3 Jahre Bärenmarkt für Altcoins vorbei? Experten wetten auf bullisches Q4

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Bitcoin befindet sich klar im Bullenmarkt – das Allzeithoch vor rund drei Wochen unterstreicht die aktuelle Stärke. Bei Altcoins zeichnet sich hingegen ein anderes Bild. Einige Analysten sprechen noch immer von einem anhaltenden, mehrjährigen Bärenmarkt, obgleich Ethereum und Co. zuletzt massiv gegen Bitcoin aufwerteten. Nun mehren sich jedoch die Anzeichen, dass dieser historische, längste Abwärtstrend im Altcoin-Sektor seinem Ende entgegengehen könnte.

Drei Jahre Altcoin-Schwäche vor dem Ende? Trader sieht Startsignal für Q4

Der bekannte Analyst Stockmoney Lizards zieht einen markanten Vergleich: So wie Bitcoin im vierten Quartal 2022 eine mehr als 700-prozentige Rally einleitete, könnten nun auch kleinere Altcoins vor einer entscheidenden Trendwende stehen. Der Trader spricht ausdrücklich von einem „drei Jahre andauernden Bärenmarkt“ – zumindest in der Relation zu Bitcoin, der nun seinem Ende entgegengehen dürfte.

Seine Einschätzung stützt sich auf drei zentrale charttechnische Signale im Verhältnis „Others/BTC“, also der Performance von Altcoins gegenüber Bitcoin. Erstens identifiziert er eine lang anhaltende bullische Divergenz, sodass sich trotz fallender Kurse die Marktdynamik im Hintergrund positiv entwickelt. Zweitens verweist er auf einen erneuten Test einer langfristig steigenden Unterstützungslinie, die in der Vergangenheit als stabiler Boden fungierte. Drittens sieht er eine monatliche Umkehrkerze, ein Muster, das in der technischen Analyse oft als Beginn einer Trendumkehr interpretiert wird. Insoweit sei das Chance-Risiko-Verhältnis für Altcoins attraktiv.

Laut Stockmoney Lizards könnte das bevorstehende Altcoin-Szenario jedoch anders verlaufen als der Bitcoin-Anstieg von 2022. Er erwartet einen explosiveren, kürzeren und volatileren Lauf – eine Phase, in der schnelle Kursbewegungen und hohe Schwankungen zum Marktbild gehören dürften. Die derzeitige Überverkauftheit vieler Altcoins deutet für ihn darauf hin, dass die Akkumulationsphase nahezu abgeschlossen ist.

Sein Fazit ist klar: das Q4 2025 könnte den Startschuss für eine breit angelegte Altcoin-Rally markieren, mit dem Potenzial, die relative Schwäche der vergangenen Jahre abrupt zu beenden.

Altcoin-Index zeigt leichte Verschiebung, aber noch kein Signal

Der Altcoin-Index von CoinMarketCap liegt aktuell bei 35 und signalisiert damit ein neutrales Marktumfeld – leicht zugunsten von Bitcoin. Eine echte Altcoin-Saison wird erst ab einem Wert von 75 angenommen, was die letzte Phase dieser Art bereits deutlich in die Vergangenheit rückt.

In den vergangenen drei Monaten bewegte sich der Index überwiegend im Bereich klarer Bitcoin-Dominanz oder im unteren neutralen Segment mit Werten unter 50. Phasen kurzfristiger Altcoin-Stärke endeten meist in schnellen Abverkäufen, ohne dass sich ein nachhaltiger Trend etablierte.

Jüngst ist jedoch eine Stabilisierung auf höherem Niveau zu erkennen. Zwar befinden wir uns nicht mehr in einer ausgeprägten Bitcoin-Saison, von einer klaren Altcoin-Dominanz kann aber ebenso wenig gesprochen werden. Die kommenden Wochen dürften zeigen, ob sich die Tendenz weiter in Richtung Altcoins verschiebt oder Bitcoin seine relative Stärke übergeordnet behauptet.

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Krypto-Tipp: TOKEN6900 explodiert weiter – fast 2 Mio. $ für neuen Memecoin

In einer Altcoin-Saison profitieren oft besonders Meme-Coins von starker Marktstimmung. Einer der auffälligsten Vertreter war zuletzt SPX6900, der in den Top 100 in den vergangenen 90 Tagen um rund 140 Prozent zulegte – drittbeste Performance unter den 100 wertvollsten Coins. Der neue Memecoin Token6900 will an diesen Erfolg anknüpfen, hat bereits fast 2 Millionen US-Dollar im Presale eingesammelt und könnte damit in den kommenden Wochen eine spannende, bullische Dynamik entfalten.

TOKEN6900 positioniert sich im aktuellen Kryptomarkt als bewusst konträrer Vertreter der Memecoin-Szene. Während viele Projekte auf technische Innovationen, aufwendige Roadmaps und komplexe Ökosysteme setzen, verfolgt dieses Vorhaben eine minimalistische, dafür aber gezielt pointierte Strategie. Der Fokus liegt nicht auf funktionaler Utility, sondern auf einem kulturell anschlussfähigen Meme-Konzept, das durch Humor, Wiedererkennung und eine klare visuelle Identität getragen wird.

Dieses Vorgehen spricht besonders jene Marktteilnehmer an, die in der Meme-Kultur einen festen Bestandteil der digitalen Asset-Welt sehen und auf virale Dynamik setzen.

Der Presale hat diese Resonanz deutlich gemacht. Innerhalb kurzer Zeit flossen über 1,666 Millionen US-Dollar in das Projekt – ein Wert, der bereits ein Drittel der angestrebten Hardcap von fünf Millionen ausmacht. Die bewusst gesetzte Begrenzung erzeugt künstliche Knappheit und verstärkt den Hype.

Das zentrale Element, die Zahl „6900“, ist in Online-Communities längst als Synonym für Übertreibung, ironische Zuspitzung und Anti-Mainstream-Attitüde etabliert. TOKEN6900 greift diesen Code nicht nur auf, sondern inszeniert ihn als Kern des Projekts. Der Bezug zum thematisch verwandten SPX6900 liefert zusätzliche Aufmerksamkeit.

Der Zugang zum Token ist bewusst niedrigschwellig gestaltet. Neben Kryptowährungen wie ETH und SOL sind auch Fiat-Zahlungen via Kreditkarte möglich. Eine integrierte Staking-Option mit rund 35 Prozent Jahresrendite rundet das Angebot ab.

Wer TOKEN6900 erwerben möchte, kann den Kauf direkt über die offizielle Presale-Seite abschließen, bevor der Preis schon morgen wieder steigt.

By Martin Schmitt

Martin Schmitt ist ein erfahrener Autor mit einem tiefen Verständnis für die Krypto-, Blockchain- und Presale-Branche. Mit jahrelanger Erfahrung in der Branche teilt er sein umfangreiches Wissen und seine Einblicke durch seine fundierten Artikel und Analysen. Seine Leidenschaft für Innovationen und technologische Entwicklungen macht ihn zu einer angesehenen Stimme in der Szene.