{"id":7501,"date":"2025-12-10T15:22:43","date_gmt":"2025-12-10T15:22:43","guid":{"rendered":"https:\/\/icobench.com\/de\/?p=7501"},"modified":"2025-12-24T13:48:48","modified_gmt":"2025-12-24T13:48:48","slug":"bitcoin-prostitution-und-sanktionen-der-tiefe-fall-der-krypto-boerse-paxful","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/icobench.com\/de\/news\/bitcoin-prostitution-und-sanktionen-der-tiefe-fall-der-krypto-boerse-paxful\/","title":{"rendered":"Bitcoin, Prostitution und Sanktionen: Der tiefe Fall der Krypto-B\u00f6rse Paxful"},"content":{"rendered":"
Der Fall Paxful markiert einen Wendepunkt f\u00fcr den Umgang der US-Beh\u00f6rden mit Kryptow\u00e4hrungsplattformen. Was einst als niedrigschwellige Peer-to-Peer-Alternative galt, entwickelte sich laut Ermittlern zu einem Umschlagplatz f\u00fcr illegale Gesch\u00e4fte. Nun legt ein Schuldeingest\u00e4ndnis offen, wie gravierend die Vers\u00e4umnisse waren und welche Folgen fehlende Kontrollen im Kryptomarkt haben k\u00f6nnen.<\/p>\n
Paxful Holdings Inc. hat sich vor einem US-Bundesgericht schuldig bekannt und akzeptiert eine Kombination aus strafrechtlichen und zivilrechtlichen Geldbu\u00dfen in H\u00f6he von insgesamt 7,5 Millionen US-Dollar. Vier Millionen Dollar entfallen auf eine strafrechtliche Zahlung an das Justizministerium. Weitere 3,5 Millionen Dollar forderte die Finanzaufsicht FinCEN wegen schwerwiegender Verst\u00f6\u00dfe gegen das Bankgeheimnisgesetz.<\/p>\n
\nVirtual Asset Trading Platform Pleads Guilty to Violating the Travel Act and Other Federal Criminal Charges<\/p>\n
\u201cPaxful made millions of dollars in part by knowingly moving cryptocurrency for the benefit of fraudsters, extortionists, money launderers and purveyors of prostitution,\u201d\u2026 pic.twitter.com\/Y3Uhu8enIi<\/a><\/p>\n
\u2014 Criminal Division (@DOJCrimDiv) December 10, 2025<\/a><\/p><\/blockquote>\n