Krypto-Experte Ansem wechselt ins Lager der Bären – hat er Recht?

Tranzparenz
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Trader Bären

Der Kryptomarkt zeigt sich am Wochenende stabil, jedoch ohne klare Richtung. Verkaufsdruck ist kaum vorhanden, doch auch eine überzeugende Erholungsbewegung bleibt bis dato aus. Die bullische Dynamik, die noch vor wenigen Wochen spürbar war, ist nahezu verschwunden. Nach dem historischen Crash mit Liquidationen von über 19 Milliarden US-Dollar an nur einem Tag herrscht nun spürbare Zurückhaltung. Der Fear and Greed Index signalisiert anhaltende Angst unter Anlegern.

In diesem Umfeld warnt nun auch ein bekannter Krypto-Analyst davor, dass der Bullenmarkt vorerst keine Fortsetzung finden dürfte.

Trader Ansem sieht das Ende des Bullenmarkts

Der bekannte Analyst und Trader Ansem (@blknoiz06) hat seine Meinung zum Markt drastisch geändert. In einer aktuellen Einschätzung erklärt er, dass er derzeit keinen Anlass mehr sieht, bullisch zu bleiben. Für ihn sprechen mehrere technische und strukturelle Faktoren gegen eine Fortsetzung des Aufwärtstrends.

Ansem verweist auf deutliche Schwächezeichen in den Wochencharts von XRP, Solana (SOL) und Ethereum (ETH). Diese Formationen erinnern ihn an ähnliche Muster, die bereits 2021 bei Litecoin das Ende einer Rallye markierten. Besonders kritisch bewertet er, dass Bitcoin wieder unter sein Allzeithoch von 2024 gefallen ist, was in seinen Augen ein klares Signal für nachlassende Marktstärke darstellt.

Er spricht von einer zehnmonatigen Distributionsphase, in der Kapital sukzessive aus dem Markt abfließe. Neue, tragfähige Narrative sieht er nicht. Selbst der Kurs von MicroStrategy (MSTR), ein Gradmesser institutioneller Bitcoin-Adoption, liegt erstmals seit 2023 wieder unter der 200-Tage-Linie, was für ihn ein übergeordnetes Schwächesignal ist.

Auch das ETH/BTC-Verhältnis hat laut Ansem sein typisches zyklisches Hoch erreicht. Dies sei ein Muster, das in vergangenen Marktzyklen häufig das Ende der Altcoin-Stärke markierte. Nur ein Anstieg des Bitcoin-Kurses über 112.000 US-Dollar würde seine Sicht ändern. Bis dahin bleibt er klar im Lager der Bären und warnt vor weiterem Abwärtsdruck in den kommenden Wochen.

Rein technisch dürfte es damit auf den Bitcoin-Markt ankommen. Spannend dürfte sein, ob wir hier in der kommenden Woche neue Impulse bekommen, nachdem Gold erstmals etwas korrigiert und eine Kapitalrotation näher rücken könnte. Doch auch fundamental gibt es Gründe, durchaus nicht allzu bärisch zu sein.

Der Base-Entwickler Jesse Pollak sieht nämlich die aktuelle Marktphase nicht als Ende, sondern als Beginn einer neuen Wachstumsperiode. Laut Pollak entstehen gerade erstmals wirklich nutzbare Anwendungen, die den Kryptomarkt aus der Spekulationsphase herausführen könnten.

Diese realen Produkte hätten das Potenzial, Millionen Menschen „onchain“ zu bringen und damit die breite Massenadoption einzuleiten. Dies sei für ihn der wahre Motor des nächsten Bullmarkts.

Krypto-Tipp: Mehr Gewinne mit Trading-Bots – Snorter-Presale endet in 36 Stunden

Das Marktumfeld präsentierte sich zuletzt ausgesprochen komplex. Eine breit angelegte Altcoin-Saison blieb aus, stattdessen dominierten kurzfristige Rallys einzelner Projekte. Diese fragmentierte Dynamik erschwert es, konsistent von Marktbewegungen zu profitieren. Um dennoch erfolgreich zu agieren, ist ein strukturiertes Vorgehen entscheidend. Insbesondere automatisierte Handelslösungen und Trading-Bots können hier entscheidende Vorteile bieten, da sie Geschwindigkeit, Datenanalyse und Reaktionsfähigkeit vereinen.

Im Oktober 2025 zählt Snorter (SNORT) zu den spannendsten, neuen Projekten im Bereich automatisierter Krypto-Handelslösungen. Das Konzept vereint maschinelles Lernen, On-Chain-Analyse und Telegram-Integration in einem leistungsfähigen System, das komplexe Handelsprozesse nahtlos automatisiert. Das Ziel ist die Schaffung eines intelligenten Ökosystems, das Geschwindigkeit, Sicherheit und Präzision vereint und damit institutionelle Strategien erstmals auch privaten Marktteilnehmern zugänglich macht. Der Fokus liegt auf Effizienz, Transparenz und der konsequenten Nutzung von Echtzeitdaten, um Handelsentscheidungen messbar zu verbessern.

Im Mittelpunkt des Projekts steht ein vollständig in Telegram eingebetteter Trading-Bot, der Orders unmittelbar über den Chat abwickelt. Externe Schnittstellen oder manuelle Eingriffe entfallen, wodurch Latenzen reduziert und Abläufe beschleunigt werden. Die technische Basis bildet ein mehrschichtiges Analysemodell, das Blockchain-Daten, Mempool-Informationen und Wallet-Aktivitäten fortlaufend auswertet. Dadurch erkennt Snorter Marktveränderungen oft Sekunden vor dem breiten Markt und passt Strategien dynamisch an.

Zugleich wird besonderes Augenmerk auf Sicherheitsmechanismen gelegt. Das System überprüft jeden Token auf Integrität, Liquidität und Smart-Contract-Stabilität. Verdächtige Projekte, etwa mit Rugpull- oder Honeypot-Risiken, werden automatisch blockiert. Eine verschlüsselte RPC-Struktur verhindert Front-Running-Angriffe, während Echtzeit-Warnungen vor anomalen Wallet-Bewegungen zusätzlichen Schutz bieten.

Zentraler Bestandteil ist der SNORT-Token, der als Utility-Asset das gesamte Ökosystem antreibt. Die Halter profitieren von reduzierten Gebühren, bis zu 0,85 Prozent pro Trade, sowie exklusiven Funktionen wie automatischem Copy-Trading, erweiterten Sicherheitsanalysen und künftigen Governance-Rechten. Wer SNORT hält, kann also die Instrumente der Profis nutzen.

Für die Zukunft plant das Team eine Ausweitung auf weitere Netzwerke, darunter Ethereum, BNB Chain und Base, sowie die Einführung einer DAO-basierten Community-Struktur. Der SNORT-Token ist derzeit noch rabattiert im Presale erhältlich. Anleger können direkt über die offizielle Website mit SOL, ETH, BNB, USDT, USDC oder Kreditkarte investieren. Nach dem Kauf lässt sich SNORT sofort im nativen Staking-System hinterlegen, das aktuell eine Jahresrendite von über 105 Prozent bietet. Doch bereits in 36 Stunden endet der Snorter-ICO.

By Martin Schmitt

Martin Schmitt ist ein erfahrener Autor mit einem tiefen Verständnis für die Krypto-, Blockchain- und Presale-Branche. Mit jahrelanger Erfahrung in der Branche teilt er sein umfangreiches Wissen und seine Einblicke durch seine fundierten Artikel und Analysen. Seine Leidenschaft für Innovationen und technologische Entwicklungen macht ihn zu einer angesehenen Stimme in der Szene.