Krypto-Experte wagt spektakuläre Prognose: Das könnte Bitcoin passieren

Bitcoin

Die Finanzmärkte zeigen sich dieser Tage volatil. Während beispielsweise der Nasdaq-Future vorbörslich um mehr als 3 Prozent im Minus notiert, kann Bitcoin fast schon resilient über 83.500 US-Dollar verharren. Ein Minus von rund 1,25 Prozent in den letzten 24 Stunden scheint im Hinblick auf die jüngst veröffentlichten Zoll-Pläne von Donald Trump zu verkraften.

Altcoins korrigieren deutlich stärker, Solana beispielsweise um 5 Prozent. Dennoch hat auch Bitcoin vom Allzeithoch mittlerweile schon über 25.000 US-Dollar eingebüßt. Das Sentiment ist schwach und immer häufiger hören wir die Prognose, dass der Bullenmarkt vorbei ist.

Nun macht ein Krypto-Experte auch mit einer spektakulären Aussage auf sich aufmerksam. Das könnte Bitcoin passieren:

Bitcoin Prognose: Indikator zeigt massiv Kurspotenzial

Für die folgende Prognose ist das Verständnis eines Indikators wichtig. Denn der MVRV Z-Score ist ein beliebter On-Chain-Indikator, der das Verhältnis zwischen dem Marktwert (Market Value) und dem realisierten Wert (Realized Value) von Bitcoin misst. Der Realized Value errechnet sich aus den Preisen, zu denen BTC zuletzt bewegt wurden – also dem Durchschnitt der Einstandskurse. Der Z-Score wiederum zeigt an, wie stark der aktuelle Marktwert vom historischen Durchschnitt abweicht. Ein hoher Z-Score deutet auf Überbewertung hin, ein niedriger Wert auf Unterbewertung.

Der hiesiger Analyst verweist in seiner Analyse auf den MVRV Z-Score als Schlüsselindikator für Marktübertreibungen. Historisch erreichte Bitcoin seine Höchststände stets dann, wenn dieser Wert über 7 stieg – und sich dort über Wochen hielt. Ausgehend vom aktuellen Stand bei rund 86.500 US-Dollar wäre ein MVRV von 7 nur dann erreichbar, wenn der Preis etwa um das 3,8-Fache steigt. Daraus ergibt sich eine mögliche Zielmarke von über 325.000 US-Dollar. Auch aus technischer Sicht stützt ein „Cup-and-Handle“-Muster diese These.

Noch sei der Markt weit von einer Euphorie entfernt, die für ein Zyklus-Hoch erforderlich wäre – der Z-Score liegt deutlich unter den Extremwerten früherer Bullenmärkte. Daher sei es durchaus möglich, dass die Rallye weiterläuft und sich der Markt einem finalen Hoch nähert.

So scheint klar: Sollte das bisherige Muster Bestand haben, wäre ein Kursziel über 300.000 US-Dollar für Bitcoin keineswegs utopisch, sondern durch Daten begründet.

Bitcoin auf 325.000 $? BTCBULL verschenkt echte Bitcoins

Der BTC Bull Token ($BTCBULL) kombiniert derweil zwei scheinbar gegensätzliche Welten: die Ernsthaftigkeit des Bitcoin-Markts und die Dynamik spekulativer Meme-Coins. Anders als herkömmliche Projekte verfolgt BTCBULL einen Mechanismus, der auf reale Ausschüttungen setzt. Sobald der Bitcoin-Preis definierte Schwellen überschreitet, werden an qualifizierte Token-Inhaber echte BTC ausgezahlt. Damit ist BTCBULL einer der ersten Meme-Coins, der eine direkte Verbindung zur Preisentwicklung der Leitwährung herstellt – nicht nur symbolisch, sondern mit konkretem finanziellen Gegenwert. Sollte Bitcoin also nach der obigen Kursprognose 325.000 US-Dollar in diesem Zyklus erreichen, wären massive Airdrops indiziert.

Die Struktur der Ausschüttungen basiert nämlich auf einer klar definierten Staffelung. Erste Bitcoin-Airdrops werden ab einem BTC-Kurs von 150.000 US-Dollar aktiviert. Mit jeder weiteren Steigerung um 50.000 Dollar – etwa auf 200.000, 250.000 oder 300.000 US-Dollar – folgt eine neue Ausschüttungsrunde. Dieses Modell schafft starke Anreize für langfristiges Halten, da die Belohnungen an reale Kursentwicklungen gekoppelt sind.

Begleitend hierzu setzt BTCBULL auf eine deflationäre Tokenomics. Mit jeder erreichten Schwelle werden Token aus dem Umlauf genommen. Diese Angebotsverknappung soll zu einer bullischen Wertentwicklung beitragen und den Preisdruck abfedern. Das Projekt verfolgt damit einen nachhaltigen Ansatz. Während Bitcoin schon knapp ist, wird BTCBULL mit jedem erfolgreichen Preissprung noch knapper.

BTCBULL repräsentiert ein neues Narrativ: ein Meme-Coin, der reale BTC verteilt und gleichzeitig auf Deflation setzt. Dieses Konzept hebt sich klar vom Wettbewerb ab und adressiert eine spannende Zielgruppe.

Der Erwerb des Tokens erfolgt direkt über die offizielle Website. Unterstützt werden ETH, USDT und Kreditkartenzahlungen. Der Einstieg ist aktuell noch zu Vorverkaufspreisen möglich – da morgen der Preis steigt, könnten Anleger jetzt noch maximale Buchgewinne erzielen.

By Martin Schmitt

Martin Schmitt ist ein erfahrener Autor mit einem tiefen Verständnis für die Krypto-, Blockchain- und Presale-Branche. Mit jahrelanger Erfahrung in der Branche teilt er sein umfangreiches Wissen und seine Einblicke durch seine fundierten Artikel und Analysen. Seine Leidenschaft für Innovationen und technologische Entwicklungen macht ihn zu einer angesehenen Stimme in der Szene.