Weder Cardano noch XRP: Dieser Altcoin ist wirklich unterbewertet

Tranzparenz
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Altcoin Saison

Der Kryptomarkt präsentiert sich aktuell wieder von seiner schwächeren Seite. Viele Coins korrigieren deutlich und die Stimmung unter Anlegern ist spürbar vorsichtiger geworden. Genau solche Phasen sind es jedoch, in denen sich viele Investoren gezielt auf die Suche nach neuen Chancen und günstig bewerteten Projekten machen. Häufig fallen dabei große Namen wie XRP oder Cardano, die von vielen als unterbewertet angesehen werden. Doch abseits dieser bekannten Coins gibt es derzeit einen Altcoin, der noch einmal deutlich attraktiver wirkt.

MVRV zeigt klar: Dieser Altcoin ist massiv unterbewertet

Der MVRV-Wert ist ein beliebter On-Chain-Indikator. Dieser zeigt, wie stark der aktuelle Marktpreis vom durchschnittlichen Kaufpreis der Investoren abweicht. In der hier verwendeten 30-Tage-Version vergleicht er den heutigen Preis mit dem durchschnittlichen Einstandspreis der Marktteilnehmer, die in den letzten 30 Tagen gekauft haben. Ein negativer Wert bedeutet, dass diese Gruppe im Schnitt im Verlust liegt, ein positiver Wert zeigt Buchgewinne an. Je stärker der Wert im Minus ist, desto größer ist der kurzfristige Schmerz im Markt.

Aktuelle Daten von Santiment zeigen nun deutliche Unterschiede zwischen einzelnen großen Coins. Besonders auffällig ist Chainlink mit einem 30-Tage-MVRV von -9,5 Prozent. Im Durchschnitt liegen kurzfristige Käufer klar im Minus, was historisch auf eine vergleichsweise starke Unterbewertung hindeutet. Zum Vergleich: Cardano kommt auf -7,9 Prozent, Ethereum auf -7,6 Prozent und XRP auf -5,7 Prozent – alle ebenfalls unterbewertet, aber weniger stark als Chainlink. Bitcoin liegt mit -3,7 % nur noch leicht im negativen Bereich und gilt damit laut den Analysten als nur „mild unterbewertet“.

Der Tenor der Analyse ist klar: Je negativer der MVRV-Wert, desto geringer ist statistisch das Risiko, in eine überhitzte Marktphase zu kaufen. Aus dieser Perspektive erscheint Chainlink aktuell deutlich günstiger positioniert als Cardano, Ethereum oder XRP.

MVRV Z-Score

In den vergangenen rund eineinhalb Jahren ließ sich bei Chainlink ein klares Muster beobachten: Immer, wenn der MVRV Z-Score in den unterbewerteten Bereich gefallen ist, folgte darauf ausnahmslos eine deutliche Erholungsbewegung. Dieser Indikator vergleicht den aktuellen Marktwert mit dem realisierten Wert und setzt diese Abweichung ins Verhältnis zur historischen Volatilität. Vereinfacht gesagt zeigt der MVRV Z-Score, wie extrem über- oder unterbewertet ein Asset im historischen Kontext ist.

Aktuell befindet sich der MVRV Z-Score bei Chainlink erneut im unterbewerteten Bereich. Aus rein statistischer Sicht spricht das dafür, dass das Chance-Risiko-Verhältnis wieder günstiger wird. Damit erscheint ein Einstieg zumindest aus dieser Perspektive erneut attraktiv.

chainlink

Allerdings sagt dieser Indikator nichts darüber aus, wann eine solche Erholung einsetzt. Der MVRV Z-Score ist kein Timing-Werkzeug, sondern eher ein Bewertungsmaßstab. In den Jahren 2022 und 2023 befand sich Chainlink mehr als ein Jahr im unterbewerteten Bereich, ohne dass sofort eine nachhaltige Aufwärtsbewegung folgte. Solche Phasen können sich also deutlich länger hinziehen, als viele Anleger erwarten. Geduld ist nämlich weiterhin vonnöten.

Krypto-Tipp: Relative Stärke bei HYPER – über 31 Mio. Dollar investiert

Dieser Ansatz folgt klar einem antizyklischen Gedankengang: Man versucht zu kaufen, wenn die Mehrheit der Marktteilnehmer im Minus ist und die Stimmung eher negativ bleibt. Genau dann sind Bewertungen oft günstig und das Chance-Risiko-Verhältnis kann sich verbessern. Gleichzeitig gibt es aber auch bewusst prozyklische Strategien. Diese setzen darauf, Stärke zu kaufen, also in Assets zu investieren, die bereits steigen und relative Stärke zeigen. Beide Ansätze haben ihre Berechtigung.

Während ein antizyklischer Ansatz bei Chainlink darauf setzt, Schwäche und Unterbewertung zu kaufen, verfolgt der prozyklische Gedankengang das genaue Gegenteil: Er orientiert sich an Stärke, Momentum und wachsender Nachfrage. Genau aus dieser Perspektive wirkt Bitcoin Hyper derzeit für viele Anleger spannend. Trotz eines insgesamt eher verhaltenen Marktumfelds hat das Projekt im Presale bereits über 31 Millionen US-Dollar eingesammelt. Dies ist ein klares Signal dafür, dass hier schon früh viel Kapital und Aufmerksamkeit zusammenkommen.

Vereinfacht gesagt will Bitcoin Hyper die wertvollste Kryptowährung Bitcoin einfach nützlicher machen und damit neue Anwendungsfälle und neue Nachfrage ins Ökosystem bringen. Technisch setzt das Projekt auf eine innovative Layer-2-Architektur mit einer Solana-basierten Ausführungsumgebung. Diese erlaubt eine parallele Verarbeitung von Transaktionen und damit deutlich höhere Geschwindigkeit und niedrigere Kosten als das Bitcoin-Mainnet. Über eine bidirektionale Bridge können echte BTC hinterlegt und in tokenisierter Form auf der Layer-2 genutzt werden, inklusive der Möglichkeit, jederzeit zurück ins Bitcoin-Netzwerk zu wechseln. Ergänzt wird das Ganze durch Rollups und Zero-Knowledge-Mechanismen, die Skalierung und Sicherheit verbessern sollen.

Im Zentrum steht der HYPER-Token. Er wird für Gebühren benötigt, spielt eine Rolle in der Governance und kann aktuell mit rund 40 Prozent pro Jahr gestakt werden.

Entscheidend ist das ökonomische Design. Je mehr Aktivität und je mehr Bitcoin in dieses Layer-2-Netzwerk fließen, desto höher wird die Nachfrage nach HYPER. Genau diese Kombination aus starkem Frühinteresse, klarem Anwendungsfall und wachsender Dynamik macht Bitcoin Hyper aus prozyklischer Sicht zu einem spannenden Thema. Wer hier günstig dabei sein möchte, kann vor der morgigen Preiserhöhung erste Buchgewinne aufbauen. Im Anschluss ist es möglich, direkt den HYPER Token für 38 Prozent APY zu staken.

Ihr Kapital ist im Risiko.

By Martin Schmitt

Martin Schmitt ist ein erfahrener Autor mit einem tiefen Verständnis für die Krypto-, Blockchain- und Presale-Branche. Mit jahrelanger Erfahrung in der Branche teilt er sein umfangreiches Wissen und seine Einblicke durch seine fundierten Artikel und Analysen. Seine Leidenschaft für Innovationen und technologische Entwicklungen macht ihn zu einer angesehenen Stimme in der Szene.