Die laufende Erholung nach dem bislang größten Crash der Krypto-Geschichte verläuft weiterhin schleppend. Bitcoin verliert in den letzten 24 Stunden rund zwei Prozent und pendelt aktuell um die Marke von 108.000 US-Dollar. Damit werden frühe Wochengewinne wieder abgegeben, die kurzfristige Korrektur bleibt vorerst bestehen.
Besonders entscheidend für den weiteren Verlauf dürfte die Unterstützungszone zwischen 104.000 und 106.000 US-Dollar sein, die zuletzt mehrfach verteidigt wurde.
Der bekannte Trader Peter Brandt sorgt nun für Aufsehen. Denn dieser erkennt ein Muster, das einen weiteren Bitcoin-Crash andeuten könnte.
Peter Brandt warnt vor breiter Top-Formation
Der erfahrene Charttechniker Peter Brandt sieht in der aktuellen Bitcoin-Chartstruktur ein mögliches Warnsignal für einen größeren Rücksetzer. Seiner Einschätzung nach erinnert die derzeitige Kursformation stark an ein sogenanntes „Broadening Top“. Dies ist in der Charttechnik ein sich ausweitendes Kursmuster, das historisch häufig am Ende längerer Aufwärtstrends auftritt.
Brandt verweist auf eine Parallele zu den Sojabohnen-Futures aus dem Jahr 1977, die nach einer ähnlichen Formation rund 50 Prozent an Wert verloren.
In 1977 Soybeans formed a broadening top and then declined 50% in value
Bitcoin today is forming a similar pattern. A 50% decline in $BTC will put $MSTR underwater
Whether I am right or wrong, you have to admit this old guy has the gonads to make big calls pic.twitter.com/f7Qi4J8WpN— Peter Brandt (@PeterLBrandt) October 21, 2025
Sollte sich dieses Muster wiederholen, könnte Bitcoin ebenfalls eine deutliche Korrektur erleben. Besonders brisant: Ein solcher Rückgang würde selbst institutionelle Akteure wie MicroStrategy, deren Bilanz stark in Bitcoin investiert ist, tief ins Minus drücken. So könnte die bärische Dynamik in Gang kommen.
Brandt betont, dass er zwar kontroverse Thesen bewusst in Kauf nimmt, seine Analyse jedoch auf erprobten charttechnischen Mustern basiert, die über Jahrzehnte hinweg immer wieder verlässliche Umkehrsignale lieferten.
Zudem weist er selbst im Zusammenhang mit seiner Analyse ausdrücklich darauf hin, dass technische Muster stets auf Wahrscheinlichkeiten beruhen. Sie liefern keine Gewissheit über den künftigen Kursverlauf, sondern sind lediglich Indizien für mögliche Szenarien. Auch ein Broadening Top kann letztlich fehlschlagen oder sich ganz anders entwickeln.
Bitcoin Alternative: Treibt HYPER den Bitcoin-Kurs weiter an?
Auch wenn technische Indikatoren kurzfristig auf weiteres Abwärtspotenzial bei Bitcoin hindeuten, gibt es auch fundamentale Faktoren für eine mögliche Neubewertung. Strukturelle Kurstreiber könnten in den kommenden Monaten eine entscheidende Rolle spielen. Einer dieser Faktoren ist die zunehmende Entwicklung von Bitcoin-Layer-2-Lösungen. Diese Technologien erweitern die Funktionalität des Netzwerks und könnten die Nachfrage nach nativem Bitcoin deutlich erhöhen.
Bitcoin Hyper gilt als eines der ambitioniertesten Layer-2-Projekte, das die ursprüngliche Funktion von Bitcoin neu definieren möchte. Aktuell befindet sich der native HYPER Token noch im Presale, der mittlerweile 24,5 Millionen US-Dollar erlösen konnte. Statt sich auf die reine Wertaufbewahrung zu beschränken, erweitert das Protokoll die älteste Blockchain um eine programmierbare Infrastruktur. Dadurch wird Bitcoin theoretisch zum Fundament für dezentrale Anwendungen, Finanzprotokolle und Smart Contracts.
Technisch setzen die Entwickler auf ein spannendes Konzept. Im Zentrum steht die Integration der Solana Virtual Machine (SVM). Sie kombiniert Solanas Effizienz und hohe Transaktionsgeschwindigkeit mit der Stabilität des Bitcoin-Netzwerks. Über eine eigens entwickelte Canonical Bridge werden echte BTC auf Layer 1 hinterlegt und als HYPER-BTC auf Layer 2 gespiegelt. Dadurch entsteht eine sichere Verbindung zwischen beiden Blockchains.
Die technologische Architektur von Bitcoin Hyper basiert auf einer klar strukturierten Layer-2-Logik: Über die Bridge werden Vermögenswerte transferiert, Smart Contracts laufen auf der SVM mit minimaler Latenz, und Transaktionen werden gebündelt sowie über Rollups validiert. Zero-Knowledge-Proofs gewährleisten Datenschutz und Effizienz, ohne die L1 zu überlasten. Damit vereint Bitcoin Hyper drei Schlüsselfaktoren: Sicherheit, Skalierbarkeit und Programmierbarkeit, in einem modularen Design.
Das wirtschaftliche Rückgrat bildet der native HYPER-Token, der als Zahlungsmittel für Netzwerkgebühren, als Governance-Instrument und für Staking dient. Aktuell winkt beispielsweise noch eine Staking-Rendite von 48 Prozent APY. Entwickler profitieren zudem von der Rust-Kompatibilität der SVM, wodurch sich Projekte schnell umsetzen lassen.
Der HYPER-Token befindet sich derzeit im Presale auf der offiziellen Website von Bitcoin Hyper. Eine Teilnahme ist mit SOL, ETH, BNB, USDT, USDC oder Kreditkarte möglich. Bereits morgen steigt der Preis das nächste Mal, sodass sich Anleger für maximale Buchgewinne etwas beeilen müssen.
Ihr Kapital ist im Risiko.
