Viele Analysten sind sich inzwischen einig, dass sich der Kryptomarkt bereits in einem Bärenmarkt befindet. Klassisch spricht man von einem Bärenmarkt, wenn ein Asset mehr als 20 Prozent von seinem Allzeithoch verloren hat. Dieses Kriterium erfüllt Bitcoin bereits, die meisten Altcoins sogar mehr als deutlich. Andere Experten erwarten dennoch noch tiefere Kurse und blicken entsprechend skeptisch auf das Jahr 2026.
Doch unabhängig davon, ob wir den aktuellen Zyklus nun offiziell als Bärenmarkt bezeichnen oder nicht, gilt eine alte Börsen-Weisheit: Chancen gibt es in jeder Marktphase.
Ein Analyst hat nun konkret erklärt, wie Anleger selbst 2026 im Kryptomarkt Geld verdienen können. Denn auch bärische Marktphasen bieten Chancen:
Bärenmarkt tut weh, doch bietet Chancen
Der folgende Analyst zeichnet ein Bild, das vielen Krypto-Anlegern schmerzhaft vertraut vorkommt: fallende Kurse, austrocknende Liquidität und eine Stimmung, in der zwischen Panikverkäufen und verzweifelten Zockereien auf obskure Lowcaps kaum noch Platz für nüchterne Strategie bleibt. Genau hier setzt seine zentrale These an: Ein Bärenmarkt ist nicht nur eine Phase des Ausharrens, sondern kann sogar eine der profitabelsten Marktphasen sein.
Sein Kernansatz ist bewusst unspektakulär: Statt sich an den illiquiden Kleinstprojekten aufzureiben, setzt er in erster Linie auf konsequentes DCA in die großen, bewährten Assets. Vor allem Bitcoin, dazu in geringerem Umfang Ethereum, Solana oder andere etablierte Coins, die bereits mehrere Krisen überstanden haben.
Also kaufe ich, was übrig bleibt. Langweilig? Sicher. Aber lieber langweilig als pleite.“
Die Begründung ist datengetrieben: In früheren Zyklen fiel Bitcoin zwar teils um mehr als 70 Prozent, doch auf diese Einbrüche folgten im Schnitt massive Rallyes. Nach dem Crash 2022 etwa verlor BTC rund 78 Prozent, und stieg anschließend um über 700 Prozent. Historisch gesehen lagen die durchschnittlichen Erholungen nach solchen Einbrüchen sogar bei mehreren Tausend Prozent.
— OverDose (@Overdose_AI) January 21, 2026
Demgegenüber steht die ernüchternde Realität im Altcoin-Sektor. Ein Großteil der in den letzten Jahren gestarteten Token notiert heute deutlich unter Ausgabepreis, Millionen Projekte sind faktisch „tot“.
Täglich kommen zehntausende neue Coins auf den Markt, doch nur ein winziger Bruchteil überlebt länger als ein paar Tage oder erreicht überhaupt nennenswerte Marktkapitalisierungen. In einem Umfeld ohne frisches Kapital wird der Handel mit Lowcaps zu einem reinen PvP-Spiel: Einige wenige Trader schieben sich das Geld gegenseitig zu, während Bots, Launchpads und Market Maker verdienen.
Trotzdem räumt der Analyst ein, dass kaum jemand komplett auf spekulative Wetten verzichten kann. Seine Lösung: ein strikt getrenntes „Casino-Budget“, das mental bereits als verloren gilt. Damit darf gezockt werden, aber ohne das langfristige Kernportfolio zu gefährden. Und wer in diesem Markt doch Lowcaps handelt, sollte eine eiserne Regel befolgen: frühzeitig den Einsatz herausnehmen. „Diamond Hands“ funktionieren nur in Bullenmärkten mit ständig neuen Käufern, nicht in einem ausgetrockneten Markt.
Gleichzeitig sieht er im Bärenmarkt auch eine unterschätzte Chance: Wenn die Masse der kurzlebigen Projekte verschwindet und der Lärm nachlässt, entstehen wieder echte, asymmetrische Gelegenheiten. Genau dann, wenn es langweilig und frustrierend ist, beginnt die Vorarbeit für die nächste große Phase.
Sein Fazit ist fast schon konservativ: Zeit im Markt schlägt perfektes Timing. Jetzt die soliden Assets einsammeln, Disziplin bewahren und bereit sein, wenn die Liquidität zurückkehrt und die nächste Jagd nach den nachhaltigen 100x-Kandidaten beginnt.
Der Grund, warum wir gemeinsam so viele Jahre in Folge sowohl in Bären- als auch in Bullenmärkten die meisten Trader öffentlich übertreffen konnten, liegt nicht darin, dass wir klüger sind als andere, sondern darin, dass wir es einfach halten und präsent bleiben.
Zeit im Markt > Timing des Marktes. Immer.
DCA die Majors, wenn der Markt schwach ist. Jagen Sie die NACHHALTIGEN 100-fachen Gewinne, sobald die Liquidität zurück ist.“
Bester Presale für Bärenmarkt? Bitcoin Hyper bietet klaren Usecase
Gerade in einem Bärenmarkt können Presales für Anleger besonders spannend sein, wenn einzelne Projekte trotz schwacher Gesamtstimmung eine klare relative Stärke zeigen. Während viele etablierte Coins unter Abgabedruck stehen, sind Presales oft weniger von kurzfristiger Marktpsychologie betroffen und werden stärker nach Narrativ und Kapitalzufluss bewertet. Zeigt ein Projekt hier konstant hohe Nachfrage, deutet das auf strukturelles Interesse hin. Wer früh einsteigt, positioniert sich antizyklisch.
Bitcoin Hyper gehört aktuell zu den auffälligsten Presales im Markt und zeigt genau jene relative Stärke, nach der viele Anleger selbst in einem schwierigen Marktumfeld suchen. Rund 31 Millionen US-Dollar wurden bereits im Vorverkauf eingesammelt. Dies ist ein deutliches Signal, dass hier nicht nur kurzfristige Spekulation, sondern echtes strukturelles Interesse vorhanden ist. Hinzu kommt die Möglichkeit, den HYPER-Token zu staken, was derzeit mit rund 38 Prozent APY vergütet wird.
Inhaltlich setzt Bitcoin Hyper an einem der größten ungelösten Probleme des Bitcoin-Ökosystems an: der Skalierbarkeit. Das Projekt kombiniert die Sicherheit und Liquidität von Bitcoin mit einer modernen Layer-2-Architektur, die auf der Solana Virtual Machine basiert. Diese erlaubt es, Transaktionen parallel zu verarbeiten und so einen deutlich höheren Durchsatz zu erreichen als klassische Blockchains. Über eine bidirektionale Bridge können echte BTC ins Netzwerk eingebracht und in tokenisierter Form innerhalb der Layer-2 genutzt werden, ohne den Bezug zum Bitcoin-Mainnet zu verlieren.
Der HYPER-Token spielt dabei eine zentrale Rolle, denn er wird für Gebühren, Staking und Governance benötigt. Steigt die Aktivität im Netzwerk, wächst automatisch auch die Nachfrage nach dem Token. Dies untermauert eine bullische HYPER Prognose.
Gerade diese Kombination aus starkem Kapitalzufluss, innovativer Technologie und einem leicht verständlichen, massentauglichen Narrativ macht Bitcoin Hyper in der aktuellen Marktphase zu einem der spannendsten Presales. Wer hier günstig einsteigen möchte, kann schon vor der nächsten Preiserhöhung morgen erste Buchgewinne aufbauen.
Ihr Kapital ist im Risiko.

