Cardano-Gründer Hoskinson beschreibt Gefahr für Bitcoin, doch Experten widersprechen

Tranzparenz
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Der Kryptomarkt startet mit etwas Druck in die neue Woche. Bitcoin rutscht zwischenzeitlich auf rund 108.000 US-Dollar, stabilisiert sich jedoch im weiteren Verlauf wieder leicht von den Tagestiefs. Trotz dieser kurzfristigen Abschwächung bleibt die übergeordnete Ausgangslage komplex. Die langfristigen Chancen sind weiterhin vorhanden, gleichzeitig dürfen strukturelle Risiken nicht ignoriert werden.

Genau hier setzt eine neue Aussage von Cardano-Gründer Charles Hoskinson an. Er beschreibt aus seiner Sicht eine Bedrohung für Bitcoin, die zunehmend an Relevanz gewinnt. Doch Experten widersprechen ob der Dringlichkeit seiner Schock-Prognose:

Quantencomputer bedroht Bitcoin – Hoskinson sieht nahende Gefahr

Cardano-Gründer Charles Hoskinson warnt aktuell davor, dass Quantencomputer möglicherweise schon vor 2035 das Sicherheitsmodell moderner Blockchains ernsthaft gefährden. Er spricht von einer Wahrscheinlichkeit von über 50 Prozent, dass industrielle Quantenmaschinen bis dahin so weit ausgereift sind, dass sie praktisch relevante Angriffe auf heutige Kryptosysteme ermöglichen könnten.

Damit stellt er die These in den Raum, dass der Schutz heutiger Private Keys in einem Jahrzehnt nicht mehr ausreicht. Es sei somit Dringlichkeit vorhanden.

Andere Analysten halten diese Timeline dagegen für überzogen. Sie weisen darauf hin, dass reale Quantenhardware aktuell noch in einem sehr frühen Experimentierstadium steckt. Der Abstand zwischen Laborergebnissen und verlässlichen, fehlerkorrigierten Systemen sei enorm. Der Energie-, Kühlungs- und Skalierungsaufwand wächst exponentiell mit jeder zusätzlichen Qualitätsstufe.

Die Zahl der fehlerfreien Qubits, die notwendig wäre, um elliptische Kurven der heutigen Blockchain-Systeme zu brechen, liegt nicht in Hundert oder Tausend, sondern im Millionenbereich. Peer-Reviewed-Forecasts taxieren die Wahrscheinlichkeit, dass man vor 2035 solche Maschinen real einsetzen kann, bei unter 20 Prozent.

Dennoch bleibt folgende Erkenntnis: Die Gefahr ist real, nur zeitlich unklar. Sollte ein Quantencomputer in der Lage sein, die heute verwendeten kryptographischen Kurven zu invertieren, kann er aus einer öffentlichen Adresse den Private Key extrahieren. Das ist fundamental, denn Bitcoin und weitere Kryptos basieren genau auf dieser Asymmetrie. Es geht nicht darum, Blöcke schneller zu minen, sondern darum, Signaturen zu fälschen und Besitzverhältnisse zu überschreiben. Google hat zuletzt große Fortschritte bei der Quantenhardware erzielt und zeigt immer kürzere Fehlerraten in experimentellen Chips. Falls diese Entwicklung irgendwann kippt und eine industrielle Skalierung möglich wird, müssten die großen Public Blockchains rechtzeitig auf quantenresistente Signatursysteme umstellen, bevor der Tag X kommt.

Bitcoin-Entwickler bereiten sich jedoch bereits strukturiert auf die mögliche Quantenbedrohung vor. In der Forschung entstehen neue Signaturschemata, die gegen Quantenangriffe resistent sein sollen. Damit wird deutlich: Die Branche erwartet langfristig eine Migration auf sogenannte „post-quantum“-Standards. Kritisch wäre nur ein Szenario, in dem starke Quantencomputer früher einsatzfähig werden als gedacht und im Geheimen entwickelt werden.

Krypto-Tipp: Upgrade für Bitcoin? HYPER-L2 möchte die Blockchain stärken

Bitcoin könnte langfristig ein weiteres großes Upgrade erhalten, wenn die Layer-2-Infrastruktur deutlich stärker wird. Die steigende Akzeptanz von L2-Technologien dürfte dazu führen, dass Bitcoin in Zukunft breiter genutzt wird, nicht nur als Wertspeicher, sondern auch als multifunktionale Plattform für Anwendungen. Neue Funktionen, höhere Skalierbarkeit und zusätzliche Usecases könnten den technologischen Wert der Blockchain steigern und die Relevanz ausbauen.

Dieser Strukturwandel ist nicht theoretisch, sondern wird inzwischen durch konkrete technische Entwicklungen untermauert. So wächst das Thema Bitcoin-Layer-2 von einem Nischenkonzept zu einem Trend.

Eines der Projekte, das diese Entwicklung besonders deutlich repräsentiert, ist der Presale von Bitcoin Hyper. Das Kapital, das in kurzer Zeit eingesammelt wurde, überschreitet bereits die Marke von rund 25 Millionen US-Dollar. Dieser Umfang ist Ausdruck eines Interesses, das sich nicht aus klassischem Spekulieren ergibt. Die Krypto-Community ist bullisch für HYPER und Bitcoin-L2. Die Architektur nutzt Komponenten der Solana Virtual Machine, um ein Hochleistungsumfeld auf Bitcoin-Basis zu erzeugen. Die Canonical Bridge bindet echte BTC an die neue Ausführungsschicht an. Dadurch wird die Basisschicht nicht aufgeweicht, sondern bleibt der unveränderliche Sicherheitsanker.

Für Entwickler bedeutet dieser Aufbau, dass sich Anwendungen in Rust entwickeln lassen, während die Abwicklung in einer Geschwindigkeit erfolgt, die dem Solana-Standard entspricht.

Der Erwerb von HYPER findet ausschließlich über die offizielle Website des Projekts statt. Die Zahlung ist unter anderem über USDT, USDC, ETH, BNB oder SOL möglich. Der Preis im Presale steigt in zeitlichen Intervallen, sodass schnell Buchgewinne aufgebaut werden können. Rund 46 Prozent beträgt die Staking-Rendite noch.

Ihr Kapital ist im Risiko.

By Martin Schmitt

Martin Schmitt ist ein erfahrener Autor mit einem tiefen Verständnis für die Krypto-, Blockchain- und Presale-Branche. Mit jahrelanger Erfahrung in der Branche teilt er sein umfangreiches Wissen und seine Einblicke durch seine fundierten Artikel und Analysen. Seine Leidenschaft für Innovationen und technologische Entwicklungen macht ihn zu einer angesehenen Stimme in der Szene.