Bitcoin und Ethereum stehen aktuell deutlich unter Druck. Auf Wochensicht verliert Bitcoin rund drei Prozent, während Ethereum sogar etwa zehn Prozent nachgibt. Auch seit Jahresbeginn notieren beide Leitwährungen klar im Minus, was 2025 bislang nicht als erfolgreiches Krypto-Jahr erscheinen lässt. Schließlich haben die Nasdaq 100 oder auch Gold ansehnliche Renditen gebracht.
Dennoch geht es nicht nur um bereits erfolgte Verluste. Mehrere aktuelle Daten deuten darauf hin, dass die laufende Schwächephase noch nicht abgeschlossen sein könnte. Denn Liquidität bleibt ein belastender Faktor, zumindest kurzfristig.
Bitcoin-Liquidität stagniert, Abwärtsrisiken nehmen deutlich zu
Eine neue CryptoQuant-Analyse beschreibt eine Marktlage, die kurzfristig klar bärisch einzuordnen ist. Im Fokus steht eine sich erneut verschärfende Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage zwischen Bitcoin und Ethereum. Laut den On-Chain-Daten trocknet die kaufseitige Liquidität spürbar aus. Das bedeutet: Es fließt kaum frisches Kapital in den Markt, während bestehende Liquidität lediglich innerhalb des Systems rotiert. Wachstum findet nicht statt.
Diese Konstellation erinnert stark an die Phase, als Bitcoin oberhalb von 100.000 US-Dollar notierte. Auch damals war die Nachfrage nicht stark genug, um das vorhandene Angebot nachhaltig aufzunehmen. Genau dieses Muster sieht CryptoQuant nun erneut entstehen.
The Supply Imbalance Between Bitcoin and Ethereum Is Intensifying Again
“Historically, this imbalance has only been corrected through price declines. That is exactly what happened above the $100,000 level, and the same pattern is now reemerging.” – By @mignoletkr pic.twitter.com/qBEhv9HlE5
— CryptoQuant.com (@cryptoquant_com) December 18, 2025
Besonders kritisch ist, dass sich die Angebotsungleichgewichte historisch fast ausschließlich über fallende Preise aufgelöst haben. Ohne neue Käufer bleibt überschüssiges Angebot bestehen. Kurzfristige Erholungen oder technische Rebounds sind zwar möglich, mehr aber auch nicht.
Solange kein frisches Kapital in relevanter Größenordnung in den Markt fließt, bleibt das Risiko weiterer Abwärtsbewegungen hoch. Aus Sicht der Analyse spricht vieles für eine Phase anhaltenden Drucks oder erneuter Tiefs, bevor eine nachhaltige Bodenbildung möglich wird. Liquidität ist augenscheinlich laut CryptoQuant der problematische Faktor.
Doch genau das könnte sich langfristig ändern.
Die Analyse von The Kobeissi Letter zeichnet ein klares Bild der wachsenden Vermögensungleichheit in den USA. Während die wohlhabendsten Haushalte mit einem Nettovermögen über einer Milliarde US-Dollar einen Großteil ihres Vermögens in Aktien und Unternehmensbeteiligungen halten, bleibt breiten Bevölkerungsschichten der Zugang zu produktiven Assets nahezu verwehrt.
Own assets or be left behind:
The wealthiest US households, with net worth above $1 billion, hold ~37% of their wealth in stocks, followed by ~35% in business interests.
Those with $100 million to $1 billion hold ~58% in businesses and ~10% in equities.
By comparison,… pic.twitter.com/cBp2rhBmK2
— The Kobeissi Letter (@KobeissiLetter) December 17, 2025
Haushalte mit geringem Vermögen sind stark in Immobilien und Fahrzeuge investiert, Vermögenswerte, die kaum skalieren. Besonders auffällig ist, dass Amerikaner mit weniger als einer Million US-Dollar Nettovermögen nahezu keine Aktien besitzen. Damit öffnet sich die Vermögensschere weiter.
Im Zuge einer langfristig wachsenden Liquidität scheint es naheliegender denn je. Assets wie Bitcoin und Ethereum könnten langfristig im Portfolio Mehrwert bieten. Denn mittelfristig gibt es immer wieder eine Rückkehr zu Liquidität.
Nichtsdestotrotz könnte auch der folgende Faktor schon kurzfristig Impulse zu Bitcoin bringen.
Krypto-Tipp: Ändert Bitcoin Hyper die Dynamik?
In einem Markt, der aktuell von Vorsicht, schwacher Liquidität und fehlenden Impulsen geprägt ist, verschiebt sich der Blick vieler Investoren nämlich häufig hin zu neuen strukturellen Entwicklungen. Gerade in solchen Phasen gewinnen Projekte an Aufmerksamkeit, die nicht auf kurzfristige Spekulation setzen, sondern konkrete Anwendungsprobleme adressieren.
Bitcoin Hyper ordnet sich genau in dieses Umfeld ein. Während Bitcoin selbst in einer Korrekturphase verharrt, rückt hier die zukünftige Nutzbarkeit der größten Kryptowährung in den Mittelpunkt. Der laufende Presale, der bereits ein Volumen von knapp 30 Millionen US-Dollar erreicht hat, wirkt bullisch. Bitcoin Hyper könnte nicht nur selbst lukrativ sein, sondern soll eben auch mehr Nachfrage zu Bitcoin bringen – diese wird nachweislich der Onchain-Daten dringend benötigt.
Der Kern der Idee ist eine zusätzliche Ausführungsschicht oberhalb der Bitcoin-Blockchain. Die Basisschicht bleibt unverändert und übernimmt weiterhin die finale Absicherung. Rechenintensive Vorgänge werden ausgelagert und auf einer separaten Ebene verarbeitet. Technisch setzt Bitcoin Hyper dabei auf eine performante virtuelle Maschine mit paralleler Verarbeitung. Über eine Bridge lassen sich Bitcoin in tokenisierter Form in dieses Umfeld übertragen und dort aktiv nutzen, ohne die Verbindung zur Bitcoin-Sicherheit zu verlieren. Das Team erklärt dezidiert, man wolle die Vorteile von Bitcoin und die Chancen von Solana miteinander verbinden.
Transaktionen können deutlich schneller und günstiger abgewickelt werden, was Anwendungen ermöglicht, die auf Bitcoin Layer-1 bislang kaum realisierbar waren. Gleichzeitig bleibt Bitcoin der finale Abwicklungs- und Sicherheitsanker. Innerhalb dieses Systems übernimmt der HYPER-Token eine tragende Rolle.
Der Zugang erfolgt direkt über die offizielle Website. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, HYPER aktuell mit rund 39 Prozent APY zu staken. Da der Preis das nächste Mal in rund 30 Stunden steigt, ist für maximale Buchgewinne etwas Eile geboten.
Ihr Kapital ist im Risiko.
