Der Kryptomarkt zeigt zur Wochenmitte eine neue Stabilisierung, nachdem die starken Nvidia-Zahlen am Vorabend den Risk-on-Sektor spürbar beruhigt haben. Ethereum klettert erneut über die Marke von 3.000 US-Dollar und setzt damit ein vorsichtiges Zeichen, dass frisches Momentum in den Markt zurückkehrt. Die jüngste Erholung verdient jedoch noch Beobachtung, denn vergangene Aufwärtsbewegungen der letzten Wochen wurden wiederholt schnell abverkauft. Auf Wochensicht notiert Ethereum weiterhin deutlich im Minus, rund 15 Prozent. Gleichzeitig mehren sich jedoch Datenpunkte, die eine konstruktive, potenziell bullische Ethereum-Prognose stützen könnten.
Ethereum Analyse: Staked ETH sendet bullisches Signal
Während es kurstechnisch zuletzt bei Ethereum nicht läuft, könnte trotzdem bald angebotsseitig bullischer Preisdruck entstehen. Denn hier sendet die Metrik „Staked ETH“ ein bullisches Zeichen.
Der folgende Analyst beschreibt trotz schwacher Kursphase, gedrückter Stimmung und teils heftiger Rücksetzer eine steigende Menge an gestaktem Ethereum. Mittlerweile bewegen sich die Einlagen auf über 33 Millionen ETH zu. Dies sei ein Niveau, das nur erreicht wurde, da Investoren bereit sind, ihre Bestände langfristig zu binden. Genau hier liegt die zentrale Aussagekraft dieser Entwicklung.
ETH staking just hit a new all time high… again.
Price has been messy, and sentiment has been worse.
But the one thing that hasn’t moved is the amount of $ETH people are willing to lock away for years.
Just a steady climb toward 33M+ ETH locked.
That’s long term alignment… pic.twitter.com/HycnZ4gtk1
— Milk Road (@MilkRoad) November 19, 2025
Staked ETH steht nicht nur für Vertrauen in die technologische Zukunft von Ethereum, sondern reduziert gleichzeitig das handelbare Angebot. Je mehr ETH im Staking gebunden wird, desto knapper wird die Menge, die frei am Markt zirkuliert. Diese strukturelle Verknappung wirkt wie ein langfristiger Rückenwind. So bleibt der Kapitalfluss ins Staking konstant. Das sei ein Zeichen dafür, dass die stärksten Hände im Ökosystem ihren langfristigen Kurs nicht verändert haben.
Die Kennzahl ETH: Percent of Supply in Smart Contracts misst, welcher Anteil des gesamten Ethereum-Angebots dauerhaft in Smart Contracts gebunden ist, etwa in DeFi-Protokollen, Staking-Modellen, Bridges oder Layer-2-Infrastrukturen. Ein hoher Wert signalisiert strukturelle Netzwerknutzung, da gebundene Ether dem freien Umlauf entzogen werden. Seit Ende 2024 fällt dieser Anteil moderat zurück, bewegt sich aber weiterhin deutlich über der Marke von 40 Prozent. Dieses Niveau zählt zu den höchsten in der Historie. Langfristig entsteht auch dadurch ein deflationärer Effekt, der Angebot verknappt und Nachfrage verstärkt.
Ethereum wirkt historisch günstig
Die aktuelle CryptoQuant-Analyse rückt eine weitere Kennzahl in den Fokus: Ethereum handelt inzwischen in der Nähe des durchschnittlichen Einstandspreises jener Wal-Adressen, die mehr als 100 ETH in einzelnen Käufen erworben, mehrfach akkumuliert und bislang nie verkauft haben. Diese Wallets gelten als langfristig orientierte „Diamond Hands“.
Der Realized-Price-Ansatz zeigt, dass ETH auf einem Niveau notiert, das für diese Kohorte historisch günstig wirkt. Die Analyse betont jedoch klar, dass dies kein Garant für kurzfristige Trendwenden ist. Der Preis kann weiter fallen, ein Unterschreiten dieser Marke erzeugt nicht automatisch eine schnelle Gegenbewegung. Vielmehr beschreibt die Kennzahl eine übergeordnete Bewertung. Unterhalb des Realized-Preises gelten Assets häufig als relativ günstig.
ETH Is Now Cheaper Than What Diamond-Hand Whales Paid!
“If the price is under the Realized Price, it means that this coin is cheap compared to the market average. And right now, the price of ETH has reached the level that this metric shows.” – By @cryptometugce pic.twitter.com/OvsSkMSRl2
— CryptoQuant.com (@cryptoquant_com) November 19, 2025
Geld verdienen mit Mining: PepeNode bietet über 580 Prozent APY
Dennoch gibt es für Anleger auch weitere Möglichkeiten, um im Kryptomarkt 2025 Geld zu verdienen, ohne direkt den Rücksetzer bei ETH kaufen zu müssen. Ein neues Projekt setzt hier auf Mine-2-Earn und möchte das Mining für alle Privatanleger zugänglich machen.
Im Mittelpunkt steht eine digitale Infrastruktur, die Mining-Prinzipien nachbildet, ohne die typischen Hürden realer Hardware. Das Fundament besteht aus einer serverähnlichen Umgebung, die sich modular erweitern lässt. Jede virtuelle Einheit übernimmt Aufgaben, die in realen Mining-Netzwerken energieintensiv wären, wird hier jedoch als Simulation reproduziert. Der Ausbau der eigenen Umgebung entwickelt sich dadurch zu einem wirtschaftlichen Game, bei dem Aufrüstung, Platzierung und Timing eng miteinander verbunden sind. Mine-2-Earn könnte das neue Play-2-Earn-Modell sein und das heute zunehmend elitäre Bitcoin-Mining für alle zugänglich machen.
Parallel dazu bindet PepeNode mehrere Token in das Belohnungsmodell ein, wodurch verschiedene Wertströme nebeneinander existieren können. Belohnungen gibt es natürlich in PEPENODE, aber auch in ausgewählten Top 100 Memecoins.
Ergänzt wird das Mining-System durch ein hochverzinsliches Staking-Modell. Der Zufluss von rund 2,2 Millionen US-Dollar zeigt, dass der Ansatz auf reges Interesse trifft. Ferner bringt das Staking eben aktuell noch 580 Prozent Rendite. Zur Teilnahme den Presale auf der offiziellen Website öffnen, eine kompatible Wallet verbinden, den gewünschten Betrag auswählen und den Tauschvorgang bestätigen.
Ihr Kapital ist im Risiko.

