Bitcoin-Experte rät zum sofortigen Kauf – das ist der Grund

Tranzparenz
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Bitcoin-Chart mit gleitenden Durchschnitten als Symbol für Markt-Konsolidierung und langfristige Analyse.

Bitcoin zeigt sich zum Wochenende erneut etwas schwächer und rutscht auf Wochensicht leicht ins Minus. Rund 3 % Verlust stehen derzeit zu Buche, während der Kurs aktuell bei etwa 68.800 US-Dollar notiert. Damit bleibt das große Bild zunächst unverändert: In den vergangenen Wochen ist unter dem Strich vergleichsweise wenig passiert. Weder kam es zu einem dynamischen Ausbruch nach oben, noch wurde die Konsolidierung klar nach unten aufgelöst. Stattdessen setzt sich die zähe Seitwärtsbewegung fort.

Der Markt wirkt weiter in einer Findungsphase, in der Käufer und Verkäufer um die mittelfristige Richtung ringen und Bitcoin zunächst weiter konsolidiert.

Analyst sieht Bitcoin in historischer Boden-Zone

Der Analyst Michael van de Poppe argumentiert nun, dass Bitcoin derzeit in einer sogenannten „historic bottom zone“ notiert. Gemeint ist damit ein Bereich, in dem der Kurs im Verhältnis zu seiner 200-Tage-Durchschnittslinie historisch betrachtet eher günstig bewertet erscheint. Die von ihm gezeigte Grafik „BTC – 200DMA Quantiles“ teilt den Bitcoin-Kurs dabei in verschiedene Bewertungszonen ein. Oben liegen die grauen und roten Bereiche, die für historische Hochpunkte und überkaufte Marktphasen stehen. In der Mitte befindet sich die blaue Fair-Value-Zone. Darunter folgen grüne und graue Bereiche, die auf überverkaufte Zustände beziehungsweise historische Bodenregionen hindeuten.

Seine Aussage basiert darauf, dass Bitcoin in früheren Zyklen immer wieder in diese unteren Zonen gefallen ist, etwa 2015, 2018, 2020 und 2022. In drei dieser vier Fälle markierte dieser Bereich bereits weitgehend den Tiefpunkt, ohne dass anschließend noch einmal deutlich tiefere Kurse erreicht wurden.

Nur 2022 kam es laut seiner Argumentation wegen des außergewöhnlichen FTX-Schocks zu einem zusätzlichen Abverkauf. Daraus leitet er ab, dass ein Rückfall in diese Zone historisch eher eine Phase zum Akkumulieren als zum Verkaufen gewesen sei.

Wichtig ist auch sein zweiter Punkt: Laut ihm habe Bitcoin in diesem Zyklus bislang gar nicht jene extrem überhitzten Bereiche erreicht, die frühere finale Hochphasen oft begleitet haben. Deshalb interpretiert er die aktuelle Schwäche nicht als Beginn eines neuen langfristigen Bärenmarkts, sondern eher als Korrektur innerhalb eines übergeordnet noch intakten Bullenmarkts. Genau deshalb kommt er zu dem Schluss, dass das aktuelle Niveau aus seiner Sicht eher eine Kaufzone als eine Ausstiegszone darstellt.

Ein weiterer Analyst argumentiert, dass der Bitcoin-Boden auch aus saisonaler Perspektive bereits erreicht sein könnte. Seiner Auswertung zufolge markiert der März in vielen Jahren typischerweise einen lokalen Tiefpunkt im Jahresverlauf – insbesondere im Zeitraum zwischen dem 12. und 24. März.

Historisch folgten auf diese Phase häufig deutliche Kursanstiege. Die von ihm gezeigte Grafik verdeutlicht, dass Bitcoin nach diesem saisonalen Tief in den meisten Fällen wieder nach oben tendierte. Daraus leitet er ab, dass die aktuelle Schwäche eher eine normale zyklische Phase darstellt und weniger den Beginn eines neuen Abwärtstrends.

Fehlende Nachfrage als Bremsklotz – kann Bitcoin Layer 2 den nächsten Impuls liefern?

Trotz der grundsätzlich stabilen Struktur bleibt ein zentrales Problem zuletzt bestehen: Es fehlt an neuer, nachhaltiger Nachfrage nach Bitcoin. Genau diese Nachfrage ist jedoch entscheidend, um die Seitwärtsphase zu verlassen und einen neuen Aufwärtstrend zu starten. Während institutionelle Zuflüsse zuletzt nicht mehr mit derselben Dynamik zugenommen haben, braucht der Markt neue Narrative und vor allem neue Anwendungsfälle, die zusätzliche Kapitalströme anziehen. Ein möglicher Hebel könnte hier das Thema Bitcoin Layer 2 sein.

Die Idee dahinter ist relativ klar: Wenn es gelingt, Bitcoin nicht nur als Wertspeicher, sondern auch als funktionales Ökosystem für Anwendungen, DeFi, Gaming oder Payments zu etablieren, entsteht zusätzliche Nachfrage nach dem nativen Asset selbst. Denn viele Layer-2-Modelle nutzen Bitcoin als Basis – sei es für Sicherheit, als Settlement-Layer oder als hinterlegte Reserve. Je mehr Aktivität auf diesen Layer-2-Lösungen stattfindet, desto höher kann indirekt auch die Nachfrage nach Bitcoin steigen. Genau das hat man in den vergangenen Jahren bereits im Ethereum-Ökosystem gesehen, wo Layer-2-Lösungen massiv zur Skalierung und Adoption beigetragen haben.

Allerdings fehlt Bitcoin bislang genau diese breite Massenadoption im Layer-2-Bereich.

Viele Ansätze existieren, doch ein wirklich dominantes Ökosystem hat sich noch nicht durchgesetzt. Hier setzt ein Projekt wie Bitcoin Hyper an. Das Konzept zielt darauf ab, die Vorteile von Bitcoin – Sicherheit, Dezentralität und Reputation – mit den Stärken moderner Hochleistungs-Blockchains wie Solana zu kombinieren. Konkret bedeutet das: schnelle Transaktionen, hohe Skalierbarkeit und deutlich günstigere Gebühren, während gleichzeitig die Sicherheit der Bitcoin-Basis erhalten bleibt.

hyper

Auffällig ist dabei die starke Nachfrage im Presale: Mit rund 32 Millionen US-Dollar eingesammeltem Kapital zeigt Bitcoin Hyper bereits eine klare relative Stärke gegenüber vielen anderen Projekten. Das deutet darauf hin, dass Investoren genau auf dieses Narrativ setzen: ein funktionierendes Bitcoin Layer-2-Ökosystem als potenzieller Gamechanger.

Für Anleger entsteht daraus eine doppelte Perspektive. Einerseits könnte ein erfolgreicher Layer-2-Ansatz tatsächlich neue Nachfrage für Bitcoin generieren und damit den Gesamtmarkt stützen. Andererseits bieten frühe Einstiege in entsprechende Projekte aktuell noch spekulatives Aufwärtspotenzial. Beim aktuellen Presale von Bitcoin Hyper sind erste Buchgewinne bereits möglich, da der Preis kurzfristig anzieht. Zusätzlich wirkt die Staking-Rendite von rund 37 % APY als weiterer Anreiz für Kapitalzuflüsse.

Ihr Kapital ist im Risiko.

By Martin Schmitt

Martin Schmitt ist ein erfahrener Autor mit einem tiefen Verständnis für die Krypto-, Blockchain- und Presale-Branche. Mit jahrelanger Erfahrung in der Branche teilt er sein umfangreiches Wissen und seine Einblicke durch seine fundierten Artikel und Analysen. Seine Leidenschaft für Innovationen und technologische Entwicklungen macht ihn zu einer angesehenen Stimme in der Szene.