Krypto Prognose: Neuer Bitcoin-Bullenmarkt dank QT-Ende?

Tranzparenz
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Bitcoin Fed

Die Geldpolitik zählt seit Jahren zu den einflussreichsten Kräften im Kryptomarkt, denn Bitcoin reagiert traditionell stark auf veränderte Liquiditätsbedingungen. Sobald mehr Kapital in den Finanzkreislauf fließt, steigt die Risikobereitschaft institutioneller und privater Anleger, während Phasen knapper Liquidität typischerweise zu Korrekturen führen.

Die Zentralbanken spielen dabei eine Schlüsselrolle, insbesondere die US-Notenbank Federal Reserve. Ein wichtiges Instrument der Fed ist das sogenannte Quantitative Tightening (QT). Dabei verkleinert die Notenbank ihre Bilanz, indem sie fällige Anleihen nicht mehr reinvestiert. Dadurch wird dem Markt schrittweise Liquidität entzogen, was tendenziell als restriktive Maßnahme gilt und Kapital in sicheren Anlageklassen bindet.

Nun hat die Federal Reserve angekündigt, das QT-Programm mit Wirkung zum 1. Dezember – also heute – zu stoppen. Ein solcher Schritt gilt grundsätzlich als potenzieller Katalysator für risikobehaftete Märkte, da er signalisiert, dass weniger Liquidität entzogen wird. Bitcoin ist ein Profiteur dieser Geldpolitik.

Dennoch zeigt sich der Kryptomarkt von dieser Aussicht unbeeindruckt. Bitcoin fällt am heutigen Tag rund fünf Prozent, während mehrere Altcoins zweistellige Verluste verzeichnen. Die Kombination aus dünner Liquidität, nachlassendem Momentum und technischer Schwäche überlagert damit die eigentlich positive Fantasie eines geldpolitischen Kurswechsels.

QT-Ende bringt keine Sofortwirkung

Doch warum steigt Bitcoin heute nicht, obgleich die Federal Reserve das Quantitative Tightening stoppt. Der hiesige Analyst weist darauf hin, dass das Ende von QT nicht automatisch bedeutet, dass sofort wieder Liquidität in den Markt fließt. Er erinnert an 2019: Obwohl die US-Notenbank das Ende von Quantitative Tightening zum 1. August angekündigt hatte, sank die Bilanzsumme weiter, weil bereits terminierte Anleihe-Fälligkeiten erst Mitte August abgewickelt wurden.

Genau dieses Muster könnte sich nun wiederholen. Auch wenn QT offiziell am 1. Dezember endet, dürfte die Bilanz der Federal Reserve nicht unmittelbar steigen. Bereits geplante Tilgungen laufen weiter durch, was die Bilanz zunächst weiter schrumpfen lassen kann. Laut Cowen könnte es daher bis Anfang 2026 dauern, bis sich der Effekt vollständig zeigt.

Krypto Prognose: Neuer Fed-Vorsitz weckt Fantasie für 2026

Die geldpolitische Ausrichtung der Federal Reserve könnte im kommenden Jahr dennoch deutlich kryptofreundlicher werden, da es zu einem Führungswechsel an der Spitze der Notenbank kommt. Ein möglicher neuer Kurs ergibt sich vor allem aus den aktuellen politischen Überlegungen in Washington: Kevin Hassett gilt als Favorit für die Nachfolge von Jerome Powell. Seine Haltung unterscheidet sich in entscheidenden Punkten von der bislang eher restriktiven Linie der Fed.

Hassett steht seit Jahren für eine Politik, die auf niedrigere Zinsen setzt und finanzielle Bedingungen lockern möchte. Für Märkte, die besonders sensibel auf Liquidität reagieren, allen voran Bitcoin und andere digitale Vermögenswerte, wäre ein solcher Wechsel ein starkes Signal. Niedrigere Zinsen erhöhen typischerweise die Risikobereitschaft und können neue Kapitalströme in alternative Anlageklassen lenken.

Zudem leitete Hasset die Arbeitsgruppe für digitale Vermögenswerte und arbeitete an regulatorischen Leitlinien, die auf mehr Klarheit und Innovation ausgerichtet sind. Seine persönliche Nähe zur Branche verstärkt die Einschätzung, dass unter seiner Führung die Federal Reserve bullisch für Bitcoin und Co. wäre.

Zusammengenommen ergibt sich daraus ein geldpolitisches Umfeld, das Kryptowährungen strukturell begünstigen würde. Der bekannte Bitcoin-Maximalist und Strike-CEO Jack Mallers  sieht genau deshalb ein bullisches Szenario für Kryptowährungen. Er argumentiert, dass Kryptowährungen wie Bitcoin heute wie ein Frühwarnsystem für akute Liquiditätsprobleme funktionieren.

Mallers glaubt, dass das Ende von QT (Quantitative Tightening), mögliche Zinssenkungen, ein Führungswechsel bei der Notenbank und potenzielle neue Liquiditätsschübe bald greifen könnten und Bitcoin als erstes Asset davon profitiert.

Übrigens sieht der Markt aktuell nach Daten des FedWatch-Tool der CME Group eine Wahrscheinlichkeit von 87,4 Prozent für eine Zinssenkung um 25 Basispunkte beim Treffen der Federal Reserve am 10. Dezember. Das geldpolitische Umfeld dürfte somit sukzessive lockerer werden.

fed Zinsen

Krypto-Tipp: Liquidität und L2 als Kurstreiber – HYPER bei 29 Mio. $

Eine Kombination aus neuer Liquidität durch quantitative Lockerung und wachsender Akzeptanz von Bitcoin-Layer-2-Lösungen könnte einen deutlichen Nachfrageimpuls im Markt erzeugen. QE sorgt typischerweise für sinkende Finanzierungskosten, steigert die Risikobereitschaft und fördert Kapitalflüsse in alternative Anlagen wie Bitcoin.

Gleichzeitig erweitern Bitcoin-L2 die Nutzbarkeit des Netzwerks, erhöhen die Transaktionskapazität und öffnen neue Anwendungsfälle, was strukturelle Nachfrage entstehen lässt. Treffen beide Faktoren zusammen, verstärkt sich der Effekt: Mehr Liquidität trifft auf ein technologisch aufgewertetes Ökosystem. Dies könnte 2026 bullisch für Bitcoin werden.

Bitcoin Hyper rückt im Dezember 2025 als Weiterentwicklung der Bitcoin-Infrastruktur in den Mittelpunkt. Das Projekt entwirft ein zweistufiges System, in dem rechenintensive Abläufe von der L1 getrennt werden, während die Sicherheitsschicht unangetastet bleibt. Diese Aufteilung erzeugt ein Umfeld, in dem sich komplexe Anwendungen entfalten können. Bitcoin könnte in Zukunft ähnlicher zu Ethereum oder Solana werden. Der starke Mittelzufluss im Vorverkauf, der sich inzwischen auf nahezu 29 Millionen US-Dollar beläuft, spiegelt das zunehmende Vertrauen wider.

Die architektonische Basis orientiert sich an der Solana-Virtual-Machine, deren Fokus auf paralleler Ausführung entscheidend für hohe Durchsatzraten ist. Dies schafft eine Infrastruktur, die auch bei wachsender Belastung schnelle Bestätigungen ermöglicht und Entwicklern ein vertrautes Sets an Tools an die Hand gibt. So soll ein lebendiges Ökosystem für Bitcoin via L2 entstehen.

Im Zentrum steht HYPER, der sämtliche ökonomischen Prozesse bündelt. Gebührenmechanismen, Staking-Strukturen und später auch Governance-Funktionen werden über ihn gesteuert. Die aktuell hohen Staking-Renditen von rund 40 Prozent APY im Vorverkauf wirken dabei als früher Anreiz.

Der Kauf von HYPER erfolgt direkt über die offizielle Bitcoin-Hyper-Website. Nach dem Verbinden der bevorzugten Wallet lässt sich der gewünschte Betrag in HYPER tauschen. Übrigens folgt schon in 24 Stunden die nächste Preiserhöhung.

Ihr Kapital ist im Risiko.

By Martin Schmitt

Martin Schmitt ist ein erfahrener Autor mit einem tiefen Verständnis für die Krypto-, Blockchain- und Presale-Branche. Mit jahrelanger Erfahrung in der Branche teilt er sein umfangreiches Wissen und seine Einblicke durch seine fundierten Artikel und Analysen. Seine Leidenschaft für Innovationen und technologische Entwicklungen macht ihn zu einer angesehenen Stimme in der Szene.