DeFi am Ende? Top-Experte sieht Coinbase, Robinhood & Co. als Gewinner

Tranzparenz
Tranzparenz
DeFi

Der Kryptomarkt zeigt sich derzeit fester, zunehmend rücken wieder fundamentale Entwicklungen in den Vordergrund. Bitcoin markierte gestern ein neues Allzeithoch, während das Interesse an dezentralen Finanzanwendungen weiter groß bleibt.

DeFi gilt nach wie vor als eines der spannendsten Segmente des gesamten Sektors, mit enormem Innovationspotenzial. Dennoch deutet sich aktuell ein überraschender Machtwechsel an: CeFi-Unternehmen entwickeln sich stärker als DeFi-Protokolle. Woran liegt das? Hat DeFi letztendlich doch keine Chance?

DeFi verliert an Boden, CeFi feiert Comeback

In der aktuellen Marktphase zeigt sich ein spannender Trend: Während viele DeFi-Protokolle stagnieren, erleben zentrale Krypto-Unternehmen wie Coinbase und Robinhood eine Renaissance.

Der Krypto-Analyst Jon Ma argumentiert, dass traditionelle Fintechs und zentrale Handelsplattformen derzeit über deutlich robustere Fundamentaldaten verfügen als die dezentralen Pendants. Coinbase erzielte im letzten Quartal einen Nettogewinn von 1,5 Milliarden US-Dollar, Robinhood lag bei 1,2 Milliarden. Dies seien Zahlen, die in der DeFi-Welt kaum erreichbar sind.

Nur wenige Protokolle wie Hyperliquid (HYPE) erreichen annähernd ähnliche Größenordnungen, etwa durch massive Token-Buybacks. Auch bei Nutzerzahlen und Handelsvolumina liegen die zentralisierten Akteure klar vorn. Coinbase verzeichnet ein tägliches Handelsvolumen von 80 Milliarden US-Dollar und fast neun Millionen aktive Nutzer. Robinhood kommt auf 26,7 Millionen aktive Konten und über 400 Milliarden US-Dollar Volumen pro Monat. Dagegen wirkt selbst das schnell wachsende Derivate-Projekt Hyperliquid mit rund 50.000 aktiven Nutzern vergleichsweise klein.

Der Grund für diese Schieflage liegt laut Ma in der Kapitalstruktur des Marktes. Neue institutionelle Gelder fließen nicht in riskante On-Chain-Protokolle, sondern in regulierte Aktien von Krypto-Unternehmen. Diese bieten institutionellen Investoren vertraute Strukturen, Compliance-Rahmen und Bilanztransparenz. Damit entwickelt sich der aktuelle Zyklus weniger zu einem klassischen „DeFi-Sommer“, sondern eher zu einer „CeFi-Hausse“. Die Krypto-Aktien der Unternehmen explodieren.

Erst wenn mehr Handelsvolumen und Nutzeraktivität tatsächlich On-Chain stattfinden und DeFi-Protokolle nachhaltige Erträge vorweisen können, dürfte sich das Blatt wieder wenden. Bis dahin gehören die großen Gewinner des Krypto-Booms nicht den einzelnen Blockchains mitsamt der nativen Token, sondern den börsennotierten Plattformen.

Neuer DeFi-Bot Snorter macht Trader besser – fast 4,5 Mio. $ investiert

Dennoch bleibt DeFi ein spannender Trend, wenn auch noch mit Aufholbedarf in der Adoptionskurve. Der technologische Fortschritt im Bereich automatisierter Handelsstrategien ist eine wichtige Facette. Hier konnte Snorter im Presale schon fast 4,5 Millionen US-Dollar erlösen. Das Projekt verbindet die Effizienz eines algorithmischen Handelssystems mit der Geschwindigkeit der Solana-Blockchain und ermöglicht dadurch einen Trading-Prozess, der nahezu in Echtzeit abläuft. Das Ziel ist die Eliminierung menschlicher Fehler und Emotionen. Snorter agiert objektiv, datengestützt und nutzt Marktbewegungen, noch bevor sie sich in klassischen Handelsoberflächen vollständig abbilden.

Mittelpunkt des Projekts ist ein hochentwickelter Telegram-Bot, der als zentrale Schnittstelle dient. Über ihn lassen sich Strategien aktivieren, anpassen und beenden, ohne komplexe Software oder Börsenoberflächen zu benötigen. Die modulare Architektur greift direkt auf On-Chain-Daten zu, analysiert Liquidität, Transaktionsströme und Smart-Contract-Aktivitäten und trifft darauf basierend automatisierte Entscheidungen.

Ein weiteres Kernmerkmal ist die lernfähige Struktur des Algorithmus. Mit jeder Aktion verbessert Snorter seine Entscheidungsmodelle, identifiziert Muster in historischen Kursbewegungen und optimiert künftige Abläufe. Hinzu kommt eine Sicherheitsarchitektur, die Front-Running und manipulatives Verhalten durch verschlüsselte RPC-Verbindungen effektiv verhindert. Gleichzeitig erkennt das System potenzielle Rugpulls und illiquide Projekte in Echtzeit, was das Risiko für Nutzer drastisch senkt.

Der native Token SNORT ist das zentrale Element dieses Ökosystems. Er reduziert Handelsgebühren, gewährt Zugang zu erweiterten Analysefunktionen und ermöglicht Staking mit aktuell rund 110 Prozent A>PY. Perspektivisch sollen Halter zudem über Governance-Abstimmungen beteiligt werden.

Snorter plant bereits die Integration weiterer Blockchains wie Ethereum, Base oder BNB, um seine Funktionalität über Solana hinaus zu erweitern. Die aktuelle Presale-Phase bietet einen frühen Zugang zu diesem System. SNORT kann direkt über die offizielle Website erworben werden, mit SOL, ETH, USDT, USDC, BNB oder Kreditkarte. In weniger als zwei Wochen endet der Presale.

By Martin Schmitt

Martin Schmitt ist ein erfahrener Autor mit einem tiefen Verständnis für die Krypto-, Blockchain- und Presale-Branche. Mit jahrelanger Erfahrung in der Branche teilt er sein umfangreiches Wissen und seine Einblicke durch seine fundierten Artikel und Analysen. Seine Leidenschaft für Innovationen und technologische Entwicklungen macht ihn zu einer angesehenen Stimme in der Szene.