Am Kryptomarkt hält der Abwärtsdruck weiter an. Bitcoin rutscht erneut unter die Marke von 110.000 US-Dollar und verzeichnet in den vergangenen 24 Stunden ein Minus von rund 4 Prozent. Auf Wochenbasis summieren sich die Verluste sogar auf etwa 7 Prozent. Trotz dieser schwachen Entwicklung bleibt die Erwartung vieler Marktteilnehmer unverändert: Für das vierte Quartal wird ein bullisches Szenario favorisiert, bei dem eine erneute Aufwärtsbewegung an Dynamik gewinnen könnte. Explodiert Bitcoin also im Q4? Diese Frage hat nun Krypto-Experte Anthony Pompliano beantwortet:
Bitcoin im Q4: Aufholjagd gegenüber Gold erwartet
Im jüngsten Video äußerte sich Anthony Pompliano optimistisch zu den Chancen von Bitcoin im vierten Quartal. Seine Einschätzung basiert auf einem wiederkehrenden Muster im Vergleich zu Gold. Häufig sei zunächst eine starke Bewegung bei Gold zu beobachten, während Bitcoin mit einer Verzögerung von rund 100 Tagen nachziehe. Da Gold in diesem Jahr bereits eine beachtliche Rallye hingelegt habe, sieht Pompliano die Voraussetzungen gegeben, dass Bitcoin im Jahresendspurt kräftig an Dynamik gewinnt.
Besonders hervor hebt er die Möglichkeit, dass Bitcoin nicht nur aufholt, sondern Gold im Jahresvergleich sogar übertrifft. Obwohl Gold im Jahr 2025 rund 42 Prozent zugelegt hat, schätzt er die Wahrscheinlichkeit auf über 50 Prozent, dass Bitcoin bis Jahresende noch besser abschneiden könnte. Diese Erwartung gründet sich auf die Annahme, dass Anleger zunehmend Kapital von klassischen „sicheren Häfen“ wie Gold in die Kryptowährung umschichten.
Die Dynamik werde vor allem davon abhängen, wie stark Kapitalflüsse in Bitcoin zunehmen. Pompliano betont, dass Marktteilnehmer dazu neigen, bei steigenden Goldkursen auch Bitcoin als Alternative in Betracht zu ziehen. Damit könnte sich im vierten Quartal ein beschleunigter Anstieg entwickeln.
Gleichzeitig verweist er auf die historische Erfahrung, dass nur wenige Handelstage im Jahr den Großteil der Rendite bestimmen. Timing sei deshalb weniger entscheidend als die grundsätzliche Beteiligung am Markt. So deuten historische Muster und aktuelle Kapitalbewegungen darauf hin, dass Bitcoin im Jahresendquartal die Chance auf eine markante Outperformance besitzt.
Doch warum könnte Bitcoin gegenüber Gold die bessere Wahl sein?
So verfügt Bitcoin über einen strukturellen Vorteil: Große Kapitalpools, darunter institutionelle Investoren und möglicherweise künftig auch Zentralbanken, sind bisher nur begrenzt engagiert. Sobald diese Kapitalströme verstärkt in den Markt fließen, trifft steigende Nachfrage auf ein knappes Angebot. Diese Asymmetrie verleiht Bitcoin eine Hebelwirkung, die Gold in dieser Form nicht besitzt. Ein weiterer Punkt ist das Renditeprofil. Während Gold Stabilität verkörpert, suchen Investoren mit hoher Risikobereitschaft und Renditeerwartung gezielt nach Bitcoin. Hinzu kommt die Verschiebung der Kapitalallokation. Sobald Anleger Gewinne bei Gold realisieren, könnte ein Teil dieses Kapitals in Bitcoin fließen. Damit würde der Nachlaufeffekt verstärkt und das Potenzial für eine Outperformance im vierten Quartal weiter steigen.
Auch wenn kurzfristige Zeiträume zu unterschiedlichen Ergebnissen führen können, bleibt die langfristige Perspektive entscheidend. Bitcoin hat seit Anfang 2024 stärker zugelegt als Gold. So gebe es gute Chancen, dass die Kryptowährung 2025 insgesamt die bessere Performance liefert – besonders in der Jahresendrallye.
Bitcoin Hyper möchte Bitcoin besser machen – fast 20 Mio. $ investiert
Gold bleibt zwar der zentrale Preisanker und behält seine Funktion als klassisches Wertaufbewahrungsmittel. Zugleich entwickelt sich Bitcoin zunehmend über die reine Rolle des „digitalen Goldes“ hinaus. Ein entscheidender Faktor dafür ist die wachsende Bedeutung von Layer-2-Technologien. Diese Lösungen ermöglichen höhere Transaktionsgeschwindigkeiten, geringere Kosten und neue Anwendungsbereiche, die bislang anderen Blockchains vorbehalten waren. Durch diese technologische Weiterentwicklung wird das Bitcoin-Ökosystem vielseitiger und eröffnet Chancen für DeFi, Smart Contracts oder tokenisierte Vermögenswerte. Damit entsteht die Grundlage für eine Neubewertung von Bitcoin: nicht nur als knappes, inflationsgeschütztes Asset, sondern auch als Plattform für Innovation und Funktionalität. Das könnte die relative Attraktivität gegenüber Gold weiter steigern.
Während Ethereum und Solana in den letzten Jahren durch ihre Vielfalt an Smart Contracts und dezentralen Anwendungen ein komplettes Ökosystem aufgebaut haben, blieb Bitcoin primär auf die Rolle eines Wertspeichers reduziert. Frühere Lösungen wie Lightning sollten zwar Skalierungsprobleme mildern, schafften es aber nicht, eine breite Entwicklerbasis dauerhaft zu gewinnen. Genau an dieser Stelle setzt Bitcoin Hyper an.
Das Projekt verfolgt einen Ansatz, der die Stabilität von Bitcoin mit modernen Layer-2-Technologien kombiniert. Kernstück ist die Integration der Solana Virtual Machine, wodurch Entwickler vertraute Tools nutzen und dennoch auf die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks zurückgreifen können. Ergänzt wird dieses Modell durch eine Canonical Bridge, über die sich Bitcoin als abgesicherte Wrapped Assets ins Hyper-Netzwerk übertragen lässt. Auf diese Weise entstehen neue Anwendungsmöglichkeiten, von dezentralen Finanzdiensten bis hin zu Gaming- und NFT-Projekten.
Der HYPER-Token übernimmt dabei eine zentrale Funktion. Er ist nicht nur Transaktionswährung, sondern auch Governance-Instrument und Staking-Asset. Mit einer aktuellen jährlichen Rendite von etwa 65 Prozent für Staker entsteht ein starker Anreiz, den Token aktiv im Ökosystem einzusetzen. Dass bereits mehr als 18 Millionen US-Dollar in den Presale geflossen sind, unterstreicht die wachsende Bedeutung dieser Entwicklung.
Über die offizielle Website kann der Presale direkt erreicht werden. Nach dem Verbinden der eigenen Wallet wird der gewünschte Betrag gewählt und per Swap in HYPER-Token getauscht. Der Preis steigt in weniger als 24 Stunden bereits das nächste Mal.
Ihr Kapital ist im Risiko.
