Krypto-Trader erklärt: Das ist 2025 im Markt kaputt gegangen

Tranzparenz
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Bitcoin Crash Kurs 100k

In den vergangenen 48 Stunden hat sich der Verkaufsdruck am Kryptomarkt spürbar verschärft. Bitcoin rutschte erneut unter die Marke von 90.000 US-Dollar und bestätigt damit die fragile Verfassung des Gesamtmarktes. Der Blick auf das Jahr 2025 fällt bislang ernüchternd aus. Während der Nasdaq 100 und auch Gold klar im Plus notieren, liegt Bitcoin seit Jahresbeginn rund 6,5 Prozent im Minus. Ethereum verliert sogar mehr als zehn Prozent, Solana hat etwa ein Drittel seines Werts eingebüßt. Das Marktumfeld bleibt anspruchsvoll und hochkompetitiv.

Für Kryptowährungen war 2025 bislang kein einfaches Jahr. Ein bekannter Trader erklärt nun, was seiner Meinung nach im Markt kaputtgegangen ist.

Expertenprognose: Warum der Kryptomarkt 2025 enttäuscht

Der bekannte Trader Ran Neuner bringt in einem neuen Post auf X eine Stimmung auf den Punkt, die sich im Kryptomarkt zuletzt immer stärker verfestigt hat. Aus seiner Sicht ist das Jahr 2025 kein gewöhnliches Korrekturjahr, sondern ein strukturelles Warnsignal. Die Voraussetzungen für einen Bullenmarkt waren aus historischer Perspektive nahezu ideal. Hohe Liquidität, ein kryptofreundliches politisches Umfeld in den USA, die Zulassung von ETFs, massive Bitcoin-Käufe institutioneller Akteure sowie zunehmendes Interesse von Staaten und Staatsfonds galten lange als fehlende Puzzleteile früherer Zyklen. Hinzu kommt, dass klassische Märkte wie Aktien und Edelmetalle neue Höchststände markieren.

Trotz dieser Faktoren blieb die erhoffte Dynamik aus. Statt einer breiten Neubewertung notieren viele Kryptowährungen unter ihren Vorjahresniveaus. Für Neuner ist das kein Zufall, sondern ein Hinweis darauf, dass bekannte Erklärungsmodelle nicht mehr greifen. Narrative wie der Vierjahreszyklus, angeblich gebundene Liquidität oder Vergleiche mit früheren IPO-Phasen wirken für ihn zunehmend konstruiert. Sie erklären nicht, warum Kapitalzuflüsse und positive Rahmenbedingungen kaum Wirkung zeigen.

Im Kern stellt Neuner zwei mögliche Entwicklungen gegenüber. Entweder wird in den kommenden Monaten klar, wo der strukturelle Verkaufsdruck entsteht und welche Akteure kontinuierlich Angebot erzeugen. Alternativ kommt es zu einer massiven Aufholbewegung, weil Märkte langfristig eine Neubewertung anstreben, ein klassischer Nachholeffekt.

Auch der hiesige Trader zeigte eine wachsende Frustration im Markt. Aus seiner Sicht fehlen aktuell die zentralen Nachfragequellen, die frühere Zyklen getragen haben. Neue Narrative erzeugen kaum noch reale Aktivität, während viele Token bereits am ersten Handelstag massiv einbrechen. Gleichzeitig wirken Bewertungen vieler Projekte realitätsfern und erinnern eher an 2021 als an ein reifes Marktumfeld. Auch vormals liquide Segmente wie NFTs oder KI-Token sind stark ausgetrocknet. Hinzu kommt schwindendes Vertrauen in Erträge, da Exploits selbst bei etablierten Protokollen zunehmen. Für den Trader ist das ein Zeichen struktureller Erschöpfung.

Die Einschätzungen beider Analysten zeichnen ein deutliches Bild. Der Kryptomarkt befindet sich in einer außergewöhnlich schwierigen Phase. Wettbewerb, Angebotsdruck und fehlende Nachfrage prägen das Jahr 2025. Viele Narrative haben nicht getragen, Kapital ist vorsichtig geworden und Risikobereitschaft fehlt.

Dennoch endet der Ausblick nicht pessimistisch. Gerade nach schwachen Marktphasen entstehen neue Chancen. Für 2026 könnte genau dieses Umfeld die Basis sein.

Krypto-Tipp: Geld verdienen mit Mining – dank PepeNode geht’s auch 2026

Der wirtschaftliche Rahmen für klassisches Mining hat sich in den vergangenen Jahren ebenfalls drastisch verschärft. Beim Bitcoin-Mining dominieren heute industrielle Anbieter mit günstigen Stromverträgen, eigener Infrastruktur und hoher Skalierung. Für Privatanleger liegen die Einstiegskosten oft fern jedweder Realität, während sich die laufenden Kosten kaum kalkulieren lassen. Selbst bei steigenden Kursen bleibt die Profitabilität unsicher.

PepeNode will genau hier ansetzen und das Mining-Narrativ neu zugänglich machen. Das Projekt verlagert den Mechanismus in ein Strategie-Game. Statt physischer Hardware wird ein virtuelles Mining-Netzwerk aufgebaut, in dem Nutzer Ressourcen verwalten, Effizienz steigern und langfristige Entscheidungen treffen. Erträge entstehen nicht zufällig, sondern als Ergebnis von Planung und eingesetztem Kapital.

Zentraler Bestandteil ist der PEPENODE-Token. Er fungiert sowohl als In-Game-Währung als auch als Ertragsinstrument. Token werden genutzt, um virtuelle Infrastruktur auszubauen oder Prozesse zu beschleunigen. 70 Prozent der eingesetzten Token werden dabei dauerhaft verbrannt, was das umlaufende Angebot systematisch reduziert. Dies könnte eine bullische PEPENODE Prognose untermauern.

Zusätzlich bietet PepeNode ein Staking-Modell mit aktuell bis zu 550 Prozent APY für frühe Teilnehmer. Diese hohe Verzinsung ist zeitlich begrenzt und nimmt mit fortschreitender Phase ab. Der laufende Presale unterstreicht das Interesse. Bislang wurden rund 2,3 Millionen US-Dollar eingesammelt, Tendenz schnell steigend.

Ihr Kapital ist im Risiko.

By Martin Schmitt

Martin Schmitt ist ein erfahrener Autor mit einem tiefen Verständnis für die Krypto-, Blockchain- und Presale-Branche. Mit jahrelanger Erfahrung in der Branche teilt er sein umfangreiches Wissen und seine Einblicke durch seine fundierten Artikel und Analysen. Seine Leidenschaft für Innovationen und technologische Entwicklungen macht ihn zu einer angesehenen Stimme in der Szene.