Ethereum Prognose: Angriff auf Allzeithoch, Top-Trader erklärt neue Strategie  

Tranzparenz
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Ethereum

An den Kryptomärkten dominiert heute kräftiges Momentum, besonders bei Altcoins. Ethereum steigt in den vergangenen 24 Stunden um mehr als acht Prozent, greift das Rekordniveau an und setzt die Rally der Vorwoche fort. Auf 7-Tage-Sicht summieren sich die Zuwächse auf über 30 Prozent – ein klares Signal für wachsende Risikobereitschaft.

Das Allzeithoch stammt aus November 2021, also vor knapp vier Jahren; aktuell liegt Ether nur noch rund vier Prozent darunter. Ein Befreiungsschlag über dieses Niveau ist in der laufenden Handelswoche möglich und könnte frische Kapitalströme in das Ökosystem lenken. Denn ein Allzeithoch wäre ein neues Kaufsignal, mehr Momentum würde in den Ethereum-Markt fließen.

In diesem Zuge erklärt ein Top-Trader seine neue Ethereum-Strategie, wie man im Jahr 2025 mit Ethereum Geld verdienen kann. Was könnte bei Ethereum jetzt wichtig sein?

Trader skizziert ETH Prognose für 2025: Diese Chancen gibt es

Der folgende Analyst sieht Ethereum im stärksten Aufwärtstrend gegenüber Bitcoin seit 2021. Zwei mögliche Szenarien bleiben nun offen: ein unmittelbarer parabolischer Schub oder ein Rücksetzer vor dem eigentlichen Ausbruch. Operativ setzt er auf ein Swing-Setup zwischen 3.350 und 4.850 US-Dollar. 3.350 fungiert als aufwärtsgerichtetes Support-Level, 4.850 als historische Barriere. Gekauft werden Schwächen, Stärke wird genutzt, um Positionen zu reduzieren.

Der Jahresausblick bleibt konstruktiv. Steigt Bitcoin in Richtung 150.000 US-Dollar und klettert die ETH/BTC-Rate auf 0,044, sieht er 6.000 bis 7.000 US-Dollar, konservativ 6.600 US-Dollar. Insoweit gebe es hier ein klar bullisches Setup.

Rückenwind liefern institutionelle Zuflüsse. ETF- und Treasury-Bestände seien seit Juli deutlich gestiegen, Tageszuflüsse in ETH-ETFs übertrafen zuletzt sogar Bitcoin. Wegen der kleineren Marktkapitalisierung wirkt neues Kapital bei ETH stärker. Insoweit könnte sich die relative Stärke fortsetzen.

Als Katalysator gilt ein nachhaltiger Bruch über das Allzeithoch bei 4.850 US-Dollar. Gelingt das im vierten Quartal, rücke 6.000 plus zügig in Reichweite. Aktuell scheint es sogar so, als könne Ethereum dieses Niveau schon im laufenden Monat angreifen.

Eine weitere Möglichkeit sei es jedoch „ETH-Beta“ zu spielen. Gemeint sind DeFi-Protokolle mit direkter ETH-Kopplung wie Uniswap, Chainlink, Curve, Compound sowie neuere Namen wie Aerodrome, Pendle, ENS und Home. Layer-2 und Restaking stuft er vorerst zurück, da institutionelle Nutzung primär auf dem Mainnet stattfinde

In seinen Ausführungen verweist der Analyst auch auf einen eigenen SwingBot, der automatisierte Trades zwischen definierten Kurszonen ausführt. Zentrale Lösungen bergen jedoch weiterhin Risiken hinsichtlich Sicherheit und Vertrauen. 2025 könnten dezentrale Alternativen wie der Telegram-basierte Snorter-Bot hier interessante Chancen und mehr Transparenz im Trading-Prozess bieten. Zugleich bietet der folgende Krypto-Presale eben Zugang zu einem umfangreichen Trading-Ökosystem.

Krypto-Tipp: Trading mit Bots – Snorter explodiert auf fast 3 Mio. $

Die Dynamik des Kryptohandels wird im Jahr 2025 maßgeblich von Geschwindigkeit, Automatisierung und Chancen bestimmt. Gerade in hochvolatilen Marktphasen entscheiden oft Millisekunden über Erfolg oder Misserfolg einer Position. Moderne, auf Echtzeit-Daten basierende Systeme setzen neue Standards und verschaffen Tradern messbare Vorteile. In diesem Kontext hat sich Snorter als spezialisierte Lösung etabliert, die sich gezielt auf den Bereich des automatisierten Tradings konzentriert.

Die Plattform operiert nativ auf der Solana-Blockchain und nutzt deren technologische Stärken wie schnelle Transaktionsabwicklung und geringe Gebühren. Dies ist besonders in Momenten von Token-Starts oder plötzlichen Marktsprüngen relevant, wenn sich Handelsvolumina innerhalb kürzester Zeit vervielfachen. Zentrale Facette der Architektur ist eine Sniper-Engine, die Smart Contracts unmittelbar auswertet, Liquiditätsbewegungen erkennt und manipulative Strukturen automatisch ausschließt. Schutzmechanismen gegen Front-Running und Miner Extractable Value (MEV) ergänzen das System, um Vorteile fair zu verteilen.

Snorter bietet ein vielseitiges Funktionsspektrum: Neben Orderarten wie Limit und Stop-Loss stehen Portfolio-Überwachungswerkzeuge, Marktanalysefunktionen und eine Copytrading-Option zur Verfügung. Damit deckt die Plattform sowohl Strategien für Hochfrequenzhandel als auch langfristige Investitionsansätze ab. Zentrales Bindeglied ist der SNORT-Token, der nicht nur zur Reduzierung von Gebühren dient, sondern auch erweiterte Funktionen freischaltet und Governance-Rechte innerhalb des Ökosystems gewährt. Zudem können Token-Inhaber über ein attraktives Staking-Modell Erträge erzielen, aktuell mit einer APY von rund 150 Prozent.

Die Entwickler setzen auf einen Multichain-Ansatz, um perspektivisch auch andere Blockchains einzubinden und so den Anwendungsbereich zu erweitern. Durch diese strategische Ausrichtung bleibt Snorter in einem schnelllebigen Marktumfeld wettbewerbsfähig und anpassungsfähig. Der laufende Presale hat bereits über drei Millionen US-Dollar eingespielt – ein Indiz für das wachsende Vertrauen in die Plattform.

Der SNORT-Token kann während der Presale-Phase über die offizielle Website erworben werden. Dazu ein kompatibles Wallet verbinden und die gewünschte Menge mit SOL, ETH, USDT, USDC, BNB oder per Bankkarte bezahlen. Frühzeitige Teilnahme sichert den aktuellen Preis. Ferner ist das Staking noch für rund 150 Prozent APY möglich.

By Martin Schmitt

Martin Schmitt ist ein erfahrener Autor mit einem tiefen Verständnis für die Krypto-, Blockchain- und Presale-Branche. Mit jahrelanger Erfahrung in der Branche teilt er sein umfangreiches Wissen und seine Einblicke durch seine fundierten Artikel und Analysen. Seine Leidenschaft für Innovationen und technologische Entwicklungen macht ihn zu einer angesehenen Stimme in der Szene.