Der Kryptomarkt bleibt unter Druck. Nach den jüngsten Rücksetzern notiert Bitcoin wieder unter 110.000 US-Dollar, während Ethereum die Marke von 4.000 US-Dollar unterschreitet. Die Korrektur setzt sich damit unvermindert fort, die Stimmung bleibt angespannt.
Dennoch gab es in den vergangenen Tagen natürlich auch fundamental spannende Nachrichten. Besonders im DeFi-Sektor zeichnen sich Entwicklungen ab, die trotz schwacher Kurse auf langfristige Chancen hindeuten. So kündigten Metamask, Hyperliquid und Ethereum bereits potenziell neue Kurstreiber an:
MetaMask erweitert Funktionen und plant Token
MetaMask entwickelt sich zunehmend vom klassischen Krypto-Wallet zu einer umfassenden DeFi-Plattform. Jüngst gibt es hier Nachrichten, dass bald der direkte Handel mit Perpetual Futures in der Wallet-Oberfläche möglich sein könnte. Diese Integration basiert auf einer Partnerschaft mit Hyperliquid als spezialisierten Anbieter für Derivatehandel. Nutzer könnten künftig USDC einzahlen und direkt im Wallet auf Märkte mit hoher Liquidität zugreifen, ohne externe Börsen nutzen zu müssen. Ein solcher Schritt würde die Nutzerfreundlichkeit erheblich steigern und MetaMask stärker im DeFi-Trading-Segment positionieren.
MetaMask will integrate Perps on top of Hyperliquid in the next couple of weeks and here’s some proof from their GitHub (not sure how we missed this):https://t.co/urogNLYEDM (there are plenty of PRs there).
My guess is they’ll announce it at Token 2049, specifically during the… pic.twitter.com/ZvUb3cBzKB
— Ericonomic (@ericonomic) September 19, 2025
Parallel dazu hat ConsenSys-CEO Joseph Lubin die Einführung eines nativen MetaMask-Tokens bestätigt. Der MASK-Token soll als Instrument für Governance dienen und zugleich Anreize für aktive Nutzer schaffen. Damit wird eine schrittweise Dezentralisierung der Plattform eingeleitet, die über reines Custody- und Transaktionsmanagement hinausgeht. Der geplante Token ist nicht nur als Belohnungssystem gedacht, sondern auch als Bindeglied zwischen Community und Entwicklern.
Consensys CEO Joe Lubin says the MetaMask token is coming and may arrive ’sooner than you would expect‘ pic.twitter.com/FQXL6PbS08
— The Block (@TheBlock__) September 18, 2025
Hyperliquid diskutiert drastische Angebotsreduktion
In der Hyperliquid-Community sorgt derzeit ein Vorschlag für Aufsehen, der eine Verringerung des Token-Angebots um rund 45 Prozent vorsieht. Der Initiator argumentiert, dass eine deutliche Angebotskürzung das langfristige Wertpotenzial von HYPE stärken könnte. Ein geringeres Umlaufvolumen würde Knappheit erzeugen und zugleich die Inflation des Tokens verringern. Die Befürworter sehen darin einen strategischen Schritt, um HYPE im Wettbewerb mit anderen DeFi-Assets besser zu positionieren und die Attraktivität für neue Investoren zu steigern.
#Hyperliquid may cut #HYPE supply by 45% after a new proposal calls for burning treasury tokens and removing its 1B cap. $HYPE
Full Story Below 👇https://t.co/eRDaUM6rGS— Blockonomi (@blockonomi) September 23, 2025
Ethereum kündigt Fusaka-Upgrade für 3. Dezember an
Ethereum hat offiziell den Termin für sein nächstes großes Netzwerk-Upgrade festgelegt: Fusaka soll am 3. Dezember aktiviert werden. Dieses Update knüpft an die vorangegangenen Entwicklungsstufen an und soll die Skalierbarkeit, Effizienz und Sicherheit des Netzwerks weiter verbessern.
⚡️ LATEST: Ethereum Fusaka upgrade is set to go live on December 3, 2025.
The upgrade aims to expand data capacity up to 10x through PeerDAS, boosting Layer 2 solutions like rollups. pic.twitter.com/wJgvuofdih
— Cointelegraph (@Cointelegraph) September 19, 2025
Im Fokus steht vor allem die Optimierung der Ausführungsschicht, wodurch Transaktionen schneller verarbeitet und die Gebührenstruktur stabiler gestaltet werden sollen. Entwickler betonen, dass Fusaka auch wichtige Grundlagen für kommende Layer-2-Integrationen schafft.
Fusaka will fix this.
But also, safety first is of the utmost importance for Fusaka. The core feature, PeerDAS, is trying to do something pretty unprecedented: have a live blockchain that does not require any single node to download the full data.
The way PeerDAS works is that… https://t.co/go6QsqjaFC
— vitalik.eth (@VitalikButerin) September 24, 2025
Ethereum bereitet sich also auf das Fusaka-Upgrade im Dezember vor, das nach Einschätzung von Vitalik Buterin ein massiver Treiber für die Skalierung sein könnte. Im Zentrum steht das Konzept PeerDAS (Peer Data Availability Sampling), damit die Nodes nicht mehr sämtliche Blockdaten speichern müssen. Stattdessen überprüft jede Node nur kleine Datenabschnitte, die durch kryptografische Verfahren abgesichert sind. Mithilfe von Erasure Codes lassen sich fehlende Daten rekonstruieren, solange eine Mehrheit der Fragmente verfügbar ist. Dieser Ansatz soll die Netzwerklast erheblich verringern und gleichzeitig die Sicherheit gewährleisten. Besonders für Layer-2-Lösungen, deren Leistungsfähigkeit stark von der Datenverfügbarkeit abhängt, könnte Fusaka damit eine zentrale Verbesserung bringen.
Krypto-Tipp: DeFi-Space bekommt neuer Telegram-Bot – über 4 Mio. $ für Snorter
Volatilität prägt den Markt für Altcoins stärker denn je. Kurse können innerhalb von Sekunden massiv schwanken, was manuelles Handeln zunehmend erschwert. Technologische Lösungen übernehmen hier eine wichtige Rolle: Trading-Bots reagieren auf Daten in Echtzeit und führen Orders schneller aus, als es einem Trader möglich wäre. Effizienz und Präzision werden so zu entscheidenden Vorteilen im Wettbewerb.
Snorter ist ein auf Solana entwickelter Bot, der sich in kurzer Zeit als spannender Kandidat positioniert hat. Bereits im Presale wurde eine Summe von über vier Millionen US-Dollar eingesammelt, Tendenz steigend. Entscheidend dabei ist nicht nur die Geschwindigkeit, sondern auch die Integration in bestehende Kommunikationsstrukturen. Denn via Telegram soll der Snorter-Bot insbesondere Privatanleger befähigen, erfolgreicher zu traden.
Während viele Bots auf externe Plattformen setzen, integriert Snorter sein System direkt in den Telegram-Messenger. Dadurch lassen sich Befehle mobil und ohne Umwege ausführen. Ob Kauf oder Verkauf von Tokens, Echtzeit-Überwachung von Wallets oder das Einrichten von Stop-Loss-Orders – sämtliche Funktionen stehen unmittelbar im Chatfenster bereit. Ergänzt wird dies durch Sniping-Funktionen, um neue Token bereits beim ersten Liquiditätseintrag automatisch zu kaufen. In Kombination mit MEV-resistenten Abläufen ergibt sich ein klarer Geschwindigkeitsschub.
Der zugehörige SNORT-Token verleiht dem System zusätzlichen Nutzen. Wer ihn hält, profitiert von deutlich reduzierten Gebühren – von 1,5 auf 0,85 Prozent – sowie von Premium-Funktionen wie erweiterten Risikoanalysen oder Schutzmechanismen gegen Rugpulls. Darüber hinaus eröffnet der Token Perspektiven für Governance-Rechte und Staking mit aktuell rund 115 Prozent. Snorter soll somit ein Trading-Ökosystem schaffen, das vom SNORT Token angetrieben wird.
Der Erwerb von SNORT erfolgt direkt über die offizielle Snorter-Webseite. Nach dem Verbinden der Wallet kann die Investition per ETH, SOL, BNB, USDT, USDC oder auch bequem mit Kreditkarte getätigt werden. Da der Preis regelmäßig steigt, können Anleger aktuell noch rabattiert Zugang zum innovativen Telegram-Bot erhalten.
