten liegen kann. BMIC beseitigt die Angriffsfläche vollständig. Der Krypto Presale von BMIC hat bereits über 500.000 US-Dollar eingesammelt. Der aktuelle Preis liegt bei 0,049999 US-Dollar pro Token. Insgesamt umfasst der Presale 50 Phasen, mit einem finalen Preis von 0,058182 US-Dollar. Der spätere Börsenpreis wird darüber liegen. Mit jeder Phase steigt der Preis weiter. Der günstigste Einstieg ist aktuell möglich. Google hat deutlich gemacht, dass Quantenangriffe keine ferne Zukunft sind. Neun Minuten reichen aus, um einen Schlüssel zu knacken. Mempool-Angriffe sind real. Millionen von Bitcoin – insbesondere aus der frühen Phase – sind bereits dauerhaft exponiert. Die Branche wird versuchen, bestehende Wallets nachträglich anzupassen. Viele dieser Lösungen werden nicht ausreichen. BMIC hingegen wurde von Beginn an für diese Herausforderung entwickelt: eine Wallet ohne öffentliche Schlüssel auf der Blockchain, mit Post-Quantum-Kryptografie, Smart Accounts mit versteckten Signaturen und automatischen Updates durch künstliche Intelligenz. Der Presale-Preis befindet sich aktuell noch auf einem niedrigen Niveau. Mit zunehmender Aufmerksamkeit wird sich das schnell ändern. Warten Sie nicht, bis das Thema erneut in den Schlagzeilen steht. Die Lösung ist bereits verfügbar – und der Einstieg befindet sich noch auf einem frühen Niveau. Entdecken Sie die Zukunft des quantensicheren Web3 mit BMIC:Was ist konkret passiert?
Wie BMIC vor Quantenangriffen schützt
Das Presale-Zeitfenster ist aktuell geöffnet
Die Bedrohung ist real – und BMIC liefert die Lösung

