Beste Krypto-Airdrops im Januar: Top 3, um schnell Geld zu verdienen

Tranzparenz
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airdrops

Airdrops gehören seit Jahren zu den spannendsten Möglichkeiten, im Kryptomarkt frühzeitig an neuen Projekten zu partizipieren. Nutzer werden dabei für ihre Aktivität, ihr Feedback oder ihre Liquidität mit Token belohnt. Auch im Januar 2026 bietet dieser Bereich weiterhin attraktive Chancen, da viele Protokolle kurz vor dem Token-Launch stehen. Entscheidend ist jedoch die richtige Auswahl. Denn nicht jeder Airdrop lohnt den Aufwand. Die folgenden drei Kandidaten wirken aktuell besonders interessant für gezieltes Airdrop-Farming.

Polymarket

Polymarket braucht im Jahr 2026 wohl kaum eine große Vorstellung. Denn Polymarket hat sich in den vergangenen Jahren als führender Prediction-Market etabliert, arbeitet mit namhaften Partnern zusammen, taucht regelmäßig in großen Medien auf und hat zuletzt in einer Finanzierungsrunde eine Bewertung von rund 9 Milliarden US-Dollar erreicht. Dies wurde auch gestützt durch Investoren aus dem Umfeld der New York Stock Exchange.

Trotz dieser enormen Aufmerksamkeit ist ein Punkt besonders spannend: Das aktuelle TVL liegt laut DeFiLlama nur bei rund 300 Millionen US-Dollar. Diese Diskrepanz zwischen Bewertung und tatsächlicher Nutzung ist genau der Nährboden, auf dem historisch oft sehr lukrative Airdrops entstanden sind.

DefiLlama

Hinzu kommt: Der CMO von Polymarket hat bereits im Oktober 2025 offiziell bestätigt, dass ein eigener Token geplant ist, inklusive Airdrop.

Vieles deutet darauf hin, dass das Token Generation Event noch in diesem Jahr stattfinden könnte. Sollte das Projekt tatsächlich mit einer Bewertung von 10 Milliarden US-Dollar oder mehr starten, könnte dieser Airdrop zu den größten der letzten Jahre gehören. Gerade weil Polymarket inzwischen im Mainstream angekommen ist, unterschätzen viele, dass ein Großteil der Nutzer die Plattform noch gar nicht aktiv verwendet oder nur sehr oberflächlich testet.

Inhaltlich ist Polymarket mehr als nur eine Wettplattform. Es ist ein Markt für Wahrscheinlichkeiten: Nutzer handeln Ereignisse aus Politik, Sport, Wirtschaft oder Krypto und setzen dabei echtes Kapital auf ihre Einschätzungen. Besonders interessant sind Strategien wie Arbitrage zwischen verschiedenen Prediction-Markets oder das gezielte Ausnutzen von Fehlbewertungen einzelner Märkte. Wer Polymarket aktiv nutzt, regelmäßig handelt, Liquidität bereitstellt und unterschiedliche Features ausprobiert, positioniert sich sehr gut für einen möglichen Airdrop.

Extended

Extended gehört derweil zu den spannendsten Perps-DEXs, wenn es um potenzielle Airdrops und frühe Positionierung geht. Die Plattform hat sich in kurzer Zeit zu einem der am schnellsten wachsenden Derivate-Protokolle ohne eigenen Token entwickelt und zieht vor allem aktive Trader an, die gezielt Volumen generieren. Genau hier setzt auch die Airdrop-Strategie an: Extended verteilt wöchentlich Punkte an Nutzer, die handeln und Liquidität ins System bringen. Diese Punkte dürften später eine zentrale Rolle für den Krypto-Airdrop spielen.

Besonders attraktiv ist, dass Extended nicht nur reines Trading ermöglicht, sondern gleichzeitig eine Art Kapital-Effizienz-Schicht eingebaut hat. Nutzer können ihr Kapital in einen Vault einzahlen und erhalten darauf aktuell eine zweistellige Rendite im Bereich von etwa 20 bis 40 Prozent APR, während dieses Kapital gleichzeitig als Sicherheit für Trades genutzt werden kann. Das senkt die Opportunitätskosten deutlich und macht aktives Farmen wesentlich effizienter als bei vielen anderen Perpetual-Plattformen.

Schon im Oktober des vergangenen Jahres hatte der Krypto-Analyst „The DeFi Investor“ Extended als deutlich unterbewerteten Airdrop-Kandidaten eingeordnet. Damals verwies er darauf, dass die Plattform mit nur rund 2.800 aktiven täglichen Tradern noch kaum genutzt wurde, obwohl das Team bereits einen Airdrop von 30 Prozent der Token bestätigt hatte. Zudem hob er die enge Verbindung zu Revolut hervor und betonte, wie einfach sich damals noch Punkte farmen ließen. Der Token-Launch ist für die erste Jahreshälfte 2026 geplant. Hinzu kommt, dass Extended bereits heute eine für einen Newcomer ungewöhnlich tiefe Liquidität aufweist.

Allerdings gilt: Der frühe Vorteil verschwindet langsam. Seit immer mehr Nutzer auf Extended aktiv sind, ist es deutlich schwieriger geworden, mit dem gleichen Handelsvolumen viele Punkte zu sammeln. Die Rendite pro eingesetztem Kapital sinkt. Trotzdem bleibt Extended immer noch ein spannender Kandidat im Airdrop-Farming.

Paradex

Paradex hat sich in den vergangenen Wochen zu einem der meistdiskutierten Perps-DEXs im Markt entwickelt und steht bei vielen Airdrop-Farmern ganz oben auf der Watchlist. Das Interesse kommt nicht von ungefähr: Das Team hat angekündigt, dass mindestens 20 Prozent des gesamten Token-Angebots zum Start an die Community verteilt werden sollen.

Auch das Produkt selbst setzt einige interessante Akzente. Paradex verzichtet vollständig auf Trading-Gebühren und nutzt kein ADL-System, sodass Positionen nicht zwangsweise reduziert werden, nur weil es in extrem volatilen Phasen zu Ungleichgewichten kommt. Das senkt für aktive Trader ein strukturelles Risiko und macht die Plattform gerade für größere Positionen attraktiver. Zusätzlich hat das Team ein leistungsbasiertes Vesting-Modell für die eigenen Token-Allokationen angekündigt. Damit soll ein schneller Exit vermieden werden, langfristiges Wachstum ist das Ziel.

Strategisch ist Paradex ebenfalls stark aufgestellt. Das Projekt wurde von Paradigm inkubiert und wird von namhaften Handelsfirmen wie Jump Trading unterstützt. Besonders spannend ist der Fokus auf sogenannte Privacy Perps. Paradex gehört zu den ersten DEXs, die diesen Ansatz umgesetzt haben. Mit dem Privacy-Narrativ im Rücken könnte Paradex einen Blick wert sein.

Bester Presale im Januar? Bitcoin Hyper zeigt massiv Stärke

Neben dem Airdrop-Farming bieten auch Krypto-Presales und ICOs weiterhin attraktive Chancen für Anleger. Frühphasen-Investoren können sich oft zu deutlich niedrigeren Bewertungen an innovativen Projekten beteiligen, bevor diese am offenen Markt handelbar sind. Gelingt dem Projekt der Durchbruch, entstehen daraus nicht selten überdurchschnittliche Renditen.

Während Bitcoin im Jahr 2026 weiterhin als Store-of-Value dominiert, rückt ein anderes Thema immer stärker in den Fokus: Wie kann das Netzwerk endlich nützlicher werden? Genau hier setzt Bitcoin Hyper an. Statt Bitcoin zu verändern, baut das Projekt eine zusätzliche Ebene darüber, die speziell für Geschwindigkeit, niedrige Gebühren und moderne Anwendungen optimiert ist. Damit folgt Bitcoin Hyper einem klaren Narrativ: Bitcoin soll nicht nur gehalten, sondern wieder aktiv genutzt werden.

Technisch verbindet das Projekt zwei Welten. Die Sicherheit und das Vertrauen von Bitcoin bleiben das Fundament, während eine extrem leistungsfähige Ausführungsschicht auf Basis der Solana Virtual Machine für Tempo sorgt. Für Nutzer bedeutet das Folgendes. Transaktionen werden in Sekunden bestätigt, kosten nur einen Bruchteil der bisherigen Gebühren und fühlen sich so einfach an wie eine Zahlung mit einer modernen App. Gleichzeitig bleibt der Bezug zu echtem Bitcoin erhalten, denn über eine spezielle Bridge wird echtes BTC hinterlegt und im neuen Netzwerk nutzbar gemacht. So treffen die Chancen von Solana auf die Stärken von Bitcoin.

Der Presale zeigt bereits deutliches Momentum und zieht sowohl Privatanleger als auch größere Investoren an. So wurden schon rund 30,5 Millionen US-Dollar investiert. Noch ist der Einstieg zu vergleichsweise günstigen Konditionen möglich. Bereits morgen steigt der Preis wieder. Wer heute zuschlägt, baut ergo nicht nur erste Buchgewinne auf, sondern kann zugleich die HYPER Token für 39 Prozent APY staken.

Ihr Kapital ist im Risiko.

By Martin Schmitt

Martin Schmitt ist ein erfahrener Autor mit einem tiefen Verständnis für die Krypto-, Blockchain- und Presale-Branche. Mit jahrelanger Erfahrung in der Branche teilt er sein umfangreiches Wissen und seine Einblicke durch seine fundierten Artikel und Analysen. Seine Leidenschaft für Innovationen und technologische Entwicklungen macht ihn zu einer angesehenen Stimme in der Szene.