Ethereum befindet sich 2025 in einer schwierigen Marktphase. Zwar erreichte ETH im Jahresverlauf ein neues Allzeithoch, doch seither folgte eine scharfe Korrektur. Year-to-Date notiert der Kurs wieder im Minus, mit zweistelligen Verlusten und liegt rund 40 Prozent unter dem Rekordhoch. Damit befindet sich Ethereum aus technischer Sicht klar in einem Bärenmarkt. Gerade solche Phasen machen antizyklische Einstiege für langfristig orientierte Anleger besonders spannend.
Die entscheidende Frage lautet jedoch: Ist jetzt bereits der richtige Zeitpunkt, um ETH zu kaufen? Zumindest ein fundamentaler Indikator sendet ein vorsichtig positives Signal – der Total Value Locked (TVL) deutet historisch auf eine mögliche Bodenbildung hin.
TVL als Boden in der ETH-Prognose
Die Analysten von Token Terminal argumentieren in einem aktuellen Beitrag, dass der Total Value Locked (TVL) seit über fünf Jahren eine Art Bewertungsuntergrenze für Ethereum (ETH) bildet. Das TVL misst das gesamte Kapital, das in Ethereum-Anwendungen gebunden ist – darunter DeFi-Protokolle, Stablecoins und tokenisierte reale Vermögenswerte. Historisch zeigt sich: Wenn der TVL steigt oder stabil bleibt, fällt der Marktwert von ETH langfristig nicht dauerhaft darunter.
Daraus leiten die Analysten ab, dass zukünftiges Wachstum von ETH stark vom TVL-Wachstum abhängt. Je mehr reales und produktives Kapital auf Ethereum genutzt wird, desto robuster und höher kann die fundamentale Bewertung von ETH ausfallen.
For more than five years, TVL has set the floor for ETH’s valuation.
As a result, it’s worth studying how stablecoins, tokenized RWAs, sovereign wealth funds, and onchain AI agents could contribute to future TVL growth on @ethereum. 👇 https://t.co/lzOBiiUMQq pic.twitter.com/HkM9eyQubp
— Token Terminal 📊 (@tokenterminal) December 26, 2025
Dabei referieren die Experten explizit auf die Analyse von SharpLink-CEO Joseph Chalomund zeichnen einen klaren Bullcase für Ethereum über stark steigenden TVL.
Chalom geht davon aus, dass sich der Total Value Locked auf Ethereum bis 2026 verzehnfachen kann, getragen von mehreren strukturellen Wachstumstreibern.
In 2026, I believe Ethereum’s Total Value Locked (TVL) will increase 10X. Why and how? 🧵
Views ≠ investment advice.
— Joseph Chalom (@joechalom) December 26, 2025
Erstens erwartet er einen massiven Anstieg des Stablecoin-Marktes auf rund 500 Mrd. US-Dollar, wobei Ethereum sich als globaler Settlement-Layer etabliert. Banken, Zahlungsdienstleister und Staaten bauen damit erstmals produktive Krypto-Infrastruktur auf, was die Eintrittshürden für weitere Onchain-Anwendungen stark senkt. Zweitens sollen tokenisierte Real-World Assets (RWAs) auf etwa 300 Mrd. US-Dollar anwachsen. Große Finanzakteure wie BlackRock oder Goldman Sachs könnten mit einzelnen Entscheidungen sprunghafte TVL-Zuwächse auslösen. Drittens rechnet Chalom mit einer 5–10-fachen Erhöhung von ETH-Allokationen durch Staatsfonds, da Ethereum als „Trustware“ für die globale Tokenisierung gesehen wird. Viertens sieht er Onchain-KI-Agenten und Prognosemärkte als neuen, exponentiell wachsenden Nachfrageblock.
Insgesamt stützt dieser Mix die These: Steigender TVL setzt langfristig den Bewertungsboden für ETH, mit erheblichem Aufwärtspotenzial. Sollte es 2026 tatsächlich zu einer massiven Ausweitung des TVL kommen, wie von Experten prognostiziert, hätte das weitreichende Folgen für Ethereum. Wenn TVL historisch den Bewertungsboden für ETH definiert, würde ein stark steigender Wert diesen Boden deutlich anheben. Die aktuellen Kurse könnten somit ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis kreieren.
Krypto-Tipp: Gaming-Hype in 2026? PEPENODE könnte explodieren
Nach dem starken Abflauen vieler Blockchain-Games rückt 2026 zunehmend als mögliches Comeback-Jahr für Gaming-Kryptos in den Fokus. Gründe dafür sind eine reifere Infrastruktur, deutlich bessere Spielequalität und ein wachsender Fokus auf Nutzererlebnis statt reine Spekulation. Während frühe Play-to-Earn-Modelle oft scheiterten, wächst nun die Chance auf nachhaltigere Konzepte.
Im aktuellen Kryptomarkt zeigt sich immer deutlicher, dass reine Meme-Erzählungen an Zugkraft verlieren. Projekte mit langfristigem Potenzial entstehen dort, wo Unterhaltung und ökonomischer Nutzen ineinandergreifen. Genau an diesem Punkt positioniert sich PepeNode als kreative Mischung aus Meme-Kultur, Gaming und strategischem Mining.
Der laufende Presale unterstreicht das Interesse trotz vorsichtigem Marktumfeld: Bereits rund 2,4 Millionen US-Dollar wurden investiert. Das signalisiert, dass Anleger gezielt nach Konzepten suchen, die über kurzfristige Hypes hinausgehen.
Im Zentrum steht ein Mine-2-Earn-Game, das klassisches Mining neu interpretiert. Nutzer starten in einem leeren Raum und bauen Schritt für Schritt ein virtuelles Rechenzentrum auf. Nodes, Module und Erweiterungen lassen sich strategisch kombinieren, wodurch Effizienz und Ertrag direkt beeinflusst werden. Entscheidungen haben reale Konsequenzen: Gut geplante Setups steigern die Performance, während Fehlentscheidungen Erträge schmälern. Der Ansatz erinnert stärker an Wirtschaftssimulationen als an simple Klick-Games. Dennoch winken eben echte Belohnungen für die Gamer.
Der Zugang erfolgt über den PEPENODE-Token, der aktuell ausschließlich im Presale erhältlich ist. Er wird für neue Rigs, Upgrades und Erweiterungen benötigt und ist tief in alle Spielmechaniken integriert. 70 Prozent der für Upgrades eingesetzten Token werden dauerhaft verbrannt, was das verfügbare Angebot mit jedem Fortschritt reduziert.
Zusätzlich lockt der Presale mit einer Staking-Rendite von über 540 Prozent APY. Da der Vorverkauf bereits in 11 Tagen endet, könnte PepeNode ein spannender Kandidat für Anleger sein, die früh auf einen möglichen Gaming-Hype 2026 setzen möchten.
Ihr Kapital ist im Risiko.
