Dieser Altcoin zeigt Stärke: Besser als Bitcoin, Ethereum und Solana

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Der Kryptomarkt zeigt sich aktuell von seiner rauen Seite, umso wichtiger ist der Blick auf relative Stärke in diesem Markt. Während viele Anleger noch auf klare Signale warten, lassen sich erste Gewinner bereits identifizieren. Genau hier rückt Hyperliquid in den Fokus. Der HYPE Token legte in den vergangenen 24 Stunden um rund 15 Prozent zu, während der Gesamtmarkt lediglich einen leichten Rebound verzeichnete. Auf Wochensicht steht sogar ein Plus von etwa 32 Prozent. Damit zählt Hyperliquid zu den stärksten Coins unter den Top 100. Zum Vergleich: Bitcoin verlor zuletzt rund 10 Prozent, Ethereum sogar 20 Prozent und Solana etwa 16 Prozent. Diese klare Outperformance unterstreicht die aktuell auffällige relative Stärke.

Hyperliquid trotzt Marktschwäche dank RWAs

Doch was steckt hinter Hyperliquid jüngster Performance? Hier hat der Analyst von Milk Road in seiner Einschätzung einen Treiber identifiziert, warum sich bei Hyperliquid aktuell eine außergewöhnliche relative Stärke zeigt. Während große Teile des Kryptomarkts unter Druck stehen, gelingt es dem HYPE-Token nicht nur, sich zu behaupten, sondern deutlich zu outperformen. Der zentrale Treiber ist dabei das Thema Real World Assets (RWAs). Besonders bemerkenswert: Innerhalb von nur rund 30 Tagen nach dem Listing konnte Hyperliquid etwa zwei Prozent des weltweiten Primärhandelsvolumens bei Silber auf sich ziehen. Die Stärke bei Rohstoffen und die hohe Volatilität kam also direkt dem Protokoll zugute.

Diese Entwicklung ist deshalb so relevant, weil alle Handelsgebühren auf der Plattform in HYPE bezahlt werden. Das steigende reale Handelsvolumen sorgt somit direkt für Nachfrage nach dem Token. Laut Milk Road war genau dieser Effekt ausschlaggebend dafür, dass HYPE in einer Phase fallender Kurse um rund 60 Prozent vom Tief aus zulegen konnte, während Bitcoin, Ethereum und Solana deutliche Verluste verzeichneten.

Der Analyst sieht darin den Beginn eines neuen Bewertungsmodells: Token gewinnen nicht mehr primär durch Spekulation an Wert, sondern durch reale wirtschaftliche Aktivität. Je stärker RWAs tokenisiert werden, desto robuster könnten solche Infrastruktur-Tokens gegenüber allgemeiner Marktschwäche werden.

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Auch im Tageschart lässt sich dieses Momentum bei Hyperliquid klar erkennen. Der Markt hat in den vergangenen Wochen eine saubere Bodenbildung vollendet und mit dem Ausbruch über die Zone um 27,50 US-Dollar ein wichtiges technisches Signal geliefert. Besonders positiv wirkt das Folgende: Im Zuge dieses Ausbruchs wurden der EMA 20, 50, 100 und auch der EMA 200 nachhaltig überwunden. Aktuell notiert der Kurs im Bereich von rund 35 US-Dollar. Zwischen 35 und 36 US-Dollar wartet nun der nächste markante Widerstand. Gleichzeitig signalisiert der RSI im Tageschart kurzfristig einen leicht überkauften Zustand, weshalb kleinere Rücksetzer möglich sind. Die übergeordnete relative Stärke bleibt jedoch vorhanden.

Hyperliquid setzt auf Wachstumsmarkt Prognosemärkte

Mit der Ankündigung von HIP-4 hat Hyperliquid einen strategisch wichtigen Schritt gemacht, der aktuell spürbares fundamentales Momentum erzeugt. Bisher vor allem als führende Perpetual-Futures-DEX bekannt, erweitert die Plattform mit sogenanntem Outcome Trading ihr Produktangebot. Dabei handelt es sich um vollständig besicherte Kontrakte, die innerhalb einer klar definierten Preisspanne abrechnen. Anders als klassische Derivate kommen diese Instrumente ohne Hebel und ohne Liquidationen aus, was sie besonders attraktiv für neue Anwendungsfälle macht.

Diese Outcome-Struktur eignet sich hervorragend für Prognosemärkte und optionsähnliche Produkte mit begrenztem Risiko. Genau hier sieht Hyperliquid den nächsten Zielmarkt. Die Nachfrage nach Prediction Markets wächst, da Nutzer gezielt auf Ereignisse, Preise oder Ergebnisse setzen wollen, ohne extreme Volatilität oder Liquidationsrisiken einzugehen. HIP-4 erweitert dabei die Stärke von HyperCore und lässt sich nahtlos mit bestehenden Komponenten wie Portfolio-Margining und der HyperEVM kombinieren.

Auch wenn sich die Funktion aktuell noch im Testnet befindet, ist die Richtung klar. Gelingt der Übergang zu permissionless Märkten, könnten neue Handelsvolumina entstehen und damit steigende Umsätze. Für Hyperliquid wäre das ein weiterer Schritt zu einer zentralen Infrastruktur für reale Onchain-Finanzanwendungen.

Prognosemärkte

Ein Blick auf die aktuellen Daten von Dune Analytics unterstreicht dieses Wachstum eindrucksvoll. Analysiert man das wöchentliche Volumen im Bereich Prediction Markets, zeigt sich ein klarer Aufwärtstrend mit einem zuletzt erreichten neuen Allzeithoch. Seit November des vergangenen Jahres hat sich das gehandelte Volumen in weniger als drei Monaten erneut verdoppelt. Der Markt wächst also nicht nur stetig, sondern beschleunigt sich spürbar. Genau hier setzt Hyperliquid strategisch an. Die Plattform positioniert sich in einem dynamischen, wachstumsstarken Segment, was zusätzliche Fantasie für den HYPE Token erzeugt.

Das aktuelle Kurswachstum wird dadurch nicht nur technisch, sondern zunehmend auch fundamental untermauert.

Relative Stärke im Presale: Bitcoin Hyper erreicht 31,2 Mio. Dollar

Doch relative Stärke gibt es auch andernorts. Spekulative Anleger entdecken relative Stärke häufig dort, wo der Gesamtmarkt schwächelt. Dies gilt besonders im Segment der Presales. In frühen Finanzierungsphasen zeigen sich Projekte, die trotz Unsicherheit Kapital anziehen und damit ein eigenes Momentum aufbauen. Presales bieten die Chance, früh an innovativen Ideen teilzuhaben, bevor sie breiter wahrgenommen werden. Hohe Renditechancen gehen mit hohen Risiken einher. Nicht jedes Projekt setzt sich durch. Dennoch bleibt dieses Marktsegment für risikobereite Investoren spannend.

Gerade in schwachen Marktphasen rücken Projekte in den Fokus, die eigene Stärke zeigen. Bitcoin Hyper gehört aktuell dazu. Während viele Anleger abwarten, sammelt der Presale kontinuierlich Kapital ein. Mehr als 31 Millionen US-Dollar wurden bereits investiert. Das ist kein Zufall. Denn die Summe zeigt Vertrauen in ein klares Konzept und in ein wachsendes Narrativ rund um Bitcoin-Layer-2-Lösungen.

Bitcoin Hyper verfolgt einen pragmatischen Ansatz. Das Bitcoin-Mainnet bleibt unverändert. Sicherheit und Dezentralität stehen nicht zur Debatte. Stattdessen entsteht darüber eine zusätzliche Ebene, die neue Funktionen ermöglicht. Bitcoin wird so nicht ersetzt, sondern erweitert. Kapital kann produktiv genutzt werden, ohne die Grundprinzipien des Netzwerks zu gefährden.

Technologisch setzt Bitcoin Hyper auf eine leistungsfähige Ausführungsumgebung. Schnelle Transaktionen, geringe Gebühren und parallele Verarbeitung kommen hier zusammen. Eine integrierte Bridge erlaubt es, echte BTC sicher einzubringen und jederzeit wieder auf Layer 1 zurückzuführen. Damit bleibt der Bezug zum nativen Bitcoin jederzeit erhalten.

Ein zentrales Element ist der HYPER-Token. Er wird für Gebühren genutzt, fürs Staking und perspektivisch für Governance. Übergeordnet entsteht ein neues Narrativ. Bitcoin-Layer-2-Lösungen könnten dem Netzwerk langfristig mehr Nutzen verleihen. Dies würde dann die Nachfrage nach BTC und HYPER anfachen. Aktuell ist der Einstieg noch vergünstigt im Presale möglich, mit einer Staking-Rendite von 38 Prozent APY.

Ihr Kapital ist im Risiko.

By Martin Schmitt

Martin Schmitt ist ein erfahrener Autor mit einem tiefen Verständnis für die Krypto-, Blockchain- und Presale-Branche. Mit jahrelanger Erfahrung in der Branche teilt er sein umfangreiches Wissen und seine Einblicke durch seine fundierten Artikel und Analysen. Seine Leidenschaft für Innovationen und technologische Entwicklungen macht ihn zu einer angesehenen Stimme in der Szene.